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	<title>Johanna Wirsing, Author at Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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	<title>Johanna Wirsing, Author at Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung: Wichtige Google Rankingfaktoren im Abriss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 07:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1100" height="713" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/06/lauren-edvalson-WiSizdeZHBI-unsplash.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="wsfischer_suchmaschinenoptimierung" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/06/lauren-edvalson-WiSizdeZHBI-unsplash.jpg 1100w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/06/lauren-edvalson-WiSizdeZHBI-unsplash-980x635.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/06/lauren-edvalson-WiSizdeZHBI-unsplash-480x311.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1100px, 100vw" /></p>
<p>Vor zwei Monaten rollte Google den jüngsten Core Algorithmus aus. Doch nicht erst seit dem sogenannten <a href="https://twitter.com/searchliaison/status/1106445826925064192">March 2019 Core Update</a> ist klar, dass das Ranking von einem sinnvollen Zusammenspiel aus Technik, Onpage-Faktoren und Content abhängt. In einer <a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking">Analyse von mehr als 11 Millionen Google-Suchergebnissen</a> haben die SEO-Experten Backlinko und Ahrefs die relevantesten Ranking-Faktoren ausgewertet. Die Studie kommt teilweise zu überraschenden Ergebnissen – die wichtigsten Eckpunkte hier im Abriss.</p>
<h2>Backlinks: Relevant für das Ranking</h2>
<p>Je größer die Linkautorität, desto besser das Google-Ranking – so das Ergebnis der Studie. Das bedeutet: Je mehr und vor allem hochqualitative Backlinks auf eine Domain verlinken, desto besser fällt die Positionierung der gesamten Domain in den Suchergebnisseiten (= SERPs) aus.</p>
<p>Eine weitere Erkenntnis der Studie: Websites, die viele Backlinks haben, nehmen höhere Rankings ein. Die Seiten, die auf Platz 1 der organischen Suchergebnisse angezeigt werden, haben entsprechend der Analyse bis zu 3,8-mal mehr Backlinks als die nachfolgenden Seiten.</p>
<p>Auch die Backlink-Diversität wurde als relevanter Ranking-Faktor identifiziert. Je unterschiedlicher die Seiten sind, von denen die Backlinks kommen, desto besser sei dies für das Ranking einer Website.</p>
<p><a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img class="alignnone wp-image-3903 size-full" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/06/chart_backlinks.jpg" alt="" width="550" height="300" /></a><br />
<small>Quelle Grafik: <a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://backlinko.com/search-engine-ranking</a></small></p>
<h3>Relevante und alt bekannte Ranking-Faktoren</h3>
<p>„Content ist King“ – auch das hat die Studie bewiesen. Inhalte, die in die Tiefe gehen und ein Thema umfassend beleuchten, performen besser als die, die lediglich an der Oberfläche kratzen. Nicht verwunderlich ist daher auch die Tatsache, dass sich auf Platz 1 bis 10 der SERPs Content mit durchschnittlich 1.400 Wörtern tummelt.</p>
<p>Überzeugen die Inhalte, bleibt der User gerne auf der Seite. Ist dies der Fall, wirkt sich das positiv auf das Ranking aus. Die Verweildauer wurde in der Analyse als ein wichtiger Faktor für Ranking-Erfolg identifiziert. Die Rolle von Keywords ist vor allem im Hinblick auf die Meta-Daten interessant. Denn bei einer Vielzahl der analysierten Seiten korreliert das Keyword, für das die Seite rankt, mit dem Meta-Title.</p>
<h3>Überraschend: Faktoren mit geringer Ranking-Relevanz</h3>
<p>Die Studie kommt auch zu einigen überraschenden Ergebnissen. So sei die Ladezeit einer Seite nicht relevant für das Ranking. Auch strukturierte Daten sowie die Länge der URL hätten nur einen geringfügigen Einfluss auf die Position einer Seite in den SERPs. Selbiges gilt für die Datenmenge des HTML-Codes: Ob viel oder wenig Code – auch dies sei kein entscheidender Ranking-Faktor.</p>
<h2>Fazit: Optimierungsansätze differenziert betrachten</h2>
<p>Die Ergebnisse der Studie sind interessant – liefern sie gerade im Hinblick auf die lange totgesagten Backlinks wichtige Optimierungsansätze. Dennoch sollten die einzelnen Punkte nicht isoliert betrachtet werden. Denn einige, mitunter als nicht-relevant geltende Punkte, wie beispielsweise die Ladezeit, hängen eng mit dem Nutzererlebnis zusammen.</p>
<p>Niemand wird gerne auf einer Seite verweilen, die überdurchschnittlich lange lädt. Und das vor allem nicht mobil, wo es gerade in unseren Breitengraden noch immer Probleme mit der Netzabdeckung gibt. Leidet die Nutzererfahrung, leidet auch das Ranking – eine wichtige Sache, die bei SEO-Optimierungen stets an erster Stelle stehen sollte.</p>
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		<item>
		<title>Nachhaltigkeit und IT: Teil 2 – Webdesign</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/e-commerce/nachhaltigkeit-it-webdesign/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 13:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1280" height="801" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/03/nachhaltigkeit_it_teil2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Green in the city" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/03/nachhaltigkeit_it_teil2.jpg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/03/nachhaltigkeit_it_teil2-980x613.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/03/nachhaltigkeit_it_teil2-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zahlreiche Unternehmen machen es vor: Nachhaltigkeit lässt sich ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag integrieren. Nicht nur Green Hardware trägt dazu bei. Teil 2 unserer Serie „Nachhaltigkeit und IT“ nimmt Software und Webdesign in den Fokus.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Surfen bedeutet Stromverbrauch</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wer regelmäßig im Web surft, verbraucht Strom. Allein 2017 belief sich der Energieverbrauch der Server und Rechenzentren in Deutschland auf <a href="https://www.borderstep.de/wp-content/uploads/2018/12/Borderstep-Rechenzentren-2017-final-Stand_Dez_2018.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">13,2 Milliarden kWh Strom </a> – ungefähr so viel, wie die <a href="https://www.stromnetz.berlin/uber-uns/zahlen-daten-fakten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Berlin </a> innerhalb eines Jahres verbraucht. Egal ob Desktop-PC, Notebook, Tablet oder Smartphone – sie alle funktionieren nur, wenn genügend Energie zur Verfügung steht. Doch das Ganze lässt sich noch weiter denken. Denn: Websites laufen nur, wenn sie gehostet werden. Auch dafür ist Energie notwendig. Jegliche Art von Datentransfer hat also einen Einfluss auf die individuelle Umweltbilanz. Ein guter Grund, in Sachen Nachhaltigkeit bereits beim (Web-)Design anzusetzen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Doch was heißt das nun? Verbrauchen Websites zum Laden nur ein geringes Datenvolumen, wirkt sich das positiv auf die Ökobilanz aus. Eine Sache, die man bereits beim Konzipieren einer Seite beachten sollte. Und auch hier lohnt es sich, noch weiter ins Thema einzusteigen. Weist eine Website eine gute Usability auf, kommt der Nutzer schnell zum Ziel – und vermeidet unnötiges Hin- und Herspringen auf der Seite. Das spart aufs Neue Datenvolumen ein.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Generell erweist sich die einfache und intuitive Handhabung einer Seite oder eines Programms als effektiver Nachhaltigkeitsgarant. Kommt der User schnell und auf direktem Weg zur gewünschten Information der Seite, lässt sich der Strom- und Datenverbrauch massiv reduzieren. Das bedeutet für die Praxis: Eine einfache und durchdachte Struktur sowie die auf das Wesentliche reduzierten Seiten haben gleich mehrere positive Effekte!</p>
<h5>Zusammenfassend kann mit folgenden Handlungsanweisungen für Nachhaltigkeit im Netz gesorgt werden:</h5>
<ol>
<li>Sorgen Sie für eine gute Usability Ihrer Website, um unnötigen Datenverkehr zu vermeiden.</li>
<li>Durch Bildoptimierungen können große Datenmengen eingespart werden.</li>
<li>Greifen Sie auf  sogennante "grüne Hoster" zurück, wie z.B. <a href="https://ssl.greensta.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Greensta</a>, deren Server mit 100% Ökostrom betrieben werden.</li>
</ol>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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		<item>
		<title>Nachhaltigkeit und IT: Teil 1 – Reduce und Reuse</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/e-commerce/nachhaltigkeit-it-reduce-und-reuse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 11:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/01/wsfischer-nachhaltigkeit-it-blog.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Blick durch ein Fenster auf Berge und einen Bergsee" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/01/wsfischer-nachhaltigkeit-it-blog.jpg 1200w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/01/wsfischer-nachhaltigkeit-it-blog-980x653.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/01/wsfischer-nachhaltigkeit-it-blog-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Nachhaltigkeit – ein Begriff, der es spätestens seit der Fridays for Future Bewegung in aller Munde geschafft hat. Doch was ist Nachhaltigkeit überhaupt und wie kann man im Kontext von IT nachhaltig handeln bzw. wirtschaften? Teil 1 unserer Serie „Nachhaltigkeit und IT“ widmet sich der Hardware. Denn nahezu alle elektrischen Geräte lassen sich aufbereiten und wiederverwerten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Die Ökobilanz eines PCs</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Für die Herstellung von Elektro- und Elektronikprodukten sind zahlreiche Rohstoffe und jede Menge Energie notwendig. Eine vollständige Ökobilanz liegt für die Produktion eines Computers nicht vor. <a href="https://wupperinst.org/fa/redaktion/downloads/misc/MIT_2014.pdf">Schätzungen des Wuppertal Instituts zufolge</a> werden für die Herstellung eines Computers jedoch <strong>19.000 Kilogramm Rohstoffe</strong> benötigt. Mit einberechnet sind hier auch die Brennstoffe, die man für die Energiegewinnung benötigt sowie die Edel- und Schwermetalle, wie Kupfer, Zinn, Gold und Coltan-Erz, die dafür sorgen, dass die feine Elektronik ihre Dienste tut.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Hat ein Computer ausgedient, lässt sich ein Teil der Wertstoffe recyceln – sie werden also nicht gänzlich entsorgt, sondern einem anderen Stoffkreislauf zugefügt und im besten Fall wiederverwendet und -verwertet. Doch Recycling ist nicht die einzige Möglichkeit, um nachhaltiger zu handeln. Stichwort: Abfallvermeidung. Denn der beste Müll ist der, den es gar nicht erst gibt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Reduce und Reuse</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Gerade in Sachen Hardware gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Abfallvermeidungsstrategien „Reduce und Reuse“ zu fahren. Nicht jeder Computer und nicht jedes elektronische Gerät ist nach seiner vorgesehenen Lebensdauer wirklich unbrauchbar. Wer Hardware länger als vorgesehen verwendet, vermeidet Müll. Darunter darf die Produktivität selbstverständlich nicht leiden!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wird der PC immer langsamer, ergibt es wenig Sinn, ihn so lange zu verwenden, bis gar nichts mehr geht. Was jedoch eine gewinnbringende und nachhaltige Alternative darstellt, ist <strong>Green Hardware</strong>. Darunter versteht man überprüfte und wiederaufbereitete Hardware. Sie erfüllt alle gängigen Qualitätskriterien – vermeidet aber Müll und beweist, dass es tatsächlich möglich ist, Hardware wiederzuverwenden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><em>Interessiert? Sprechen Sie uns gerne zum Thema Green Hardware an!</em></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress vs. TYPO3 – Unterschiede und Gemeinsamkeiten der CMS-Systeme</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/cms/wordpress-vs-typo3-unterschiede-und-gemeinsamkeiten-der-cms-systeme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 12:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Bildschirm mit WordPress-Startseite" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog.jpg 1200w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog-980x653.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>In Zeiten der Digitalisierung ist die Website eines Unternehmens nicht nur eine virtuelle Visitenkarte. Für viele Unternehmen ist der eigene Internetauftritt mittlerweile zur Existenzgrundlage geworden. Umso wichtiger ist es, auf ein Content Management System (kurz: CMS) zu setzen, das gut performt und stabil läuft. Die in Deutschland am häufigsten verwendeten sind WordPress und TYPO3. Auf welche Features es ankommt, die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten finden Sie hier im Überblick.</p>
<h2>Was ist ein Content Management System?</h2>
<p>Über ein Content Management System (CMS) ist es möglich, Inhalte gemeinschaftlich zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Solche Inhalte sind nicht nur Website-Texte, sondern auch Blogbeiträge oder Multimedia-Dateien, beispielsweise Videos oder Bilder.<br />
CMS dienen dazu, Websites zu betreiben und Inhalte zu strukturieren. In vielen Fällen werden sogenannte Open Source Systeme verwendet. Zu den Beliebtesten zählen WordPress und TYPO3. Doch was unterscheidet die CMS voneinander und welches Content Management System ist für welchen Anwendungsfall besonders gut geeignet?</p>
<h3>WordPress – CMS für Blogs und kleinere Websites</h3>
<p>Seinen Ursprung hat WordPress (kurz: WP) als CMS für Blogs. Aufgrund umfassender Weiterentwicklungen und vieler Erweiterungsoptionen lassen sich mittlerweile auch ganze Websites mit WordPress bauen. Somit hat das CMS längst den Blogcharakter hinter sich gelassen.<br />
Doch was sind die konkreten Vorteile von WordPress?</p>
<ul>
<li><strong>Einfache Bedienbarkeit</strong>: Das CMS ist intuitiv zu bedienen und lässt sich daher auch von Laien gut pflegen und organisieren. Aufgrund der einfachen Handhabung können viele Content-Pflegeaufgaben inhouse übernommen werden.</li>
<li><strong>Preiswerte Ersteinrichtung</strong>: Kleinere Seiten und schlichte Designs können in kurzer Zeit zur Verfügung gestellt werden.</li>
<li><strong>Erweiterungen</strong>: Für WordPress gibt es mittlerweile eine umfassende Auswahl an bestehenden Erweiterungen, die sich einfach integrieren lassen.</li>
</ul>
<p>Doch neben diesen Stärken weist das CMS auch einige Schwächen auf. Wer viel Wert auf Individualisierbarkeit legt, stößt bei WP schnell an seine Grenzen. Zwar ist die Auswahl vorgefertigter Erweiterungen nahezu unzählbar. Wirklich einzigartige Lösungen sind jedoch nur mit hohem Aufwand umsetzbar. Gleichzeitig bergen viele Erweiterungen auch Sicherheitslücken, die mitunter Hacker-Angriffe nach sich ziehen können. Eine Anwendungsfirewall und automatisierte Backups sollten unbedingt durchgeführt werden.</p>
<h3>TYPO3 – perfekt für umfassende und mehrsprachige Webseiten</h3>
<p>Das Content Management TYPO3 gibt es bereits seit über 10 Jahren. TYPO3 wird sehr stark lokal, im deutschsprachigem Raum genutzt. Der Kern des CMS basiert auf der Skriptsprache PHP, die Ausgabe im Webbrowser erfolgt mit HTML und JavaScript. TYPO3 ist wesentlich komplexer aufgebaut als WordPress.<br />
Das bedeutet auch: Die Programmierung von TYPO3 ist deutlich aufwendiger als die anderer CMS und erfordert aufgrund ihrer Komplexität Fachkenntnisse. Das ist nicht immer günstig, geht aber mit einigen Vorteilen einher.</p>
<ul>
<li><strong>Individualisierbarkeit:</strong> So zeichnet sich TYPO3 durch seine hohe Individualisierbarkeit aus. Externe Shopsysteme und ERP Anwendungen können über die Schnittstelle eingebunden werden. Auch lässt sich das CMS an spezifische Anforderungen anpassen.</strong></li>
<li><strong>Robustheit:</strong> Große Datenlasten sind in TYPO3 deutlich störungsfreier verarbeitbar als in anderen CMS, weshalb vor allem umfassende oder mehrsprachige Websites mit TYPO3 realisiert werden.</li>
<li><strong>Sicherheit und Langzeitsupport:</strong> TYPO3 wird gemeinhin als sehr sicher eingestuft, da das Thema Sicherheit von Anfang an ein wichtiger Aspekt war und das System nicht weltweit, sondern hauptsächlich in Deutschland, verwendet wird. Zusätzlich wird ein "Long-Term-Support" angeboten. Dadurch kann garantiert werden, dass eine Version für einen längeren Zeitraum regelmäßige Aktualisierungen erhält.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Welches CMS ist das beste?</h2>
<p>Wie so oft lässt sich die Frage nach der einen besten Lösung nicht pauschal beantworten. So kommt es doch immer auf die individuellen Voraussetzungen an. Wer Content auf einfacheren Websites verwalten möchte, kommt mit WordPress sehr weit. Zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten und die einfache Handhabung machen WP zu einem beliebten und vielgenutzten System.<br />
TYPO3 hingegen eignet sich besonders für komplexe Projekte. Aufgrund der hochgradigen Individualisierbarkeit des Content Management Systems, ist es vor allem bei größeren Firmen mit individuellen (Sicherheits-)Anforderungen beliebt. Das initiale Setup und die technische Pflege bedürfen jedoch fachlicher Expertise, was die Umsetzung preisintensiver gestaltet.<br />
Neben den zwei meist genutzten CMS gibt es zahlreiche Alternativen, die per se nicht minderwertig sind. Dazu zählen unter anderem: Contao, NEOS, Joomla, Drupal, Redaxo und viele mehr. Der Wechsel eines CMS im Nachhinein entspricht einer umfassenden Neugestaltung der Website. Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit, um die verschiedenen Systeme und deren Vor- und Nachteile kennen zu lernen und treffen Sie eine Auswahl anhand Ihrer spezifischen Bedürfnisse.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Barrierefreie Webentwicklung im Fokus</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/barrierefreiheit-im-internet-barrierefreie-webentwicklung-im-fokus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 15:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1500" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/yomex-owo-gRTzhQsiVG0-unsplash_2-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/yomex-owo-gRTzhQsiVG0-unsplash_2-1.jpg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/yomex-owo-gRTzhQsiVG0-unsplash_2-1-1280x960.jpg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/yomex-owo-gRTzhQsiVG0-unsplash_2-1-980x735.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/yomex-owo-gRTzhQsiVG0-unsplash_2-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Den Begriff „Barrierefreiheit“ ist vor allem im Kontext von Architektur<br />
und Raumgestaltung bekannt. Ein barrierefreier Zugang ermöglicht allen Menschen<br />
den Zutritt zu einem Gebäude – ob sie nun körperlich eingeschränkt sind oder<br />
nicht. Doch hinter Barrierefreiheit steckt wesentlich mehr: nämlich die<br />
uneingeschränkte Nutzungschance aller Lebensbereiche. Dazu zählen auch das<br />
Internet und die Informationstechnologie. Lesen Sie hier, was barrierefreie Webentwicklung<br />
ausmacht und wieso sie so relevant ist.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Barrierefreiheit im Internet: Was ist das überhaupt?</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Barrierefreiheit verknüpfen viele Menschen noch immer mit<br />
dem Bild einer Rollstuhlrampe oder eines Aufzugs anstatt von Treppen. Aber<br />
bauliche Veränderungen sind nicht die einzige Möglichkeit, um die uneingeschränkte<br />
Teilhabe aller Menschen am Alltag zu gewährleisten. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Barrierefreiheit betrifft nicht nur das kulturelle und<br />
politische Leben, sie erstreckt sich auch in die Arbeitswelt und ebenso in die Freizeit<br />
– und gerade hier nimmt die digitale Barrierefreiheit eine wesentliche Stellung<br />
ein. Doch was bedeutet es, in einem barrierefreien Internet surfen zu können? </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Barrierefreiheit im Internet hat das Ziel, allen Menschen<br />
Zugang am digitalen Geschehen zu ermöglichen. Dazu zählen unter anderem:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>Bildbeschreibungen für blinde Menschen</li>
<li>Websites in einfacher Sprache für kognitiv<br />
eingeschränkte Personen</li>
<li>Videos in barrierefreien Formaten, beispielsweise<br />
mit Hörfassungen</li>
<li>Bebilderungen für fremdsprachige Menschen</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ziel eines barrierefreien Internets ist es, allen Menschen den<br />
Nutzen des World Wide Webs zugänglich zu machen. Wünschenswert ist es, dass dies<br />
möglichst viele Menschen ohne fremde Hilfe, sondern eben alleine erreichen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Wieso ist barrierefreie Webentwicklung so wichtig?</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die barrierefreie Webentwicklung setzt nicht nur auf eine<br />
Standard-Lösung, sondern nimmt das große Ganze in den Blick. Ein wesentliches<br />
Stichwort ist in diesem Kontext die Inklusion. Doch barrierefreie Internetangebote<br />
haben nicht nur das Ziel, Menschen mit Behinderung den Zugang zum Internet zu<br />
ermöglichen. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Barrierefreiheit bedeutet im Kontext des Internets auch die Nutzbarkeit<br />
von Webseiten unabhängig von technischen Voraussetzungen. Dazu gehört, die<br />
mobile Internetnutzung zu optimieren, sodass Inhalte auch von kleinen Displays<br />
gelesen werden können. Gute Kontraste ermöglichen eine leichte Lesbarkeit bei blendendem<br />
Sonnenlicht oder im Dunkeln. Videos mit Untertiteln lassen sich auch in der<br />
Öffentlichkeit ansehen und verstehen. Schnelle Ladezeiten durch kleine Datenmengen<br />
kommen ebenfalls dem Ziel einer barrierefreien Webentwicklung nach, denn sie<br />
können auch bei schlechter Internetverbindung gut geladen werden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Kurzum: Barrierefreiheit und Inklusion sowie die<br />
uneingeschränkte Nutzbarkeit digitaler Möglichkeiten werden immer wichtiger.<br />
Nicht zuletzt deshalb, weil auch der Gesetzgeber die Relevanz von barrierefreien<br />
Angeboten erkannt hat.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung BITV</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bitv_2_0/BJNR184300011.html">Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung</a><br />
(kurz: BITV 2.0) hat das Ziel, eine umfassende und grundsätzliche Barrierefreiheit<br />
von moderner Informations- und Kommunikationstechnik zu gewährleisten. Im<br />
Gesetz werden explizite Standards genannt, die die Bundesregierung bereits auf<br />
eigenen Websites umsetzt:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>Erläuterungen in Gebärdensprache </li>
<li>Erklärungen wesentlicher Inhalte in leichter Sprache</li>
<li>Verwendung barrierefreier Informationstechnik</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Welche Funktionen und Aspekte „barrierefreie Informationstechnik“<br />
umfasst, ist qua Gesetz nach dem aktuellen Stand der Technik zu ermitteln.<br />
Aktuell zählen dazu unter anderem zoombare Websites und Headlines sowie veränderbare<br />
Kontraste.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit Blick auf die barrierefreie Webentwicklung wird<br />
deutlich: Barrierefreiheit ist ein komplexes Thema, das nicht nur die Planung<br />
und das Konzept, sondern auch das Design und die Inhalte einer Website betrifft.<br />
Sollen Webprojekte barrierefrei gestaltet werden, sind daher sowohl Designer und<br />
Entwickler als auch die Mitarbeiter der Redaktion bzw. der Content-Pflege beteiligt.
</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Gerne beraten wir Sie umfassend zu allen Fragen rund um die<br />
barrierefreie Webentwicklung!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>The post <a href="https://wsfischer.de/blog/barrierefreiheit-im-internet-barrierefreie-webentwicklung-im-fokus/">Barrierefreie Webentwicklung im Fokus</a> appeared first on <a href="https://wsfischer.de">Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>JavaScript SEO: So kann der Google Bot JavaScript verarbeiten</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/webdevelopment/javascript-seo-so-kann-der-google-bot-javascript-verarbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 10:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1500" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Java Script and SEO" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash.jpg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash-300x225.jpg 300w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash-768x576.jpg 768w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash-1024x768.jpg 1024w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash-510x382.jpg 510w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/greg-rakozy-vw3Ahg4x1tY-unsplash-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Bereits seit Juli 2018 ist es möglich, dass der Google Algorithmus nicht nur „herkömmliche“ Websites, sondern auch reine JavaScript-basierte Webanwendungen verarbeitet. Auch HTML-basierte Websites mit JavaScript werden immer besser indiziert. Das birgt Potenzial: Wer JavaScript SEO betreibt, profitiert von einer besseren Sichtbarkeit im Web.</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Im Überblick: Was ist JavaScript?</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>JavaScript ist eine Skriptsprache,<br />
die in ihrer Ursprungsform entwickelt wurde, um dynamisches HTML in Webbrowsern<br />
zu ermöglichen. Mit JavaScript kann man die Interaktionen von Benutzern auswerten<br />
und Inhalte anpassen bzw. nachladen. Mithilfe der Skriptsprache lassen sich HTML<br />
und CSS außerdem noch vielseitiger nutzen. Aktuell wird JavaScript nicht nur im<br />
Kontext von Browsern verwendet, sondern auch auf Servern.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>JavaScript ist somit ein wesentlicher und leistungsstarker Bestandteil von Websites, Webanwendungen und Plattformen. Optimal ist es, wenn JavaScript nicht nur die (optische) Performance einer Seite verbessert, sondern auch online gut gefunden wird. Das gelingt nur, wenn Webanwendungen mit JavaScript auf die Suche für Bots angepasst werden. Doch wie verarbeitet ein Bot JavaScript?</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Crawlen, rendern, indexieren: So sieht die Verarbeitung aus</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Lange Zeit konnten Suchmaschinen JavaScript<br />
bzw. den Code nicht crawlen. Das hatte zur Folge, dass Backlinks auf der Website<br />
nicht erkannt wurden. Auch war es teilweise unmöglich, dass der Crawler eine<br />
XML-Sitemap erstellen konnte. Das hat sich nun geändert. Die Verarbeitung durch<br />
den Google Algorithmus lässt sich in drei Teile gliedern:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol>
<li>Crawlen</li>
<li>Rendering des Javascripts</li>
<li>Indexieren</li>
</ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Doch wie funktioniert das im Detail? Der Google Bot ruft mithilfe einer HTTP-Anfrage zunächst eine URL aus der Warteschleife aus. Danach „beurteilt“ der Algorithmus, ob die Seite überhaupt gecrawlt werden darf. Diese Infos findet er in der robots.txt-Datei. No-follow-Links werden ausgespart.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zum Rendern werden alle zu verarbeitenden Seiten in die Warteschlange gestellt. Auch JavaScript-Seiten, insofern der Bot über einen Robots-Meta-Tag oder einen Header nicht angewiesen wird, etwa anderes zu tun. Ist dies der Fall, wird die entsprechende Seite über Chromium gerendert, das JavaScript ausgeführt und die Seite schließlich indexiert.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3288,"isc_force_first_time_refresh":false} --></p>
<figure class="wp-block-image"><img src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/09/javascript-rendering-seo-e1567544208127.png" alt="" class="wp-image-3288"/></figure>
<p><!-- /wp:image --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>JavaScript Websites vs. "herkömmliche Websites" mit JavaScript</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Das Problem steckt im Rendering des Javascripts.  Dies erfordert mehr Ressourcen im Vergleich zu reinen HTML-Seiten. Dies führt zu einer langsameren Indizierung. Der Google Bot führt den Rendering Schritt teilweise mehrfach durch, bis das Ergebnis erzielt wird. Zuerst wird, wenn möglich, eine HTML mitgelieferte Seite gelesen, danach das Rendering durchgeführt und das Ergebnis erneut in den Index aufgenommen. Die erneute Indexierung mit Rendering muss nicht zeitgleich erfolgen, sondern kann teilweise auch erst Tage später stattfinden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Hier macht sich der Unterschied zwischen Webanwendungen, die komplett in JavaScript realisiert werden und Webanwendungen, die zuerst ein HTML-Dokument ausliefern und mit JavaScript nachrangig optimiert werden, bemerkbar. Im ersten Fall kann der Bot ohne Rendering keine Indexierung vornehmen und auch das Crawlen nicht fortsetzen, da er an keine neuen Links herankommt. Im zweiten Fall wird initial direkt eine HTML-Seite indexiert, die direkt verarbeitet werden kann.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Aktuell empfiehlt Google die Anwendung von fertig gelieferten HTML-Websites mit JavaScript. Dabei wird die Struktur und Navigation mit HTML übergeben und das Aussehen und die Oberfläche mit Javascript optimiert.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Bei reinen JavaScript basierenden Frameworks empfiehlt Google, das Rendering teilweise für bestimmte Bots auf dem Server bereits durchzuführen, um die Bots zu entlasten und Inhalte direkt bereitzustellen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Wie geht JavaScript SEO?</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Es ist essenziell zu verstehen, wie JavaScript funktioniert und wie der Google Bot das Ganze verarbeitet. Daraus lassen sich gezielte SEO-Maßnahmen ergreifen. Dazu gehören die folgenden:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li><strong>Metadaten</strong>: Häufig wird beim Einsatz vom JavaScript vergessen, dass auch Metadaten hinterlegt werden müssen, die der Bot lesen kann. Für gerenderte JavaScript-Inhalte gelten dieselben SEO-Standards wie für HTML-Seiten. Notwendig sind demnach SEO-Title, Description und ALT-Bildattribute.</li>
<li><strong>Links</strong>: Damit der Bot von Google auch weitere Seiten finden kann, ist der Einsatz von Links sinnvoll, denen er folgen kann. Hierbei nehmen a href- und src-Attribute eine wichtige Rolle ein.</li>
<li><strong>Nicht nur für den Google Bot Zugang verschaffen</strong>: Nicht alle Bots (z. B. von weiteren Suchmaschinen oder von Facebook) können mit JavaScript umgehen. Damit sie die Daten dennoch verarbeiten können, raten Experten, die Metadaten fest in den HTML-Code einzuprogrammieren.</li>
<li><strong>HTTP-Statuscodes anpassen:</strong> Google empfiehlt, aussagekräftige HTTP-Statuscodes einzusetzen. So kann der Bot „einschätzen“, ob beim Crawling ein Fehler aufgetreten ist. Zudem lassen sich durch HTTP-Statuscodes auch Seiten aus der Indexierung nehmen.</li>
<li><strong>robots.txt-Anpassung:</strong> Früher wurde Javascript in der robots.txt teilweise ausgeschlossen, um unnötige Ressourcen zu binden. Aktuell sollten alle JavaScript-Dateien eingebunden und gecrawlt werden. Ansonsten ignoriert der Bot alle dynamischen JavaScript-Elemente.</li>
<li><strong>Korrekte Verwendung der Integrationstypen:</strong> JavaScript kann auf mehrere Arten eingebunden werden. Dabei wird das JavaScript parallel geladen, es kann nachgeladen werden oder die weitere Verarbeitung anderer Elemente blockieren. Je nach Anwendungsfall gilt es, die richtige Einbindung zu wählen. Eine detaillierte Beschreibung gibt es etwa unter dem folgenden <a href="https://www.searchenginewatch.com/2017/06/23/how-javascript-impacts-page-loading-speed-on-mobile/">Link</a>.</li>
<li><strong>Korrekte Indexierung testen:</strong> Es gibt diverse Tools, mit denen dynamisch generierte Inhalte getestet werden können. Die SEO-Software Screaming Frog bietet schon seit längerem ein Tool an. Auch können die Seiten über das  <a href="https://support.google.com/webmasters/answer/9012289?hl=de">URL-Prüftool</a>&nbsp;in der Search Console kontrolliert werden. Dort können Sie sich den Screenshot und den gerenderten HTML-Code ansehen. </li>
<li><strong>Sparsame Verwendung: </strong> JavaScript wirkt sich bei falscher Verwendung negativ auf die Ladezeit aus. Häufig werden nicht benötigte Frameworks und Skripte eingebunden. Webseiten mit JavaScript müssen erst von einem Client oder Bot gerendert werden, damit sie korrekt dargestellt werden können. Dieses Rendering benötigt Zeit. Es empfiehlt sich, wenn möglich, JavaScript am Ende und asynchron laden zu lassen. </li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Anwendungsbeispiel Lazy Loading</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit dem sogenannten „Lazy-Loading“ können Bilder nachgeladen werden, sobald Sie in das Sichtfeld gelangen. Wichtig ist, dass Google diese Bilder ebenso crawlen kann, damit sie indiziert werden. Die Bots besitzen keine „Augen“ und klicken nicht wie ein normaler Nutzer auf Interaktionsbuttons. Google stellt hierfür eine <a href="https://developers.google.com/search/docs/guides/lazy-loading?hl=de">Anleitung</a> bereit. Beispielsweise kann eine Seitennummerierung angeboten werden, um auch ohne JavaScript an die weiteren Bilder zu gelangen. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Weiterführende Infos:</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>https://developers.google.com/search/docs/guides/javascript-seo-basics</li>
<li>https://www.screamingfrog.co.uk/crawl-javascript-seo/</li>
<li> https://searchengineland.com/google-adds-javascript-seo-basics-to-its-search-developers-guide-319673</li>
<li> https://support.google.com/webmasters/answer/81766?hl=en</li>
<li> https://developers.google.com/search/docs/guides/lazy-loading?hl=de </li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Commerce boomt: Aktuelle Zahlen aus der Branche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 21:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Magento]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1292" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-300x194.jpeg 300w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-768x496.jpeg 768w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-1024x662.jpeg 1024w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-1080x698.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Die Zahlen sprechen für sich: Im<br />
1. Halbjahr 2019 shoppten zahlreiche Deutsche online, um ihren täglichen Bedarf<br />
an Konsumgütern zu decken. Mit einer Zuwachsrate von 11,3 Prozent im Vergleich<br />
zum Vorjahr zeigt sich E-Commerce mehr als wachstumsstark – Tendenz steigend!</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>17.363 Millionen Euro alleine im 1. Quartal</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Laut einer <a href="https://www.bevh.org/presse/pressemitteilungen/details/e-commerce-plus-von-113-prozent-im-1-halbjahr-2019-deutsche-nutzen-e-commerce-immer-mehr-fuer-den.html">Erhebung<br />
des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e. V. ( )</a><br />
verzeichnet der deutsche Onlinehandel immense Zuwachsraten. Alleine im<br />
Vergleich zwischen 1. Halbjahr 2018 und demselben Zeitraum 2019 vergrößerte der<br />
Onlinehandel seinen Marktanteil um 11,3 Prozent. Und nur im Zeitraum von April<br />
bis Juni 2019 gaben die deutschen Verbraucher 17.363 Mio. Euro brutto für Onlineshopping<br />
aus. Was im Vergleich zum Vorjahr<br />
besonders oft im Warenkorb landet, sind sogenannte Waren des täglichen Bedarfs,<br />
auch „fast moving consumer goods“ genannt. Dazu zählen verschiedene<br />
Verbrauchsgüter, wie:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>Lebensmittel</li>
<li>Tierbedarf</li>
<li>Drogerieartikel</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Diese Produktgruppe konnte ein Plus<br />
von ganzen 17,9 Prozent verzeichnen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Prognose: 72 Millionen Euro Umsatz im Onlinehandel</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Weitere Gewinner im E-Commerce sind<br />
Shops mit dem Schwerpunkt Möbel, Lampen und Deko. Im Vergleich zum Jahr 2019<br />
liegt der Zuwachs hier bei 14,4 Prozent. Die Warengruppe Freizeit, die sich aus<br />
DIY, Blumen, Spielwaren, Auto/Motorrad und Hobby zusammensetzt, wartete mit<br />
einem Anstieg von 11,6 Prozent auf. Insbesondere DIY und Blumen stechen mit<br />
einem Plus von 14,0 Prozent hervor.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Schätzungen des BEVH zufolge, wird der Brutto-Jahresumsatz im Bereich E-Commerce im Jahr 2019 die 70 Milliarden Euro Marke überschreiten. Unter Einbezug des gesamten interaktiven Handels, also Online-Ticketkauf, Downloads und Buchungen, wird die Branche auf einen Brutto-Umsatz von rund 73,95 Milliarden Euro kommen. Das ist ein Zuwachs von 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>The post <a href="https://wsfischer.de/blog/e-commerce/e-commerce-boomt-aktuelle-zahlen-aus-der-branche/">E-Commerce boomt: Aktuelle Zahlen aus der Branche</a> appeared first on <a href="https://wsfischer.de">Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</a>.</p>
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