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	<title>Beiträge zu Webdesign im Blog | Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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	<title>Beiträge zu Webdesign im Blog | Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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		<title>Gesetz zur Barrierefreiheit: Was Website- und Webshop-Betreiber jetzt wissen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Haase]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 09:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1066" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/08/wsfischer-blog-barrierefreiheit.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Offene Türrahmen auf dunklem Hintergrund" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/08/wsfischer-blog-barrierefreiheit.jpg 1066w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/08/wsfischer-blog-barrierefreiheit-980x735.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/08/wsfischer-blog-barrierefreiheit-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1066px, 100vw" /></p>
<p>Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (kurz: BFSG) verpflichtet viele Unternehmen dazu, ihre digitalen Angebote barrierefrei zu gestalten. Klingt erstmal bürokratisch – ist aber vor allem eine große Chance. Für mehr Nutzerfreundlichkeit. Für mehr Reichweite. Und ja, auch fürs Google-Ranking.<br />
Doch was genau bedeutet das eigentlich? Und was müssen Website- und Shop-Betreiber jetzt tun?</p>
<h2>Was steckt hinter dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz?</h2>
<p>Das BFSG setzt die EU-Richtlinie über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen (European Accessibility Act) in deutsches Recht um. Ziel ist es, digitale Hürden abzubauen – insbesondere für Menschen mit Behinderungen.</p>
<p>Konkret betrifft das Gesetz ab 2025 unter anderem:</p>
<ul>
<li>Websites und mobile Anwendungen</li>
<li>Online-Shops</li>
<li>E-Books</li>
<li>Self-Service-Terminals (z. B. Fahrkartenautomaten)</li>
</ul>
<p>Betroffen sind alle Unternehmen, die digitale Dienstleistungen für Endverbraucher*innen anbieten – mit Ausnahmen für Kleinstunternehmen (weniger als 10 Mitarbeitende und weniger als 2 Mio. Euro Jahresumsatz). <a href="https://bfsg-gesetz.de/check/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> den Test durchführen, ob Sie vom Barrierefreiheitsstärkungsgesetz betroffen sind.</p>
<h2>Was bedeutet das konkret für deine Website oder deinen Shop?</h2>
<p>Barrierefreiheit im Web ist kein „Nice-to-have“ mehr, sondern Pflicht. Die Anforderungen orientieren sich an den <strong>Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1</strong>, genauer gesagt: dem Level <strong>AA</strong>.</p>
<p>Die wichtigsten Kriterien auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Kontraste &amp; Lesbarkeit: Texte müssen gut lesbar sein, Farben kontrastreich genug.</li>
<li>Tastaturbedienbarkeit: Alle Funktionen sollten ohne Maus nutzbar sein.</li>
<li>Alternativtexte: Bilder brauchen beschreibende Texte („Alt-Tags“).</li>
<li>Struktur &amp; Überschriften: Inhalte müssen logisch und semantisch korrekt aufgebaut sein.</li>
<li>Formulare: Müssen verständlich und korrekt beschriftet sein.</li>
<li>Fehlermeldungen: Müssen klar und hilfreich sein – nicht nur rot und kryptisch.</li>
</ul>
<p>Und: Auch PDFs oder eingebundene Videos müssen barrierefrei gestaltet sein.</p>
<h2>Wie finde ich heraus, ob meine Seite barrierefrei ist?</h2>
<p>Keine Sorge – du musst nicht alles von Hand prüfen. Es gibt praktische Tools, die dir erste Hinweise geben:</p>
<ul>
<li><strong data-start="495" data-end="557">Unser kostenloser <a class="decorated-link" href="#quickcheck" rel="noopener" data-start="515" data-end="555">Barrierefreiheits-Quickcheck</a></strong>: Direkt hier im Beitrag testen, wie barrierefrei deine Website ist.</li>
<li>WAVE (Web Accessibility Evaluation Tool): Kostenloses Browser-Tool zur Schnellprüfung.</li>
<li>axe DevTools (Browser-Erweiterung)</li>
<li>Google Lighthouse (Browser Erweiterung)</li>
</ul>
<p>Aber Achtung: Diese Tools zeigen vor allem technische Auffälligkeiten. Eine fundierte Prüfung erfordert zusätzlich Erfahrung, insbesondere bei Themen wie verständlicher Sprache oder logischem Seitenaufbau.</p>
<h2>Was passiert bei Verstößen?</h2>
<p>Ab 2025 können Verstöße von staatlicher Seite geahndet werden – inklusive Bußgeldern. Zudem steigt das Risiko von Abmahnungen. Viel gravierender: Du schließt potenzielle Nutzer*innen aktiv aus. Und das in einer Zeit, in der Barrierefreiheit längst Standard sein sollte.</p>
<h2>Fazit: Barrierefreiheit ist kein Stolperstein – sondern eine Investition</h2>
<p>Barrierefreie Websites sind zugänglicher, nutzerfreundlicher und oft auch performanter. Und mal ehrlich: Wer möchte schon, dass potenzielle Kund*innen an einem schlecht bedienbaren Formular scheitern?</p>
<p>Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Webauftritt den Anforderungen entspricht – sprich uns gerne an.<br />
Lust auf einen Check oder ein gemeinsames Projekt? Melde dich einfach.</p>
<h2 id="quickcheck" style="padding-top: 20px;">Barrierefreiheit prüfen: Schnelltest für deine Website</h2>
<p>[a11y_quickcheck]</p>
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		<title>Die Macht der FAQs</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/seo/die-macht-der-faqs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Haase]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 11:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1066" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/20231018-wsfischer-macht-der-faqs.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Fragezeichen vor dunklem Hintergrund" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/20231018-wsfischer-macht-der-faqs.jpg 1066w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/20231018-wsfischer-macht-der-faqs-980x735.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/20231018-wsfischer-macht-der-faqs-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1066px, 100vw" /></p>
<p>In der Welt des Internets dreht sich alles um Information und Benutzerfreundlichkeit. Eine effektive Möglichkeit, um den Bedürfnissen der Benutzer gerecht zu werden, Informationen leicht zugänglich zu machen und gleichzeitig die eigene Fachkompetenz zu demonstrieren, ist die Integration von <strong>FAQs (Häufig gestellte Fragen)</strong> auf der Website.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Warum sind FAQs so wichtig?</h2>
<ol>
<li><strong>Kundenorientierung</strong>: Der offensichtlichste Grund für die Integration auf der Website ist die Kundenorientierung. FAQs bieten Benutzern eine schnelle Möglichkeit, Antworten auf ihre Fragen zu finden, ohne den Kundensupport oder einen Mitarbeiter kontaktieren zu müssen. Dies verbessert die Benutzererfahrung erheblich und erhöht die Zufriedenheit der Kunden.</li>
<li><strong>Demonstration von Fachwissen</strong>: FAQs sind nicht nur dazu da, Fragen zu beantworten, sondern auch dazu, Fachwissen und Kompetenz in der Branche zu zeigen. Indem relevante und informative Antworten auf häufig gestellte Fragen bereitgestellt werden, zeigt man potenziellen Kunden, dass man sich mit dem Thema auskennt und bei ihren Anliegen helfen kann.</li>
<li><strong>Vertrauensbildung</strong>: Durch die Bereitstellung umfassender und präziser Antworten in den FAQs baut man Vertrauen bei den Website-Besuchern auf. Vertrauen ist ein Schlüsselfaktor, wenn aus Website-Besuchern neue Kunden werden sollen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2>FAQs für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)</h2>
<p>FAQs können auch SEO-Maßnahmen erheblich unterstützen. Suchmaschinen wie Google bevorzugen Websites, die qualitativ hochwertigen, relevanten Inhalt bieten. Hier ist, wie FAQs dazu beitragen können:</p>
<ol>
<li><strong>Keyword-Optimierung:</strong> Bei der Erstellung der FAQs können relevante Keywords und Phrasen verwendet werden. Dies hilft Suchmaschinen, die Website besser zu verstehen und sie für relevante Suchanfragen höher zu platzieren.</li>
<li><strong>Content-Diversifizierung</strong>: FAQs ermöglichen es, den Inhalt zu diversifizieren. Statt sich nur auf Blog-Artikel oder Produktseiten zu konzentrieren, kann man in den Fragen und Antworten auf eine breitere Palette von Themen eingehen. Dies verbessert die Sichtbarkeit der Website in den Suchergebnissen.</li>
<li><strong>Verlinkungsmöglichkeiten:</strong> Sie können in den FAQs auf andere relevante Seiten der Website verlinken. Dies fördert eine interne Verlinkungsstruktur, die Suchmaschinen mögen, und kann dazu beitragen, den Traffic auf den anderen Webseiten zu steigern.</li>
</ol>
<p>&nbsp;<br />
<img style="border:1px solid #4bb9a0" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/wsfischer-blog-faqs-screenshot.png" alt="Screenshot von FAQ Snippets in der Google Suche" /><br />
<em>Screenshot von FAQ Snippets in der Google Suche</em><br />
&nbsp;</p>
<h2>Für welche Websites wir FAQs empfehlen?</h2>
<p>FAQs können auf jeder Website integriert werden. Als besonders empfehlenswert sehen wir sie für folgende Arten von Website:</p>
<ul>
<li><strong>Webshops und E-Commerce-Websites:</strong> In Online-Shops können FAQs häufig gestellte Fragen zu Produkten, Lieferung, Zahlungsoptionen und Rückgaberecht beantworten. Dies hilft, potenzielle Kunden zu überzeugen und den Kaufprozess reibungsloser zu gestalten.</li>
<li><strong>Service- und Dienstleistungsseiten:</strong> Unternehmen, die Dienstleistungen anbieten, können FAQs nutzen, um ihre Serviceangebote zu erläutern, Preise zu klären und Kundenanfragen im Voraus zu beantworten. Dies spart Zeit und verbessert die Kundenzufriedenheit.</li>
<li><strong>Technologie- und Software-Unternehmen:</strong> FAQs sind ideal, um technische Fragen zu beantworten, die oft in der IT-Branche auftreten. Software-Unternehmen können FAQs verwenden, um Installationsanleitungen, Fehlerbehebung und Funktionsdetails bereitzustellen.</li>
<li><strong>Bildungseinrichtungen:</strong> Schulen, Universitäten und Online-Lernplattformen können FAQs verwenden, um Schülern, Eltern und Lehrern Informationen zu Kursen, Anmeldeverfahren und Lehrplänen zur Verfügung zu stellen.</li>
<li><strong>Gesundheits- und Medizin-Websites:</strong> Websites im Gesundheitswesen können FAQs verwenden, um Fragen zu Symptomen, Behandlungen und Gesundheitsvorsorge zu beantworten. Dies kann eine vertrauenswürdige Informationsquelle für Patienten sein.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die richtigen Fragen finden</h2>
<p>Die Wahl der richtigen Fragen für die FAQs ist entscheidend. Hier sind einige Tipps für die Recherche und Zusammenstellung:</p>
<ul>
<li><strong>Keyword-Analyse:</strong> Führen Sie eine gründliche Keyword-Analyse durch, um herauszufinden, welche Fragen und Themen in Ihrer Branche am relevantesten sind. Verwenden Sie Tools wie Google Keyword Planner oder Google Suggest, um beliebte Suchanfragen zu identifizieren.</li>
<li><strong>Blick auf die Konkurrenz:</strong> Schauen Sie sich die FAQs Ihrer Wettbewerber an. Dies kann Ihnen helfen, eine Vorstellung davon zu bekommen, welche Fragen in Ihrer Branche häufig gestellt werden.</li>
<li><strong>Kundenfeedback:</strong> Hören Sie auf das Feedback Ihrer Kunden. Welche Fragen stellen sie häufig? Dies kann Ihnen wertvolle Einblicke geben, welche Informationen Ihre Website bieten sollte.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die richtige Integration mit Structured Data</h2>
<p>Strukturierte Daten sind ein wichtiges SEO-Tool, das Suchmaschinen wie Google dabei hilft, den Inhalt der Website besser zu verstehen und ihn in den Suchergebnissen darzustellen. Damit Google die FAQs auf der Website als solche erkennt, ist es wichtig, diese mithilfe von Structured Data zu integrieren:</p>
<ol>
<li><strong>Verstehen der FAQPage-Markup:</strong> Google unterstützt ein spezielles Markup für FAQ-Seiten vom Typ "FAQPage." Dieses Markup hilft Suchmaschinen, Fragen und Antworten auf der Website zu identifizieren und anzuzeigen.</li>
<li><strong>Implementieren der strukturierten Daten:</strong> Die notwendigen strukturierten Daten müssen in den HTML-Code der FAQ-Seiten einfügt werden. Dies kann mithilfe von JSON-LD (JavaScript Object Notation for Linked Data), Microdata oder RDFa geschehen.</li>
<li><strong>Kennzeichnen der Fragen und Antworten:</strong> Das "Question" und "Answer" Markup muss verwendet werden, um Fragen und Antworten klar zu kennzeichnen. Jede Frage und die dazugehörige Antwort sollten in einem eigenen Markup-Paar verpackt sein.</li>
<li><strong>Testen der Implementierung:</strong> Mithilfe des Testtools von Google wird sichergestellt, dass die Markup-Implementierung korrekt ist und von Google erkannt wird.</li>
<li><strong>Übermitteln der Website an Google:</strong> Die Website wird bei der Google Search Console angemeldet und die Sitemap übermittelt, um sicherzustellen, dass Google die Änderungen erkennt und die Seiten indiziert.</li>
</ol>
<p>&nbsp;<br />
<img style="border:1px solid #4bb9a0" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/wsfischer-blog-faqs-screenshot3.png" alt="Beispiel-Codes zur Integration der FAQs" /><br />
<em>Screenshot eines Beispiel-Codes zur Integration der FAQs</em><br />
&nbsp;<br />
Die Verwendung von Strukturierten Daten kann dazu beitragen, dass die FAQ-Seiten in den Suchergebnissen von Google als Rich Snippets angezeigt werden, was die Sichtbarkeit und Klickrate der Website verbessert. Für einige CMS gibt es mittlerweile auch Plugins, um die Strukturierten Daten zu hinterlegen. Nach einmaliger Einrichtung ist die Pflege auch ohne technische Kenntnisse möglich.<br />
&nbsp;<br />
Insgesamt sind FAQs eine win-win-Situation für die Website. KI-Tools wie ChatGPT können bei der Erstellung behilflich sein. Es ist wichtig, dass die FAQs regelmäßig aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass sie immer aktuell und relevant sind.<br />
Falls Sie FAQs in Ihre Website integrieren wollen und Unterstützung benötigen, melden Sie sich gerne bei uns.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dark Mode: Der Dunkelmodus für den Bildschirm</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/webdesign/dark-mode-der-dunkelmodus-fuer-den-bildschirm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 08:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1333" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-1280x853.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-980x653.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Ob Microsoft, Apple oder Google – mittlerweile bieten alle großen Hersteller einen Dark Mode in ihrem Betriebssystem an. Diese Einstellung funktioniert sowohl auf dem Computer als auch auf Smartphone und Tablet. Apps wie Facebook, Telegram oder WhatsApp sind ebenfalls im Dunkelmodus nutzbar. Doch welche Vorteile hat der Dark Mode und wie lässt er sich in das moderne Webdesign integrieren?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist der Dark Mode?</h2>
<p>Android und iOS wie auch die meisten Apps und PC-Programme haben im Zuge der neuesten Updates und Versionen den Dark Mode ins System integriert. Mit diesem können die Anwender vom hellen in ein abgedunkeltes Design beim Bildschirm wechseln. Die Farben werden dabei umgekehrt, sodass alles Helle nun dunkel und alles Dunkle nun hell erscheint.</p>
<p>Einfach gesagt: Aktiviert der Nutzer bei seinem Smartphone oder Laptop den Dark Mode, erscheint der Hintergrund von systemeigenen Apps dunkel – und die Schrift ist weiß. Auch der Browser wechselt in das abgedunkelte Design, systemfremde Apps muss der User jedoch separat umstellen. Die meisten Websites werden ebenfalls nicht automatisch angepasst. In diesem Fall sieht der Nutzer eine Mischung aus heller Website und dunklem Menü.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum sollte man den Dark Mode nutzen?</h2>
<p>Der Dark Mode wird immer beliebter – und das aus verschiedenen Gründen:</p>
<p><strong>Angenehmer für die Augen:</strong> Zwar ist ein positiver Effekt auf die Sehfähigkeit nicht medizinisch belegt, allerdings ist der dunkle Modus vor allem abends und in dunklen Räumen weitaus angenehmer für die Augen als der grell weiße Bildschirm. Die dunkle Darstellung blendet weniger und eignet sich daher vor allem beim abendlichen Entspannen auf der Couch, für die Navigation bei nächtlichen Autofahrten oder bei langen Arbeitsphasen am PC in dunklen Räumen.</p>
<p><strong>Accessibility und Barrierefreiheit:</strong> Websites werden für Menschen gemacht. Deswegen ist es wichtig, auch Personen mit einem Handicap ein einfaches Lesen zu ermöglichen, beispielsweise durch Schriftgrößen und höhere Kontraste. Diese Barrierefreiheit ist dank des „Kontrast-Modus“ möglich, der ähnlich funktioniert wie der Dark Mode. Nur hat der verdunkelte Modus den Vorteil, dass man ihn nicht vorher aktivieren muss, wie es beispielsweise beim Kontrast-Modus notwendig ist. Stattdessen lässt sich dank Funktionen in JavaScript oder Media Queries in CSS erkennen, ob der Nutzer bereits den Dark Mode auf seinem Gerät installiert hat.</p>
<p><strong>Die Ästhetik:</strong> Viele Nutzer steigen derzeit auf das Farbschema des Dark Mode um, da es oftmals cleaner und zurückhaltender wirkt. Zudem lassen sich zahlreiche Inhalte durch den dunklen Modus eleganter darstellen, wodurch sich Websites von anderen abheben können. Dies liegt nicht zuletzt daran, da die Farben in dieser Einstellung kräftiger und leuchtender erscheinen, da der schwarze Hintergrund nicht die Aufmerksamkeit auf sich zieht, wie es zum Beispiel bei der Helligkeit des Light Modus der Fall ist.</p>
<p><strong>Schont den Akku:</strong> Dark Mode gleich weniger Stromverbrauch? Nicht unbedingt. Nur bei einem OLED-Display, bei dem jedes Pixel einzeln leuchtet, spart das Gerät im Dunkelmodus Strom. Das Ergebnis: der Akku hält länger. Die meisten Smartphones sind jedoch mit einem LCD-Bildschirm ausgestattet, der weitaus günstiger ist als die OLED-Variante. Und beim LCD wird das gesamte Display beleuchtet, egal ob Light oder Dark Mode – sprich: es gibt keine Akku-Vorteile durch den dunklen Modus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Dark Mode im modernen Webdesign</h2>
<p>Ob macOS, Microsoft Windows oder Google Chrome – der Dark Mode schafft Abwechslung, bietet Barrierefreiheit, schont die Augen und verlängert bei ausgewählten Geräten die Akkulaufzeit. Eine Webseite, die automatisch zwischen Light und Dark Modus wechselt, trifft daher den Zahn der Zeit und weckt zudem die Neugier bei den Besuchern.</p>
<p>Dabei lässt sich der dunkle Hintergrund ganz einfach in die Website integrieren, beispielsweise mit CSS-Variablen. Mit einem Button hat der Nutzer so die Möglichkeit, vom Light zum Dark Modus zu wechseln. Zudem kann das System automatisch die Präferenzen des Besuchers berücksichtigen, sodass bei Seiten, die den Dunkelmodus unterstützen, dieser immer aktiviert wird.</p>
<p><a href="https://wsfischer.de/kontakt/">Gerne unterstützen wir Sie dabei, den Dark Modus auch bei Ihrer Website zu integrieren.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderung für Digitalisierung: Überbrückungshilfe III und Digitalbonus Bayern</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/e-commerce/foerderung-fuer-digitalisierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 21:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Magento]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="685" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-1280x439.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-980x336.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-480x164.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Die Bundesregierung verlängert die Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen. So sollen die Umsatzeinbrüche, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind, eingedämmt werden. Gut zu wissen: Die Überbrückungshilfe III lässt sich auch für Digitalisierungsprojekte einsetzen. Alle Infos und wichtige Webadressen im Überblick.</p>
<h3>Erstattung von E-Commerce Dienstleistungen durch die Überbrückungshilfe III</h3>
<p>Kleine und mittelständische Unternehmen, Soloselbstständige und auch Freiberufler: Sie alle können die Überbrückungshilfen des Bundes in Anspruch nehmen, um Umsatzeinbußen durch Corona abzufedern. Bislang konnten Selbstständige die Hilfen ausschließlich für Fixkosten einsetzen. So zum Beispiel Leasing- und Personalkosten und Miete.</p>
<p>Bei der Überbrückungshilfe III wurde nachgebessert: Digitalisierungsprojekte und Investitionen in E-Commerce-Dienstleistungen gelten mittlerweile ebenfalls als erstattungs- und förderfähig. Investiert ein Unternehmen in die Digitalisierung des Betriebs – zum Beispiel durch einen Onlineshop oder den Beitritt zu Verkaufsplattformen wie Amazon – ist dies einmalig mit bis zu 20.000 Euro förderfähig. Auch Marketing- und Werbekosten werden erstattet. Allerdings nur bis zu dem Betrag, der auch im Jahr 2019 für Marketing ausgegeben wurde.</p>
<h3>Alle wichtigen Details rund um die Überbrückungshilfe III auf einen Blick</h3>
<p>
<strong>Wer hat Anspruch auf Überbrückungshilfe III?</strong><br />Ein Anspruch auf Förderung besteht für Unternehmen, Freiberufler und Soloselbstständige im Haupterwerb, deren Jahresumsatz 750 Millionen Euro nicht überschreitet. Zudem ist der Sitz oder die Betriebsstätte im Inland Pflicht.</p>
<p><strong>Wann kann ich Überbrückungshilfe III beantragen?</strong><br />Nur, wenn in einem Monat ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 % im Vergleich zum Jahr 2019 vorliegt. Betriebe, die die Förderung beantragen, müssen nicht zwingend von den Lockdown-Schließungen betroffen sein.</p>
<p><strong>Kann es sein, dass ich die Förderung zurückbezahlen muss?</strong><br />
Das kann passieren, insbesondere, wenn sich die Umsatzeinbußen nicht im oben genannten Bereich von 30 Prozent liegen.</p>
<p><strong>Wo bekomme ich weitere Informationen?</strong><br />Weiterführende Informationen hält die <a href="https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html" rel="noopener" target="_blank">offizielle Antragsplattform</a> bereit.</p>
<h3>Digitalisierung fördern: Digitalbonus Bayern</h3>
<p>Bayerische Unternehmen haben außerdem die Chance, den Digitalbonus Bayern als Förderung für Digitalprojekte zu nutzen. Dazu zählen Maßnahmen zur Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen als auch die Erhöhung der IT-Sicherheit. Gut zu wissen ist hier, dass Förderungen nur für Projekte beantragt werden können, deren Umsetzung noch nicht an den Start ging.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.digitalbonus.bayern/" rel="noopener" target="_blank">https://www.digitalbonus.bayern/</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nachhaltigkeit und IT: Teil 2 – Webdesign</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 13:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1280" height="801" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/03/nachhaltigkeit_it_teil2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Green in the city" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/03/nachhaltigkeit_it_teil2.jpg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/03/nachhaltigkeit_it_teil2-980x613.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/03/nachhaltigkeit_it_teil2-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zahlreiche Unternehmen machen es vor: Nachhaltigkeit lässt sich ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag integrieren. Nicht nur Green Hardware trägt dazu bei. Teil 2 unserer Serie „Nachhaltigkeit und IT“ nimmt Software und Webdesign in den Fokus.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Surfen bedeutet Stromverbrauch</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wer regelmäßig im Web surft, verbraucht Strom. Allein 2017 belief sich der Energieverbrauch der Server und Rechenzentren in Deutschland auf <a href="https://www.borderstep.de/wp-content/uploads/2018/12/Borderstep-Rechenzentren-2017-final-Stand_Dez_2018.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">13,2 Milliarden kWh Strom </a> – ungefähr so viel, wie die <a href="https://www.stromnetz.berlin/uber-uns/zahlen-daten-fakten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Berlin </a> innerhalb eines Jahres verbraucht. Egal ob Desktop-PC, Notebook, Tablet oder Smartphone – sie alle funktionieren nur, wenn genügend Energie zur Verfügung steht. Doch das Ganze lässt sich noch weiter denken. Denn: Websites laufen nur, wenn sie gehostet werden. Auch dafür ist Energie notwendig. Jegliche Art von Datentransfer hat also einen Einfluss auf die individuelle Umweltbilanz. Ein guter Grund, in Sachen Nachhaltigkeit bereits beim (Web-)Design anzusetzen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Doch was heißt das nun? Verbrauchen Websites zum Laden nur ein geringes Datenvolumen, wirkt sich das positiv auf die Ökobilanz aus. Eine Sache, die man bereits beim Konzipieren einer Seite beachten sollte. Und auch hier lohnt es sich, noch weiter ins Thema einzusteigen. Weist eine Website eine gute Usability auf, kommt der Nutzer schnell zum Ziel – und vermeidet unnötiges Hin- und Herspringen auf der Seite. Das spart aufs Neue Datenvolumen ein.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Generell erweist sich die einfache und intuitive Handhabung einer Seite oder eines Programms als effektiver Nachhaltigkeitsgarant. Kommt der User schnell und auf direktem Weg zur gewünschten Information der Seite, lässt sich der Strom- und Datenverbrauch massiv reduzieren. Das bedeutet für die Praxis: Eine einfache und durchdachte Struktur sowie die auf das Wesentliche reduzierten Seiten haben gleich mehrere positive Effekte!</p>
<h5>Zusammenfassend kann mit folgenden Handlungsanweisungen für Nachhaltigkeit im Netz gesorgt werden:</h5>
<ol>
<li>Sorgen Sie für eine gute Usability Ihrer Website, um unnötigen Datenverkehr zu vermeiden.</li>
<li>Durch Bildoptimierungen können große Datenmengen eingespart werden.</li>
<li>Greifen Sie auf  sogennante "grüne Hoster" zurück, wie z.B. <a href="https://ssl.greensta.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Greensta</a>, deren Server mit 100% Ökostrom betrieben werden.</li>
</ol>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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		<item>
		<title>WordPress vs. TYPO3 – Unterschiede und Gemeinsamkeiten der CMS-Systeme</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/cms/wordpress-vs-typo3-unterschiede-und-gemeinsamkeiten-der-cms-systeme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 12:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Bildschirm mit WordPress-Startseite" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog.jpg 1200w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog-980x653.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>In Zeiten der Digitalisierung ist die Website eines Unternehmens nicht nur eine virtuelle Visitenkarte. Für viele Unternehmen ist der eigene Internetauftritt mittlerweile zur Existenzgrundlage geworden. Umso wichtiger ist es, auf ein Content Management System (kurz: CMS) zu setzen, das gut performt und stabil läuft. Die in Deutschland am häufigsten verwendeten sind WordPress und TYPO3. Auf welche Features es ankommt, die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten finden Sie hier im Überblick.</p>
<h2>Was ist ein Content Management System?</h2>
<p>Über ein Content Management System (CMS) ist es möglich, Inhalte gemeinschaftlich zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Solche Inhalte sind nicht nur Website-Texte, sondern auch Blogbeiträge oder Multimedia-Dateien, beispielsweise Videos oder Bilder.<br />
CMS dienen dazu, Websites zu betreiben und Inhalte zu strukturieren. In vielen Fällen werden sogenannte Open Source Systeme verwendet. Zu den Beliebtesten zählen WordPress und TYPO3. Doch was unterscheidet die CMS voneinander und welches Content Management System ist für welchen Anwendungsfall besonders gut geeignet?</p>
<h3>WordPress – CMS für Blogs und kleinere Websites</h3>
<p>Seinen Ursprung hat WordPress (kurz: WP) als CMS für Blogs. Aufgrund umfassender Weiterentwicklungen und vieler Erweiterungsoptionen lassen sich mittlerweile auch ganze Websites mit WordPress bauen. Somit hat das CMS längst den Blogcharakter hinter sich gelassen.<br />
Doch was sind die konkreten Vorteile von WordPress?</p>
<ul>
<li><strong>Einfache Bedienbarkeit</strong>: Das CMS ist intuitiv zu bedienen und lässt sich daher auch von Laien gut pflegen und organisieren. Aufgrund der einfachen Handhabung können viele Content-Pflegeaufgaben inhouse übernommen werden.</li>
<li><strong>Preiswerte Ersteinrichtung</strong>: Kleinere Seiten und schlichte Designs können in kurzer Zeit zur Verfügung gestellt werden.</li>
<li><strong>Erweiterungen</strong>: Für WordPress gibt es mittlerweile eine umfassende Auswahl an bestehenden Erweiterungen, die sich einfach integrieren lassen.</li>
</ul>
<p>Doch neben diesen Stärken weist das CMS auch einige Schwächen auf. Wer viel Wert auf Individualisierbarkeit legt, stößt bei WP schnell an seine Grenzen. Zwar ist die Auswahl vorgefertigter Erweiterungen nahezu unzählbar. Wirklich einzigartige Lösungen sind jedoch nur mit hohem Aufwand umsetzbar. Gleichzeitig bergen viele Erweiterungen auch Sicherheitslücken, die mitunter Hacker-Angriffe nach sich ziehen können. Eine Anwendungsfirewall und automatisierte Backups sollten unbedingt durchgeführt werden.</p>
<h3>TYPO3 – perfekt für umfassende und mehrsprachige Webseiten</h3>
<p>Das Content Management TYPO3 gibt es bereits seit über 10 Jahren. TYPO3 wird sehr stark lokal, im deutschsprachigem Raum genutzt. Der Kern des CMS basiert auf der Skriptsprache PHP, die Ausgabe im Webbrowser erfolgt mit HTML und JavaScript. TYPO3 ist wesentlich komplexer aufgebaut als WordPress.<br />
Das bedeutet auch: Die Programmierung von TYPO3 ist deutlich aufwendiger als die anderer CMS und erfordert aufgrund ihrer Komplexität Fachkenntnisse. Das ist nicht immer günstig, geht aber mit einigen Vorteilen einher.</p>
<ul>
<li><strong>Individualisierbarkeit:</strong> So zeichnet sich TYPO3 durch seine hohe Individualisierbarkeit aus. Externe Shopsysteme und ERP Anwendungen können über die Schnittstelle eingebunden werden. Auch lässt sich das CMS an spezifische Anforderungen anpassen.</strong></li>
<li><strong>Robustheit:</strong> Große Datenlasten sind in TYPO3 deutlich störungsfreier verarbeitbar als in anderen CMS, weshalb vor allem umfassende oder mehrsprachige Websites mit TYPO3 realisiert werden.</li>
<li><strong>Sicherheit und Langzeitsupport:</strong> TYPO3 wird gemeinhin als sehr sicher eingestuft, da das Thema Sicherheit von Anfang an ein wichtiger Aspekt war und das System nicht weltweit, sondern hauptsächlich in Deutschland, verwendet wird. Zusätzlich wird ein "Long-Term-Support" angeboten. Dadurch kann garantiert werden, dass eine Version für einen längeren Zeitraum regelmäßige Aktualisierungen erhält.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Welches CMS ist das beste?</h2>
<p>Wie so oft lässt sich die Frage nach der einen besten Lösung nicht pauschal beantworten. So kommt es doch immer auf die individuellen Voraussetzungen an. Wer Content auf einfacheren Websites verwalten möchte, kommt mit WordPress sehr weit. Zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten und die einfache Handhabung machen WP zu einem beliebten und vielgenutzten System.<br />
TYPO3 hingegen eignet sich besonders für komplexe Projekte. Aufgrund der hochgradigen Individualisierbarkeit des Content Management Systems, ist es vor allem bei größeren Firmen mit individuellen (Sicherheits-)Anforderungen beliebt. Das initiale Setup und die technische Pflege bedürfen jedoch fachlicher Expertise, was die Umsetzung preisintensiver gestaltet.<br />
Neben den zwei meist genutzten CMS gibt es zahlreiche Alternativen, die per se nicht minderwertig sind. Dazu zählen unter anderem: Contao, NEOS, Joomla, Drupal, Redaxo und viele mehr. Der Wechsel eines CMS im Nachhinein entspricht einer umfassenden Neugestaltung der Website. Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit, um die verschiedenen Systeme und deren Vor- und Nachteile kennen zu lernen und treffen Sie eine Auswahl anhand Ihrer spezifischen Bedürfnisse.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Barrierefreie Webentwicklung im Fokus</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/barrierefreiheit-im-internet-barrierefreie-webentwicklung-im-fokus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 15:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1500" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/yomex-owo-gRTzhQsiVG0-unsplash_2-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/yomex-owo-gRTzhQsiVG0-unsplash_2-1.jpg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/yomex-owo-gRTzhQsiVG0-unsplash_2-1-1280x960.jpg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/yomex-owo-gRTzhQsiVG0-unsplash_2-1-980x735.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/yomex-owo-gRTzhQsiVG0-unsplash_2-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Den Begriff „Barrierefreiheit“ ist vor allem im Kontext von Architektur<br />
und Raumgestaltung bekannt. Ein barrierefreier Zugang ermöglicht allen Menschen<br />
den Zutritt zu einem Gebäude – ob sie nun körperlich eingeschränkt sind oder<br />
nicht. Doch hinter Barrierefreiheit steckt wesentlich mehr: nämlich die<br />
uneingeschränkte Nutzungschance aller Lebensbereiche. Dazu zählen auch das<br />
Internet und die Informationstechnologie. Lesen Sie hier, was barrierefreie Webentwicklung<br />
ausmacht und wieso sie so relevant ist.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Barrierefreiheit im Internet: Was ist das überhaupt?</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Barrierefreiheit verknüpfen viele Menschen noch immer mit<br />
dem Bild einer Rollstuhlrampe oder eines Aufzugs anstatt von Treppen. Aber<br />
bauliche Veränderungen sind nicht die einzige Möglichkeit, um die uneingeschränkte<br />
Teilhabe aller Menschen am Alltag zu gewährleisten. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Barrierefreiheit betrifft nicht nur das kulturelle und<br />
politische Leben, sie erstreckt sich auch in die Arbeitswelt und ebenso in die Freizeit<br />
– und gerade hier nimmt die digitale Barrierefreiheit eine wesentliche Stellung<br />
ein. Doch was bedeutet es, in einem barrierefreien Internet surfen zu können? </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Barrierefreiheit im Internet hat das Ziel, allen Menschen<br />
Zugang am digitalen Geschehen zu ermöglichen. Dazu zählen unter anderem:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>Bildbeschreibungen für blinde Menschen</li>
<li>Websites in einfacher Sprache für kognitiv<br />
eingeschränkte Personen</li>
<li>Videos in barrierefreien Formaten, beispielsweise<br />
mit Hörfassungen</li>
<li>Bebilderungen für fremdsprachige Menschen</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ziel eines barrierefreien Internets ist es, allen Menschen den<br />
Nutzen des World Wide Webs zugänglich zu machen. Wünschenswert ist es, dass dies<br />
möglichst viele Menschen ohne fremde Hilfe, sondern eben alleine erreichen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Wieso ist barrierefreie Webentwicklung so wichtig?</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die barrierefreie Webentwicklung setzt nicht nur auf eine<br />
Standard-Lösung, sondern nimmt das große Ganze in den Blick. Ein wesentliches<br />
Stichwort ist in diesem Kontext die Inklusion. Doch barrierefreie Internetangebote<br />
haben nicht nur das Ziel, Menschen mit Behinderung den Zugang zum Internet zu<br />
ermöglichen. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Barrierefreiheit bedeutet im Kontext des Internets auch die Nutzbarkeit<br />
von Webseiten unabhängig von technischen Voraussetzungen. Dazu gehört, die<br />
mobile Internetnutzung zu optimieren, sodass Inhalte auch von kleinen Displays<br />
gelesen werden können. Gute Kontraste ermöglichen eine leichte Lesbarkeit bei blendendem<br />
Sonnenlicht oder im Dunkeln. Videos mit Untertiteln lassen sich auch in der<br />
Öffentlichkeit ansehen und verstehen. Schnelle Ladezeiten durch kleine Datenmengen<br />
kommen ebenfalls dem Ziel einer barrierefreien Webentwicklung nach, denn sie<br />
können auch bei schlechter Internetverbindung gut geladen werden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Kurzum: Barrierefreiheit und Inklusion sowie die<br />
uneingeschränkte Nutzbarkeit digitaler Möglichkeiten werden immer wichtiger.<br />
Nicht zuletzt deshalb, weil auch der Gesetzgeber die Relevanz von barrierefreien<br />
Angeboten erkannt hat.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung BITV</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bitv_2_0/BJNR184300011.html">Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung</a><br />
(kurz: BITV 2.0) hat das Ziel, eine umfassende und grundsätzliche Barrierefreiheit<br />
von moderner Informations- und Kommunikationstechnik zu gewährleisten. Im<br />
Gesetz werden explizite Standards genannt, die die Bundesregierung bereits auf<br />
eigenen Websites umsetzt:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>Erläuterungen in Gebärdensprache </li>
<li>Erklärungen wesentlicher Inhalte in leichter Sprache</li>
<li>Verwendung barrierefreier Informationstechnik</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Welche Funktionen und Aspekte „barrierefreie Informationstechnik“<br />
umfasst, ist qua Gesetz nach dem aktuellen Stand der Technik zu ermitteln.<br />
Aktuell zählen dazu unter anderem zoombare Websites und Headlines sowie veränderbare<br />
Kontraste.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit Blick auf die barrierefreie Webentwicklung wird<br />
deutlich: Barrierefreiheit ist ein komplexes Thema, das nicht nur die Planung<br />
und das Konzept, sondern auch das Design und die Inhalte einer Website betrifft.<br />
Sollen Webprojekte barrierefrei gestaltet werden, sind daher sowohl Designer und<br />
Entwickler als auch die Mitarbeiter der Redaktion bzw. der Content-Pflege beteiligt.
</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Gerne beraten wir Sie umfassend zu allen Fragen rund um die<br />
barrierefreie Webentwicklung!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>The post <a href="https://wsfischer.de/blog/barrierefreiheit-im-internet-barrierefreie-webentwicklung-im-fokus/">Barrierefreie Webentwicklung im Fokus</a> appeared first on <a href="https://wsfischer.de">Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>JavaScript SEO: So kann der Google Bot JavaScript verarbeiten</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/webdevelopment/javascript-seo-so-kann-der-google-bot-javascript-verarbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 10:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1500" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Java Script and SEO" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash.jpg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash-300x225.jpg 300w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash-768x576.jpg 768w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash-1024x768.jpg 1024w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash-510x382.jpg 510w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Bereits seit Juli 2018 ist es möglich, dass der Google Algorithmus nicht nur „herkömmliche“ Websites, sondern auch reine JavaScript-basierte Webanwendungen verarbeitet. Auch HTML-basierte Websites mit JavaScript werden immer besser indiziert. Das birgt Potenzial: Wer JavaScript SEO betreibt, profitiert von einer besseren Sichtbarkeit im Web.</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Im Überblick: Was ist JavaScript?</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>JavaScript ist eine Skriptsprache,<br />
die in ihrer Ursprungsform entwickelt wurde, um dynamisches HTML in Webbrowsern<br />
zu ermöglichen. Mit JavaScript kann man die Interaktionen von Benutzern auswerten<br />
und Inhalte anpassen bzw. nachladen. Mithilfe der Skriptsprache lassen sich HTML<br />
und CSS außerdem noch vielseitiger nutzen. Aktuell wird JavaScript nicht nur im<br />
Kontext von Browsern verwendet, sondern auch auf Servern.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>JavaScript ist somit ein wesentlicher und leistungsstarker Bestandteil von Websites, Webanwendungen und Plattformen. Optimal ist es, wenn JavaScript nicht nur die (optische) Performance einer Seite verbessert, sondern auch online gut gefunden wird. Das gelingt nur, wenn Webanwendungen mit JavaScript auf die Suche für Bots angepasst werden. Doch wie verarbeitet ein Bot JavaScript?</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Crawlen, rendern, indexieren: So sieht die Verarbeitung aus</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Lange Zeit konnten Suchmaschinen JavaScript<br />
bzw. den Code nicht crawlen. Das hatte zur Folge, dass Backlinks auf der Website<br />
nicht erkannt wurden. Auch war es teilweise unmöglich, dass der Crawler eine<br />
XML-Sitemap erstellen konnte. Das hat sich nun geändert. Die Verarbeitung durch<br />
den Google Algorithmus lässt sich in drei Teile gliedern:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol>
<li>Crawlen</li>
<li>Rendering des Javascripts</li>
<li>Indexieren</li>
</ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Doch wie funktioniert das im Detail? Der Google Bot ruft mithilfe einer HTTP-Anfrage zunächst eine URL aus der Warteschleife aus. Danach „beurteilt“ der Algorithmus, ob die Seite überhaupt gecrawlt werden darf. Diese Infos findet er in der robots.txt-Datei. No-follow-Links werden ausgespart.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zum Rendern werden alle zu verarbeitenden Seiten in die Warteschlange gestellt. Auch JavaScript-Seiten, insofern der Bot über einen Robots-Meta-Tag oder einen Header nicht angewiesen wird, etwa anderes zu tun. Ist dies der Fall, wird die entsprechende Seite über Chromium gerendert, das JavaScript ausgeführt und die Seite schließlich indexiert.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3288,"isc_force_first_time_refresh":false} --></p>
<figure class="wp-block-image"><img src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/javascript-rendering-seo-e1567544208127.png" alt="" class="wp-image-3288"/></figure>
<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>JavaScript Websites vs. "herkömmliche Websites" mit JavaScript</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Das Problem steckt im Rendering des Javascripts.  Dies erfordert mehr Ressourcen im Vergleich zu reinen HTML-Seiten. Dies führt zu einer langsameren Indizierung. Der Google Bot führt den Rendering Schritt teilweise mehrfach durch, bis das Ergebnis erzielt wird. Zuerst wird, wenn möglich, eine HTML mitgelieferte Seite gelesen, danach das Rendering durchgeführt und das Ergebnis erneut in den Index aufgenommen. Die erneute Indexierung mit Rendering muss nicht zeitgleich erfolgen, sondern kann teilweise auch erst Tage später stattfinden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Hier macht sich der Unterschied zwischen Webanwendungen, die komplett in JavaScript realisiert werden und Webanwendungen, die zuerst ein HTML-Dokument ausliefern und mit JavaScript nachrangig optimiert werden, bemerkbar. Im ersten Fall kann der Bot ohne Rendering keine Indexierung vornehmen und auch das Crawlen nicht fortsetzen, da er an keine neuen Links herankommt. Im zweiten Fall wird initial direkt eine HTML-Seite indexiert, die direkt verarbeitet werden kann.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Aktuell empfiehlt Google die Anwendung von fertig gelieferten HTML-Websites mit JavaScript. Dabei wird die Struktur und Navigation mit HTML übergeben und das Aussehen und die Oberfläche mit Javascript optimiert.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Bei reinen JavaScript basierenden Frameworks empfiehlt Google, das Rendering teilweise für bestimmte Bots auf dem Server bereits durchzuführen, um die Bots zu entlasten und Inhalte direkt bereitzustellen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Wie geht JavaScript SEO?</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Es ist essenziell zu verstehen, wie JavaScript funktioniert und wie der Google Bot das Ganze verarbeitet. Daraus lassen sich gezielte SEO-Maßnahmen ergreifen. Dazu gehören die folgenden:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li><strong>Metadaten</strong>: Häufig wird beim Einsatz vom JavaScript vergessen, dass auch Metadaten hinterlegt werden müssen, die der Bot lesen kann. Für gerenderte JavaScript-Inhalte gelten dieselben SEO-Standards wie für HTML-Seiten. Notwendig sind demnach SEO-Title, Description und ALT-Bildattribute.</li>
<li><strong>Links</strong>: Damit der Bot von Google auch weitere Seiten finden kann, ist der Einsatz von Links sinnvoll, denen er folgen kann. Hierbei nehmen a href- und src-Attribute eine wichtige Rolle ein.</li>
<li><strong>Nicht nur für den Google Bot Zugang verschaffen</strong>: Nicht alle Bots (z. B. von weiteren Suchmaschinen oder von Facebook) können mit JavaScript umgehen. Damit sie die Daten dennoch verarbeiten können, raten Experten, die Metadaten fest in den HTML-Code einzuprogrammieren.</li>
<li><strong>HTTP-Statuscodes anpassen:</strong> Google empfiehlt, aussagekräftige HTTP-Statuscodes einzusetzen. So kann der Bot „einschätzen“, ob beim Crawling ein Fehler aufgetreten ist. Zudem lassen sich durch HTTP-Statuscodes auch Seiten aus der Indexierung nehmen.</li>
<li><strong>robots.txt-Anpassung:</strong> Früher wurde Javascript in der robots.txt teilweise ausgeschlossen, um unnötige Ressourcen zu binden. Aktuell sollten alle JavaScript-Dateien eingebunden und gecrawlt werden. Ansonsten ignoriert der Bot alle dynamischen JavaScript-Elemente.</li>
<li><strong>Korrekte Verwendung der Integrationstypen:</strong> JavaScript kann auf mehrere Arten eingebunden werden. Dabei wird das JavaScript parallel geladen, es kann nachgeladen werden oder die weitere Verarbeitung anderer Elemente blockieren. Je nach Anwendungsfall gilt es, die richtige Einbindung zu wählen. Eine detaillierte Beschreibung gibt es etwa unter dem folgenden <a href="https://www.searchenginewatch.com/2017/06/23/how-javascript-impacts-page-loading-speed-on-mobile/">Link</a>.</li>
<li><strong>Korrekte Indexierung testen:</strong> Es gibt diverse Tools, mit denen dynamisch generierte Inhalte getestet werden können. Die SEO-Software Screaming Frog bietet schon seit längerem ein Tool an. Auch können die Seiten über das  <a href="https://support.google.com/webmasters/answer/9012289?hl=de">URL-Prüftool</a>&nbsp;in der Search Console kontrolliert werden. Dort können Sie sich den Screenshot und den gerenderten HTML-Code ansehen. </li>
<li><strong>Sparsame Verwendung: </strong> JavaScript wirkt sich bei falscher Verwendung negativ auf die Ladezeit aus. Häufig werden nicht benötigte Frameworks und Skripte eingebunden. Webseiten mit JavaScript müssen erst von einem Client oder Bot gerendert werden, damit sie korrekt dargestellt werden können. Dieses Rendering benötigt Zeit. Es empfiehlt sich, wenn möglich, JavaScript am Ende und asynchron laden zu lassen. </li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Anwendungsbeispiel Lazy Loading</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit dem sogenannten „Lazy-Loading“ können Bilder nachgeladen werden, sobald Sie in das Sichtfeld gelangen. Wichtig ist, dass Google diese Bilder ebenso crawlen kann, damit sie indiziert werden. Die Bots besitzen keine „Augen“ und klicken nicht wie ein normaler Nutzer auf Interaktionsbuttons. Google stellt hierfür eine <a href="https://developers.google.com/search/docs/guides/lazy-loading?hl=de">Anleitung</a> bereit. Beispielsweise kann eine Seitennummerierung angeboten werden, um auch ohne JavaScript an die weiteren Bilder zu gelangen. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Weiterführende Infos:</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>https://developers.google.com/search/docs/guides/javascript-seo-basics</li>
<li>https://www.screamingfrog.co.uk/crawl-javascript-seo/</li>
<li> https://searchengineland.com/google-adds-javascript-seo-basics-to-its-search-developers-guide-319673</li>
<li> https://support.google.com/webmasters/answer/81766?hl=en</li>
<li> https://developers.google.com/search/docs/guides/lazy-loading?hl=de </li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
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		<title>Darum sollten Startups auf den eigenen Auftritt vertrauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 06:54:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1800" height="1200" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2.jpg 1800w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-300x200.jpg 300w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-768x512.jpg 768w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-1024x683.jpg 1024w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></p>
<p><strong>Die Idee steht, das Produkt auch – jetzt kommt es nur noch auf die richtige Vermarktung an. Insbesondere Start-ups und junge Onlineshops setzen in der Anfangsphase auf Traffic über Fulfilmet by Amazon (kurz: Amazon FBA). Doch es ergibt durchaus Sinn, direkt auf einen eigenen Online-Auftritt zu vertrauen.</strong></p>
<p>Amazon FBA – auf Deutsch „Versand durch Amazon“ – bietet Shops die Möglichkeit, sich bei dem Onlinegiganten als Verkäufer anzumelden. Die Produkte lassen sich so ohne großen Aufwand bei Amazon platzieren, wodurch nicht zuletzt die Reichweite des eigenen Onlineshops steigt. Wer sich für den „Versand durch Amazon“ entscheidet, sendet die Produkte an ein Logistikzentrum. Der Online-Marktplatz kümmert sich dann um die Auslieferung. Kundenservice und Retourenabwicklung liegen ebenfalls bei Amazon. Die Reichweite steigt, ohne auf aufwendige Suchmaschinenoptimierungen und Linkbuilding sowie kostenintensive Online-Marketing-Maßnahmen setzen zu müssen. Das spart zum einen Zeit und zum anderen Geld.</p>
<p>Doch ganz umsonst ist die Nutzung von Amazon FBA nicht und Startups laufen sehr schnell Gefahr abhängig zu werden. Der Webgigant behält einen gewissen Prozentsatz des Gewinns, den der Verkäufer über den Marktplatz macht, ein. Das reguliert die Gewinnmarge nach unten. Mit einer steigenden Reichweite und einer Verfügbarkeit auf Amazon beginnt nicht selten auch ein Preisdumping. Wettbewerber bieten ähnliche Produkte preisgünstiger an. Gibt es keine ähnlichen Produkte, lassen Nachahmungen oftmals nicht lange auf sich warten. Amazon kann sich auch dafür entscheiden, die Produkte selbst zu verkaufen.</p>
<p>Folglich sollte Amazon nie als alleinige Maßnahme gesehen werden. Es wird dringend empfohlen, als Onlineshop auf verschiedene Plattformen zu setzen. Die eigenen Webpräsenz sollte, wie bei zahlreichen anderen Online-Marketing- bzw. Webaktivitäten auch, der Dreh- und Angelpunkt des Geschäfts sein. Start-ups und junge Onlineshops tun deshalb gut daran, bereits frühzeitig den eigenen Shop und die eigene Webpräsenz in den Blick zu nehmen und sukzessive zu optimieren. Schon kleine und kostengünstige Maßnahmen zeigen sich auf Dauer erfolgreich und tragen dazu bei, sich von gängigen Marktplätzen unabhängig zu machen.</p>
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