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	<title>Webdevelopment, E-Commerce &#038; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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	<title>Webdevelopment, E-Commerce &#038; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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		<title>GEO &#038; SEO: Muss ich meine Website jetzt komplett neu denken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Haase]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:55:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1066" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2026/02/wsfischer-blog-geo-und-seo.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="SEO vs GEO" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2026/02/wsfischer-blog-geo-und-seo.jpg 1066w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2026/02/wsfischer-blog-geo-und-seo-980x735.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2026/02/wsfischer-blog-geo-und-seo-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1066px, 100vw" /></p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie wir suchen. Google zeigt immer öfter direkte Antworten. Tools wie ChatGPT oder Perplexity liefern fertige Erklärungen. Kein Wunder also, dass sich viele fragen: Braucht man klassisches SEO überhaupt noch? Wir ordnen das für euch ein und erklären, was hinter Generative Engine Optimization (GEO) steckt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was bedeutet „Generative Engine Optimization“ eigentlich?</h2>
<p>GEO beschreibt Maßnahmen, damit Inhalte von <strong>KI-gestützten Suchsystemen</strong> als Quelle genutzt werden. Also zum Beispiel in Google AI Overviews, in KI-Antworten in Suchmaschinen oder in Tools wie ChatGPT, Perplexity &amp; Co. Es geht also nicht mehr nur darum, möglichst weit oben in der Google Suche zu stehen. Zusätzlich stellt sich jetzt die Frage, ob deine Inhalte von der KI als sinnvolle Antwort gesehen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bringt klassisches SEO noch etwas?</h2>
<p>Kurz gesagt: Ja. Denn KI-Systeme „erfinden“ ihre Antworten nicht einfach. Sie greifen auf Content zurück, der gut strukturiert und verständlich formuliert ist. Außerdem müssen Webseiten Vertrauen ausstrahlen und natürlich überhaupt auffindbar sein. Und genau das sind die Grundlagen von gutem SEO.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: 26px; color: #50b8a0;">SEO ist das Fundament. GEO baut darauf auf.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ändert sich dann überhaupt?</h2>
<p>Nicht alles. Aber einfach weitermachen wie bisher reicht langfristig nicht aus. Früher standen oft Keywords, Rankings und Klickzahlen im Mittelpunkt. Heute verschiebt sich der Fokus auf:<br />
- klare Antworten auf konkrete Fragen<br />
- nachvollziehbare Inhalte<br />
- echte Expertise statt Marketing-Floskeln<br />
- saubere Strukturen statt Textwüsten<br />
KI bevorzugt Inhalte, die einordnen, nicht nur werben. Nicht mehr Content ist gefragt – sondern <strong>besserer Content</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2026/02/wsfischer-blog-seo-vs-geo.png" alt="Vergleich von SEO und GEO" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Kehrseite von GEO</h2>
<p>KI-Systeme fassen Inhalte zusammen, ohne Quellen immer klar oder sichtbar zu nennen. Man investiert Zeit in guten Content, liefert Antworten – erhält dafür aber nicht zwangsläufig einen Klick auf die eigene Webseite.<br />
Ganz neu ist dieses Phänomen nicht. Auch Featured Snippets oder Knowledge Panels führen dazu, dass Nutzer Antworten bekommen, ohne weiterzuklicken. Allerdings verstärken KI-Systeme diesen Effekt deutlich.<br />
Wer heute Inhalte veröffentlicht, muss akzeptieren: Nicht jeder gute Text wird mit Traffic belohnt. Aber schlechte oder austauschbare Inhalte werden gar nicht mehr wahrgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was heißt das konkret für deine Website?</h2>
<p>Ein paar einfache Leitfragen helfen bei der Einordnung:</p>
<ul>
<li>Beantwortet meine Website die Fragen meiner Kund*innen wirklich?</li>
<li>Gibt es klare Seiten zu einzelnen Themen – oder nur Sammelseiten?</li>
<li>Sind Inhalte verständlich geschrieben?</li>
<li>Ist erkennbar, wer hinter der Website steckt und warum man dieser Quelle vertrauen kann?</li>
</ul>
<p>Wenn du diese Fragen mit Ja beantworten kannst, bist du auf einem guten Weg. Auch, wenn du das Wort „GEO“ bisher noch nie benutzt hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>KI verändert die Suche. Aber sie belohnt genau das, was auch für Menschen funktioniert, nämlich Klarheit, Struktur, Relevanz und Vertrauen. Wenn deine Website das bietet, bleibt sie sichtbar – egal ob jemand bei Google sucht, eine KI fragt oder ganz klassisch über eine Empfehlung kommt.<br />
<strong>Und wenn du unsicher bist:</strong> Wir helfen dabei, Websites so aufzustellen, dass sie heute funktionieren – und morgen nicht plötzlich unsichtbar werden. Sprich uns gerne an. Wir schauen gemeinsam drauf.</p>
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		<item>
		<title>Gesetz zur Barrierefreiheit: Was Website- und Webshop-Betreiber jetzt wissen müssen</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/</link>
					<comments>https://wsfischer.de/blog/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Haase]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 09:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Webshop]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1066" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/08/wsfischer-blog-barrierefreiheit.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Offene Türrahmen auf dunklem Hintergrund" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/08/wsfischer-blog-barrierefreiheit.jpg 1066w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/08/wsfischer-blog-barrierefreiheit-980x735.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/08/wsfischer-blog-barrierefreiheit-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1066px, 100vw" /></p>
<p>Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (kurz: BFSG) verpflichtet viele Unternehmen dazu, ihre digitalen Angebote barrierefrei zu gestalten. Klingt erstmal bürokratisch – ist aber vor allem eine große Chance. Für mehr Nutzerfreundlichkeit. Für mehr Reichweite. Und ja, auch fürs Google-Ranking.<br />
Doch was genau bedeutet das eigentlich? Und was müssen Website- und Shop-Betreiber jetzt tun?</p>
<h2>Was steckt hinter dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz?</h2>
<p>Das BFSG setzt die EU-Richtlinie über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen (European Accessibility Act) in deutsches Recht um. Ziel ist es, digitale Hürden abzubauen – insbesondere für Menschen mit Behinderungen.</p>
<p>Konkret betrifft das Gesetz ab 2025 unter anderem:</p>
<ul>
<li>Websites und mobile Anwendungen</li>
<li>Online-Shops</li>
<li>E-Books</li>
<li>Self-Service-Terminals (z. B. Fahrkartenautomaten)</li>
</ul>
<p>Betroffen sind alle Unternehmen, die digitale Dienstleistungen für Endverbraucher*innen anbieten – mit Ausnahmen für Kleinstunternehmen (weniger als 10 Mitarbeitende und weniger als 2 Mio. Euro Jahresumsatz). <a href="https://bfsg-gesetz.de/check/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> den Test durchführen, ob Sie vom Barrierefreiheitsstärkungsgesetz betroffen sind.</p>
<h2>Was bedeutet das konkret für deine Website oder deinen Shop?</h2>
<p>Barrierefreiheit im Web ist kein „Nice-to-have“ mehr, sondern Pflicht. Die Anforderungen orientieren sich an den <strong>Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1</strong>, genauer gesagt: dem Level <strong>AA</strong>.</p>
<p>Die wichtigsten Kriterien auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Kontraste &amp; Lesbarkeit: Texte müssen gut lesbar sein, Farben kontrastreich genug.</li>
<li>Tastaturbedienbarkeit: Alle Funktionen sollten ohne Maus nutzbar sein.</li>
<li>Alternativtexte: Bilder brauchen beschreibende Texte („Alt-Tags“).</li>
<li>Struktur &amp; Überschriften: Inhalte müssen logisch und semantisch korrekt aufgebaut sein.</li>
<li>Formulare: Müssen verständlich und korrekt beschriftet sein.</li>
<li>Fehlermeldungen: Müssen klar und hilfreich sein – nicht nur rot und kryptisch.</li>
</ul>
<p>Und: Auch PDFs oder eingebundene Videos müssen barrierefrei gestaltet sein.</p>
<h2>Wie finde ich heraus, ob meine Seite barrierefrei ist?</h2>
<p>Keine Sorge – du musst nicht alles von Hand prüfen. Es gibt praktische Tools, die dir erste Hinweise geben:</p>
<ul>
<li><strong data-start="495" data-end="557">Unser kostenloser <a class="decorated-link" href="#quickcheck" rel="noopener" data-start="515" data-end="555">Barrierefreiheits-Quickcheck</a></strong>: Direkt hier im Beitrag testen, wie barrierefrei deine Website ist.</li>
<li>WAVE (Web Accessibility Evaluation Tool): Kostenloses Browser-Tool zur Schnellprüfung.</li>
<li>axe DevTools (Browser-Erweiterung)</li>
<li>Google Lighthouse (Browser Erweiterung)</li>
</ul>
<p>Aber Achtung: Diese Tools zeigen vor allem technische Auffälligkeiten. Eine fundierte Prüfung erfordert zusätzlich Erfahrung, insbesondere bei Themen wie verständlicher Sprache oder logischem Seitenaufbau.</p>
<h2>Was passiert bei Verstößen?</h2>
<p>Ab 2025 können Verstöße von staatlicher Seite geahndet werden – inklusive Bußgeldern. Zudem steigt das Risiko von Abmahnungen. Viel gravierender: Du schließt potenzielle Nutzer*innen aktiv aus. Und das in einer Zeit, in der Barrierefreiheit längst Standard sein sollte.</p>
<h2>Fazit: Barrierefreiheit ist kein Stolperstein – sondern eine Investition</h2>
<p>Barrierefreie Websites sind zugänglicher, nutzerfreundlicher und oft auch performanter. Und mal ehrlich: Wer möchte schon, dass potenzielle Kund*innen an einem schlecht bedienbaren Formular scheitern?</p>
<p>Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Webauftritt den Anforderungen entspricht – sprich uns gerne an.<br />
Lust auf einen Check oder ein gemeinsames Projekt? Melde dich einfach.</p>
<h2 id="quickcheck" style="padding-top: 20px;">Barrierefreiheit prüfen: Schnelltest für deine Website</h2>
<p>[a11y_quickcheck]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Instagram führt neues 4:5-Bildformat ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Haase]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 12:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1066" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/01/wsfischer-blog-instagram-format.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Instagram-Logo auf dunklem Hintergrund" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/01/wsfischer-blog-instagram-format.jpg 1066w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/01/wsfischer-blog-instagram-format-980x735.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/01/wsfischer-blog-instagram-format-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1066px, 100vw" /></p>
<p>Instagram hat sein traditionelles 1:1-Format im Profilgitter durch ein 4:5-Hochformat ersetzt. Dieser Wechsel soll den aktuellen Trends entsprechen, da immer mehr vertikal orientierte Inhalte geteilt werden. Laut Instagram-CEO Adam Mosseri wird das neue Format Fotos und Videos vollständiger darstellen, ohne dass zu viel zugeschnitten werden muss.</p>
<h2>Was bedeutet das für deine bisherigen Beiträge?</h2>
<p>Bisherige Inhalte im 1:1-Format bleiben zwar erhalten, werden aber im Profilgitter auf das 4:5-Format zugeschnitten. Das kann dazu führen, dass an den Seiten etwas verloren geht. Um das in Zukunft zu vermeiden, ist es wichtig, den Hauptfokus in der Mitte deiner Beiträge zu platzieren.</p>
<h2>So kannst du deine zukünftigen Beiträge optimieren:</h2>
<ul>
<li>Nutze die richtige Größe: Erstelle deine Beiträge im Format 1080 x 1350 Pixel, um das neue Layout optimal zu nutzen.</li>
<li>Zentrale Platzierung: Achte darauf, dass wichtige Inhalte in der Bildmitte sind, damit nichts abgeschnitten wird.</li>
</ul>
<h2>Kannst du ältere Beiträge noch anpassen?</h2>
<p>Leider nein. Instagram erlaubt keine nachträgliche Änderung von Bildern oder Videos in einem bestehenden Beitrag. Du kannst lediglich die Caption bearbeiten. Falls ein alter Beitrag im neuen Profilgitter nicht mehr optimal dargestellt wird, bleibt dir nur die Möglichkeit, ihn zu löschen und neu hochzuladen – diesmal im 4:5-Format.</p>
<h2>Fazit: Chancen und Herausforderungen</h2>
<p>Das neue Instagram-Format bietet die Möglichkeit, Inhalte größer und ansprechender zu präsentieren, setzt aber auch voraus, dass du deine Strategie entsprechend anpasst. Wenn du die neuen Vorgaben kreativ nutzt, kannst du das Beste aus deinem Profil herausholen und deinen Follower:innen ein modernes, aufgeräumtes Erscheinungsbild bieten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Macht der FAQs</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/seo/die-macht-der-faqs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Haase]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 11:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1066" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/20231018-wsfischer-macht-der-faqs.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Fragezeichen vor dunklem Hintergrund" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/20231018-wsfischer-macht-der-faqs.jpg 1066w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/20231018-wsfischer-macht-der-faqs-980x735.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/20231018-wsfischer-macht-der-faqs-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1066px, 100vw" /></p>
<p>In der Welt des Internets dreht sich alles um Information und Benutzerfreundlichkeit. Eine effektive Möglichkeit, um den Bedürfnissen der Benutzer gerecht zu werden, Informationen leicht zugänglich zu machen und gleichzeitig die eigene Fachkompetenz zu demonstrieren, ist die Integration von <strong>FAQs (Häufig gestellte Fragen)</strong> auf der Website.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Warum sind FAQs so wichtig?</h2>
<ol>
<li><strong>Kundenorientierung</strong>: Der offensichtlichste Grund für die Integration auf der Website ist die Kundenorientierung. FAQs bieten Benutzern eine schnelle Möglichkeit, Antworten auf ihre Fragen zu finden, ohne den Kundensupport oder einen Mitarbeiter kontaktieren zu müssen. Dies verbessert die Benutzererfahrung erheblich und erhöht die Zufriedenheit der Kunden.</li>
<li><strong>Demonstration von Fachwissen</strong>: FAQs sind nicht nur dazu da, Fragen zu beantworten, sondern auch dazu, Fachwissen und Kompetenz in der Branche zu zeigen. Indem relevante und informative Antworten auf häufig gestellte Fragen bereitgestellt werden, zeigt man potenziellen Kunden, dass man sich mit dem Thema auskennt und bei ihren Anliegen helfen kann.</li>
<li><strong>Vertrauensbildung</strong>: Durch die Bereitstellung umfassender und präziser Antworten in den FAQs baut man Vertrauen bei den Website-Besuchern auf. Vertrauen ist ein Schlüsselfaktor, wenn aus Website-Besuchern neue Kunden werden sollen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2>FAQs für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)</h2>
<p>FAQs können auch SEO-Maßnahmen erheblich unterstützen. Suchmaschinen wie Google bevorzugen Websites, die qualitativ hochwertigen, relevanten Inhalt bieten. Hier ist, wie FAQs dazu beitragen können:</p>
<ol>
<li><strong>Keyword-Optimierung:</strong> Bei der Erstellung der FAQs können relevante Keywords und Phrasen verwendet werden. Dies hilft Suchmaschinen, die Website besser zu verstehen und sie für relevante Suchanfragen höher zu platzieren.</li>
<li><strong>Content-Diversifizierung</strong>: FAQs ermöglichen es, den Inhalt zu diversifizieren. Statt sich nur auf Blog-Artikel oder Produktseiten zu konzentrieren, kann man in den Fragen und Antworten auf eine breitere Palette von Themen eingehen. Dies verbessert die Sichtbarkeit der Website in den Suchergebnissen.</li>
<li><strong>Verlinkungsmöglichkeiten:</strong> Sie können in den FAQs auf andere relevante Seiten der Website verlinken. Dies fördert eine interne Verlinkungsstruktur, die Suchmaschinen mögen, und kann dazu beitragen, den Traffic auf den anderen Webseiten zu steigern.</li>
</ol>
<p>&nbsp;<br />
<img style="border:1px solid #4bb9a0" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/wsfischer-blog-faqs-screenshot.png" alt="Screenshot von FAQ Snippets in der Google Suche" /><br />
<em>Screenshot von FAQ Snippets in der Google Suche</em><br />
&nbsp;</p>
<h2>Für welche Websites wir FAQs empfehlen?</h2>
<p>FAQs können auf jeder Website integriert werden. Als besonders empfehlenswert sehen wir sie für folgende Arten von Website:</p>
<ul>
<li><strong>Webshops und E-Commerce-Websites:</strong> In Online-Shops können FAQs häufig gestellte Fragen zu Produkten, Lieferung, Zahlungsoptionen und Rückgaberecht beantworten. Dies hilft, potenzielle Kunden zu überzeugen und den Kaufprozess reibungsloser zu gestalten.</li>
<li><strong>Service- und Dienstleistungsseiten:</strong> Unternehmen, die Dienstleistungen anbieten, können FAQs nutzen, um ihre Serviceangebote zu erläutern, Preise zu klären und Kundenanfragen im Voraus zu beantworten. Dies spart Zeit und verbessert die Kundenzufriedenheit.</li>
<li><strong>Technologie- und Software-Unternehmen:</strong> FAQs sind ideal, um technische Fragen zu beantworten, die oft in der IT-Branche auftreten. Software-Unternehmen können FAQs verwenden, um Installationsanleitungen, Fehlerbehebung und Funktionsdetails bereitzustellen.</li>
<li><strong>Bildungseinrichtungen:</strong> Schulen, Universitäten und Online-Lernplattformen können FAQs verwenden, um Schülern, Eltern und Lehrern Informationen zu Kursen, Anmeldeverfahren und Lehrplänen zur Verfügung zu stellen.</li>
<li><strong>Gesundheits- und Medizin-Websites:</strong> Websites im Gesundheitswesen können FAQs verwenden, um Fragen zu Symptomen, Behandlungen und Gesundheitsvorsorge zu beantworten. Dies kann eine vertrauenswürdige Informationsquelle für Patienten sein.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die richtigen Fragen finden</h2>
<p>Die Wahl der richtigen Fragen für die FAQs ist entscheidend. Hier sind einige Tipps für die Recherche und Zusammenstellung:</p>
<ul>
<li><strong>Keyword-Analyse:</strong> Führen Sie eine gründliche Keyword-Analyse durch, um herauszufinden, welche Fragen und Themen in Ihrer Branche am relevantesten sind. Verwenden Sie Tools wie Google Keyword Planner oder Google Suggest, um beliebte Suchanfragen zu identifizieren.</li>
<li><strong>Blick auf die Konkurrenz:</strong> Schauen Sie sich die FAQs Ihrer Wettbewerber an. Dies kann Ihnen helfen, eine Vorstellung davon zu bekommen, welche Fragen in Ihrer Branche häufig gestellt werden.</li>
<li><strong>Kundenfeedback:</strong> Hören Sie auf das Feedback Ihrer Kunden. Welche Fragen stellen sie häufig? Dies kann Ihnen wertvolle Einblicke geben, welche Informationen Ihre Website bieten sollte.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die richtige Integration mit Structured Data</h2>
<p>Strukturierte Daten sind ein wichtiges SEO-Tool, das Suchmaschinen wie Google dabei hilft, den Inhalt der Website besser zu verstehen und ihn in den Suchergebnissen darzustellen. Damit Google die FAQs auf der Website als solche erkennt, ist es wichtig, diese mithilfe von Structured Data zu integrieren:</p>
<ol>
<li><strong>Verstehen der FAQPage-Markup:</strong> Google unterstützt ein spezielles Markup für FAQ-Seiten vom Typ "FAQPage." Dieses Markup hilft Suchmaschinen, Fragen und Antworten auf der Website zu identifizieren und anzuzeigen.</li>
<li><strong>Implementieren der strukturierten Daten:</strong> Die notwendigen strukturierten Daten müssen in den HTML-Code der FAQ-Seiten einfügt werden. Dies kann mithilfe von JSON-LD (JavaScript Object Notation for Linked Data), Microdata oder RDFa geschehen.</li>
<li><strong>Kennzeichnen der Fragen und Antworten:</strong> Das "Question" und "Answer" Markup muss verwendet werden, um Fragen und Antworten klar zu kennzeichnen. Jede Frage und die dazugehörige Antwort sollten in einem eigenen Markup-Paar verpackt sein.</li>
<li><strong>Testen der Implementierung:</strong> Mithilfe des Testtools von Google wird sichergestellt, dass die Markup-Implementierung korrekt ist und von Google erkannt wird.</li>
<li><strong>Übermitteln der Website an Google:</strong> Die Website wird bei der Google Search Console angemeldet und die Sitemap übermittelt, um sicherzustellen, dass Google die Änderungen erkennt und die Seiten indiziert.</li>
</ol>
<p>&nbsp;<br />
<img style="border:1px solid #4bb9a0" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/10/wsfischer-blog-faqs-screenshot3.png" alt="Beispiel-Codes zur Integration der FAQs" /><br />
<em>Screenshot eines Beispiel-Codes zur Integration der FAQs</em><br />
&nbsp;<br />
Die Verwendung von Strukturierten Daten kann dazu beitragen, dass die FAQ-Seiten in den Suchergebnissen von Google als Rich Snippets angezeigt werden, was die Sichtbarkeit und Klickrate der Website verbessert. Für einige CMS gibt es mittlerweile auch Plugins, um die Strukturierten Daten zu hinterlegen. Nach einmaliger Einrichtung ist die Pflege auch ohne technische Kenntnisse möglich.<br />
&nbsp;<br />
Insgesamt sind FAQs eine win-win-Situation für die Website. KI-Tools wie ChatGPT können bei der Erstellung behilflich sein. Es ist wichtig, dass die FAQs regelmäßig aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass sie immer aktuell und relevant sind.<br />
Falls Sie FAQs in Ihre Website integrieren wollen und Unterstützung benötigen, melden Sie sich gerne bei uns.</p>
<p>The post <a href="https://wsfischer.de/blog/seo/die-macht-der-faqs/">Die Macht der FAQs</a> appeared first on <a href="https://wsfischer.de">Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</a>.</p>
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		<title>Die Welt der Social Bots: Zwischen Chancen und Risiken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Haase]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 06:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1066" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/08/wsfischer-blog-welt-der-social-bots.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/08/wsfischer-blog-welt-der-social-bots.jpg 1066w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/08/wsfischer-blog-welt-der-social-bots-980x735.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2023/08/wsfischer-blog-welt-der-social-bots-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1066px, 100vw" /></p>
<p>In der heutigen digitalen Ära, in der soziale Medien eine zentrale Rolle im Leben vieler Menschen spielen, taucht ein Begriff immer häufiger auf: <strong>"Social Bots"</strong>. Diese automatisierten Programme, die menschliches Verhalten imitieren, haben das Potenzial, die Art und Weise, wie wir online kommunizieren, zu verändern. Doch mit ihren Vorteilen kommen auch erhebliche Risiken.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Was sind Social Bots?</h2>
<p>Social Bots sind Computerprogramme oder Algorithmen, die entwickelt wurden, um menschenähnliches Verhalten in sozialen Medien zu simulieren. Diese Bots operieren über Social Media Accounts und können automatisch Nachrichten verfassen, Beiträge teilen, Likes vergeben und sogar menschenähnliche Konversationen führen. Sie können so konzipiert werden, dass sie als "Freunde" oder "Follower" agieren, um Interaktionen zu erzeugen und Aufmerksamkeit auf bestimmte Inhalte oder Profile zu lenken.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Vorteile von Social Bots</h2>
<ol>
<li><strong>Automatisierung von Aufgaben:</strong> Social Bots können helfen, repetitive Aufgaben wie das Teilen von Inhalten, das Vergeben von Likes oder das Beantworten häufig gestellter Fragen zu automatisieren. Dies kann insbesondere für Unternehmen oder Influencer nützlich sein, um Zeit und Ressourcen zu sparen.</li>
<li><strong>Erweiterung der Reichweite:</strong> Durch die Interaktion mit anderen Nutzern können diese Bots dazu beitragen, die Sichtbarkeit von Inhalten zu erhöhen und so die Reichweite von Nachrichten, Produkten oder Dienstleistungen zu vergrößern.</li>
<li><strong>Förderung von Diskussionen:</strong> In einigen Fällen können Social Bots sinnvolle Diskussionen anstoßen, indem sie kontroverse Themen ansprechen oder informative Beiträge teilen, die Nutzer zum Nachdenken anregen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Risiken von Social Bots</h2>
<ol>
<li><strong>Verbreitung von Fehlinformationen:</strong> Social Bots können genutzt werden, um absichtlich falsche Informationen zu verbreiten oder gefälschte Nachrichten zu streuen, was die öffentliche Meinung manipulieren und Verwirrung stiften kann.</li>
<li><strong>Missbrauch für betrügerische Zwecke:</strong> Kriminelle können solche Bots nutzen, um betrügerische Aktivitäten wie Phishing, Identitätsdiebstahl oder den Verkauf gefälschter Produkte zu fördern.</li>
<li><strong>Manipulation von Trends:</strong> Social Bots können dazu verwendet werden, künstlich Trends zu erzeugen, indem sie bestimmte Themen oder Hashtags verstärkt verwenden. Dadurch kann die Wahrnehmung der öffentlichen Meinung verzerrt werden.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verbreitung von Social Bots</h2>
<p>Die Verbreitung der Bots ist weitreichend, aber schwer zu quantifizieren. Laut einer Statista-Studie aus 2019 stecken hinter 46% der Instagram-Profile weltweit mittlerweile Social Bots. Sie können in sozialen Netzwerken, Foren, Kommentarspalten und sogar in Messaging-Apps präsent sein. Plattformen setzen zunehmend auf Algorithmen und KI-gestützte Technologien, um verdächtige Aktivitäten zu erkennen und zu bekämpfen. Dennoch finden Entwickler immer wieder neue Wege, um Social Bots zu optimieren und den Mechanismen der Plattformen einen Schritt voraus zu sein.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Wie erkenne ich einen Social Bot?</h2>
<p>Die Identifizierung kann eine Herausforderung sein, da die Bots oft darauf ausgelegt sind, menschliches Verhalten zu imitieren. Dennoch gibt es einige Anzeichen, auf die Nutzer achten können:</p>
<ul>
<li><strong>Auffälliges Profil:</strong> Die Accounts der Social Bots sind häufig wenig „kreativ“. Der Name des besteht aus Buchstaben- und/oder Zahlenkombinationen, es ist kein oder ein sehr unscharfes Profilbild hinterlegt und eigene Posts wurden nicht veröffentlicht.</li>
<li>Unnatürliche Aktivität: Social Bots neigen dazu, sehr häufig und zu ungewöhnlichen Zeiten zu posten, zu liken oder zu kommentieren.</li>
<li><strong>Fehlende Personalisierung:</strong> Social Bots verwenden oft generische Kommentare oder Nachrichten, die nicht auf den spezifischen Inhalt oder Kontext eingehen.</li>
<li><strong>Wiederholungen:</strong> Wenn ein Profil immer wieder denselben Inhalt teilt oder dieselben Nachrichten postet, könnte es sich um einen Social Bot handeln, der darauf programmiert ist, bestimmte Botschaften zu verbreiten.</li>
<li><strong>Schnelle Antwortzeit:</strong> Social Bots können extrem schnell auf Nachrichten oder Beiträge reagieren, was untypisch für menschliche Nutzer sein kann.</li>
<li><strong>Verdächtige Follower/Freunde:</strong> Die Zahl der abonnierten Personen und der Personen, die den Account abonniert haben, ist unausgeglichen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Social Bots sind zweifellos ein zweischneidiges Schwert. Während sie Potenzial haben, die Effizienz von Marketingstrategien zu steigern und Diskussionen anzuregen, birgt ihre unkontrollierte Nutzung erhebliche Risiken für die Integrität der Online-Kommunikation.<br />
Die Zukunft der Social Bots hängt davon ab, wie Entwickler, Plattformen und Nutzer mit diesen Technologien umgehen. Eine ausgewogene Herangehensweise, die die Vorteile nutzt und gleichzeitig die Risiken minimiert, könnte dazu beitragen, die soziale Medienlandschaft sicherer und authentischer zu gestalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dark Mode: Der Dunkelmodus für den Bildschirm</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/webdesign/dark-mode-der-dunkelmodus-fuer-den-bildschirm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 08:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1333" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-1280x853.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-980x653.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Ob Microsoft, Apple oder Google – mittlerweile bieten alle großen Hersteller einen Dark Mode in ihrem Betriebssystem an. Diese Einstellung funktioniert sowohl auf dem Computer als auch auf Smartphone und Tablet. Apps wie Facebook, Telegram oder WhatsApp sind ebenfalls im Dunkelmodus nutzbar. Doch welche Vorteile hat der Dark Mode und wie lässt er sich in das moderne Webdesign integrieren?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist der Dark Mode?</h2>
<p>Android und iOS wie auch die meisten Apps und PC-Programme haben im Zuge der neuesten Updates und Versionen den Dark Mode ins System integriert. Mit diesem können die Anwender vom hellen in ein abgedunkeltes Design beim Bildschirm wechseln. Die Farben werden dabei umgekehrt, sodass alles Helle nun dunkel und alles Dunkle nun hell erscheint.</p>
<p>Einfach gesagt: Aktiviert der Nutzer bei seinem Smartphone oder Laptop den Dark Mode, erscheint der Hintergrund von systemeigenen Apps dunkel – und die Schrift ist weiß. Auch der Browser wechselt in das abgedunkelte Design, systemfremde Apps muss der User jedoch separat umstellen. Die meisten Websites werden ebenfalls nicht automatisch angepasst. In diesem Fall sieht der Nutzer eine Mischung aus heller Website und dunklem Menü.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum sollte man den Dark Mode nutzen?</h2>
<p>Der Dark Mode wird immer beliebter – und das aus verschiedenen Gründen:</p>
<p><strong>Angenehmer für die Augen:</strong> Zwar ist ein positiver Effekt auf die Sehfähigkeit nicht medizinisch belegt, allerdings ist der dunkle Modus vor allem abends und in dunklen Räumen weitaus angenehmer für die Augen als der grell weiße Bildschirm. Die dunkle Darstellung blendet weniger und eignet sich daher vor allem beim abendlichen Entspannen auf der Couch, für die Navigation bei nächtlichen Autofahrten oder bei langen Arbeitsphasen am PC in dunklen Räumen.</p>
<p><strong>Accessibility und Barrierefreiheit:</strong> Websites werden für Menschen gemacht. Deswegen ist es wichtig, auch Personen mit einem Handicap ein einfaches Lesen zu ermöglichen, beispielsweise durch Schriftgrößen und höhere Kontraste. Diese Barrierefreiheit ist dank des „Kontrast-Modus“ möglich, der ähnlich funktioniert wie der Dark Mode. Nur hat der verdunkelte Modus den Vorteil, dass man ihn nicht vorher aktivieren muss, wie es beispielsweise beim Kontrast-Modus notwendig ist. Stattdessen lässt sich dank Funktionen in JavaScript oder Media Queries in CSS erkennen, ob der Nutzer bereits den Dark Mode auf seinem Gerät installiert hat.</p>
<p><strong>Die Ästhetik:</strong> Viele Nutzer steigen derzeit auf das Farbschema des Dark Mode um, da es oftmals cleaner und zurückhaltender wirkt. Zudem lassen sich zahlreiche Inhalte durch den dunklen Modus eleganter darstellen, wodurch sich Websites von anderen abheben können. Dies liegt nicht zuletzt daran, da die Farben in dieser Einstellung kräftiger und leuchtender erscheinen, da der schwarze Hintergrund nicht die Aufmerksamkeit auf sich zieht, wie es zum Beispiel bei der Helligkeit des Light Modus der Fall ist.</p>
<p><strong>Schont den Akku:</strong> Dark Mode gleich weniger Stromverbrauch? Nicht unbedingt. Nur bei einem OLED-Display, bei dem jedes Pixel einzeln leuchtet, spart das Gerät im Dunkelmodus Strom. Das Ergebnis: der Akku hält länger. Die meisten Smartphones sind jedoch mit einem LCD-Bildschirm ausgestattet, der weitaus günstiger ist als die OLED-Variante. Und beim LCD wird das gesamte Display beleuchtet, egal ob Light oder Dark Mode – sprich: es gibt keine Akku-Vorteile durch den dunklen Modus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Dark Mode im modernen Webdesign</h2>
<p>Ob macOS, Microsoft Windows oder Google Chrome – der Dark Mode schafft Abwechslung, bietet Barrierefreiheit, schont die Augen und verlängert bei ausgewählten Geräten die Akkulaufzeit. Eine Webseite, die automatisch zwischen Light und Dark Modus wechselt, trifft daher den Zahn der Zeit und weckt zudem die Neugier bei den Besuchern.</p>
<p>Dabei lässt sich der dunkle Hintergrund ganz einfach in die Website integrieren, beispielsweise mit CSS-Variablen. Mit einem Button hat der Nutzer so die Möglichkeit, vom Light zum Dark Modus zu wechseln. Zudem kann das System automatisch die Präferenzen des Besuchers berücksichtigen, sodass bei Seiten, die den Dunkelmodus unterstützen, dieser immer aktiviert wird.</p>
<p><a href="https://wsfischer.de/kontakt/">Gerne unterstützen wir Sie dabei, den Dark Modus auch bei Ihrer Website zu integrieren.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Caching &#8211; von der Zwischenspeicherung profitieren</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/webdevelopment/caching-wie-sie-und-ihre-besucher-von-der-zwischenspeicherung-profitieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 09:14:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1.jpg 1200w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1-980x653.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>Im Internet spielt Geschwindigkeit, der sogenannte Page Speed, eine wesentliche Rolle (siehe auch Blogbeitrag zu <a href="https://wsfischer.de/blog/google-core-web-vitals/">Googles Core Web Vitals</a>). Neben einer klaren Struktur und einem ansprechenden Design sollte die Website vor allem eine kurze Ladezeit aufweisen. Hierzu trägt unter anderem der Cache bei. Vom <strong>Caching</strong> spricht man, wenn Daten zum Zwecke einer schnelleren Bereitstellung häufig abgerufener Inhalte zwischengespeichert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Caching?</h3>
<p>Das Ziel der Zwischenspeicherung ist eine bessere Performance. Durch die richtige Anwendung von Caching-Technologien kann eine Webseite und deren dynamische und statische Inhalte um ein vielfaches schneller für den Besucher bereitgestellt werden. Außerdem kann die Belastung des Servers und Backends auf ein Minimum reduziert werden. Dieser Performance-Maßstab ist allerdings nicht nur für Website-Besucher wichtig: Betreiber von Internetseiten haben damit auch Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welche Arten von Caching gibt es?</h3>
<p>Im Internet unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Arten von Caches:</p>
<p><strong>Clientseitiger Cache: </strong>Die Daten einer Internetseite (z. B. Seiteninhalte, Medien, JavaScript, Stylesheets) werden beim Besucher (Client) lokal zwischengespeichert und müssen bei einem erneuten Abruf nicht wieder vom Server geladen werden. ➔ Das spart Zeit und Datenvolumen!</p>
<p><strong>Serverseitiger Cache: </strong>Dynamisch generierte Daten (z. B. Datenbankabfragen, generierte Inhalte) werden am Server (in einem schnell abrufbarem Speicher) zwischengespeichert und können somit schon "fertig" ausgeliefert werden. ➔ Das spart Zeit und Rechenleistung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie kann man die Ladezeit der Website reduzieren?</h3>
<p>Es gibt verschiedene unterstützende Technologien mit denen die Ladezeit einer Website verringert werden kann.</p>
<ol>
<li><strong>Content Delivery Networks: </strong>CDNs werden z. B. für die verteilte Bereitstellung von häufig genutzten JavaScript-Bibliotheken (viele Entwickler bieten hier meist schon die Einbindung über ein CDN an) verwendet. Den Performancegewinn bringt hier die Hoffnung, dass die Datei schon im Cache des Besuchers gespeichert ist und dass das CDN auf den für den Besucher am schnellsten abrufbaren Server leitet.</li>
<li><strong>Verkleinern und Zusammenfassen von Dateien: </strong>Jeder HTTP-Request (Serverabruf) einer Datei kostet Zeit: So können mit moderen Frameworks und den oft integrierten Bundlern (z. B. webpack) mehrere Dateien bei Änderungen zusammengefasst (bundled) und verkleinert (minified) werden.</li>
<li><strong>HTTP-Compression: </strong>Eine ZIP-Datei ist fast jedem bekannt - Komprimierung hilft aber auch dabei Ihre Internetseite schneller bereitzustellen!</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Cache-Busting - Was es ist und wann es Sinn macht</h3>
<p>Entwickler kennen das Problem: Man führt geringfügige Anpassungen an der Internetseite durch aber beim erneuten Aufruf wird die Seite immer noch genauso dargestellt wie vorher. Ursächlich sind hierfür meistens die oben genannten clientseitigen Caches. Der Browser des Besuchers weiß nämlich nichts davon, dass beispielsweise ein Stylesheet vor Ablauf der Gültigkeit geändert wurde und lädt dieses deswegen nicht erneut vom Server sondern benutzt die lokale und veraltete Datei.<br />
Bei der Entwicklung kann man hier selbst eingreifen und den Browser-Cache löschen oder ein vollständiges Laden der Seite erzwingen. Der Besucher hingegen wird möglicherweise weiterhin nichts von diesen Änderungen bemerken oder gar eine fehlerhafte Seite vorfinden!<br />
Abhilfe schafft hier <strong>Cache-Busting</strong>: Cache-Busting fasst verschiedene Methoden zusammen, die genau das oben erläuterte Problem beim Bereitstellungsprozess der Änderungen beheben.</p>
<p><strong>Rudimentäres Beispiel für Cache-Busting unter Wordpress:</strong></p>
<pre>wp_enqueue_style('example-style', get_stylesheet_directory_uri() . '/css/style.css', array(), filemtime(get_stylesheet_directory() . '/css/style.css'))</pre>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="browser-cache-loeschen">Tipps &amp; Tricks rund um's Caching</h3>
<p><strong>Lokalen Browser-Cache löschen</strong></p>
<p>[caption id="attachment_4065" align="alignright" width="286"]<a href="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/browserdaten_loeschen_safari.png"><img class="wp-image-4065 size-medium" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/browserdaten_loeschen_safari-286x300.png" alt="Screenshot des Entwicklermenüs in Apple's Safari" width="286" height="300" /></a> So kann der Cache im Safari-Browser gelöscht werden.[/caption]</p>
<p>In den meisten modernen Browsern, wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Edge oder Apple Safari, können Website-Daten (Verlauf, Cookies und zwischengespeicherte Inhalte) mit einer einfachen Tastenkombination gelöscht werden:</p>
<p>Windows und Linux:<br />
<kbd>Strg</kbd> + <kbd>Shift</kbd> + <kbd>Entf</kbd></p>
<p>MacOS:<br />
<kbd>Befehlstaste (⌘)</kbd> + <kbd>Wahltaste (⌥)</kbd> + <kbd>E</kbd></p>
<p>Safari-Hinweis: Es muss vorher das Entwickler-Menü aktiviert werden.</p>
<p>Über diesen Dialog können die entsprechenden Daten im ausgewählten Zeitraum komfortabel entfernt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erneutes Laden erzwingen (Force Reload)</strong></p>
<p>Windows und Linux:<br />
<kbd>Strg</kbd> + <kbd>F5</kbd></p>
<p>MacOS:<br />
<kbd>Befehlstaste (⌘)</kbd> + <kbd>Shift</kbd> + <kbd>R</kbd></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir helfen Ihnen gerne bei der Optimierung Ihres Internetauftritts. Klicken Sie <a href="https://wsfischer.de/kontakt/">hier</a> um einen unverbindlichen Performance-Test Ihrer Seite bei uns anzufordern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Linksammlung</strong></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3CFzYZEucAw">Think with Google Speed Experiment: How people react to a slow mobile site</a><br />
<a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketing-strategien/apps-und-mobile/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/">Verpasste Chancen: Nur 5 % der deutschen mobilen Websites laden innerhalb einer Sekunde</a></p>
<p><strong>Quellennachweise</strong></p>
<p>https://de.wikipedia.org/wiki/Cache<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Browser-Cache</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Core Web Vitals: Roll-out ab Juni 2021</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/google-core-web-vitals/</link>
					<comments>https://wsfischer.de/blog/google-core-web-vitals/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 12:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1142" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-scaled.jpg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-1280x731.jpg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-980x559.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-480x274.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Google hat den Roll-out eines neuen Ranking-Faktors für Mai 2021 angekündigt: Die Core Web Vitals werden spätestens ab Juni 2021 Einfluss auf die Sichtbarkeit einer Website in den Suchergebnissen haben. Damit geht Google bei der Gewichtung der Ranking-Faktoren einen weiteren Schritt in Richtung User Experience.</p>
<h3>Core Web Vitals: Was ist das überhaupt?</h3>
<p>Bei den Core Web Vitals handelt es sich um Kennzahlen, mit denen sich die technische Performance und damit zusammenhängend die User Experience einer Website messen lässt. Google unterscheidet in drei Core Web Vitals:</p>
<ol>
<li><strong>Ladezeit // Largest Contentful Paint (LCP):</strong> Wie lange dauert es, bis eine Seite geladen wird?</li>
<li><strong>Interaktivität // First Input Delay (FID):</strong> Wie lange dauert es, bis die Website auf die Eingabe des Nutzers reagiert (z. B. nach dem Klick auf einen Button)?</li>
<li><strong>Visuelle Stabilität // Cumulative Layout Shift (CLS):</strong> Wie stabil bleiben visuelle Elemente auf der Seite? Gibt es durch Nachladen Layout-Verschiebungen?</li>
</ol>
<p>Diese drei Kennzahlen nehmen vor allem den User bzw. die User-Freundlichkeit einer Seite in den Fokus. Denn sowohl eine schnelle Ladezeit als auch eine zügige Reaktionszeit der Website kommen dem Nutzer zugute.</p>
<p>Selbes gilt für die visuelle Stabilität – denn wer kennt es nicht: Man ruft eine Website auf, möchte weiterführenden Links folgen und plötzlich verschiebt sich das gesamte Layout. Der Klick führt ins Leere oder auf einen falschen Link. Das ist nicht besonders nutzerfreundlich.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-4139 size-full" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals_Grafik_final.png" alt="" width="1920" height="600" /><small>Quelle Grafik: <a href="https://web.dev/vitals/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://web.dev/vitals/</a></small></p>
<h3>Nutzerfreundlichkeit wird zunehmend wichtiger</h3>
<p>Diese Anpassung der Ranking-Faktoren zeigt: Für Google wird die User Experience immer wichtiger. Lässt sich eine Website gut bedienen, ist der Nutzer zufriedener. Seiten, die schnell und zuverlässig funktionieren und mobil optimiert sind, werden durch ein gutes Ranking „belohnt“.</p>
<p>Auch wenn der Roll-out auf März ausgelobt wurde, berichten Seitenbetreiber bislang noch nicht von sichtbaren Effekten. Experten vermuten, dass erste Auswirkungen im Juni sichtbar sein werden. Trotz des neuen Ranking-Faktors haben gute Technik und guter Content nicht an Relevanz fürs Ranking eingebüßt. So sagt Google selbst: „der primäre Faktor für den organischen Verkehr“ werden die Core Web Vitals nicht sein. Ignorieren sollte man die Google-seitige Änderung trotzdem nicht.</p>
<h3>Core Web Vitals messen: So geht’s</h3>
<p>Die Performance der eigenen Website können Seitenbetreiber unter anderem in der Search Console, in den Chrome DevTools sowie über die <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=DE" target="_blank" rel="noopener">PageSpeed Insights</a> auswerten.</p>
<p><strong>Gerne unterstützen wir von wsfischer Sie dabei und machen Ihre Website Core Web Vital fit. </strong></p>
<p><a href="https://wsfischer.de/kontakt/"><strong>Jetzt Anfrage stellen!</strong></a></p>
<p>The post <a href="https://wsfischer.de/blog/google-core-web-vitals/">Google Core Web Vitals: Roll-out ab Juni 2021</a> appeared first on <a href="https://wsfischer.de">Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderung für Digitalisierung: Überbrückungshilfe III und Digitalbonus Bayern</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/e-commerce/foerderung-fuer-digitalisierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 21:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Magento]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="685" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-1280x439.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-980x336.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-480x164.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Die Bundesregierung verlängert die Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen. So sollen die Umsatzeinbrüche, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind, eingedämmt werden. Gut zu wissen: Die Überbrückungshilfe III lässt sich auch für Digitalisierungsprojekte einsetzen. Alle Infos und wichtige Webadressen im Überblick.</p>
<h3>Erstattung von E-Commerce Dienstleistungen durch die Überbrückungshilfe III</h3>
<p>Kleine und mittelständische Unternehmen, Soloselbstständige und auch Freiberufler: Sie alle können die Überbrückungshilfen des Bundes in Anspruch nehmen, um Umsatzeinbußen durch Corona abzufedern. Bislang konnten Selbstständige die Hilfen ausschließlich für Fixkosten einsetzen. So zum Beispiel Leasing- und Personalkosten und Miete.</p>
<p>Bei der Überbrückungshilfe III wurde nachgebessert: Digitalisierungsprojekte und Investitionen in E-Commerce-Dienstleistungen gelten mittlerweile ebenfalls als erstattungs- und förderfähig. Investiert ein Unternehmen in die Digitalisierung des Betriebs – zum Beispiel durch einen Onlineshop oder den Beitritt zu Verkaufsplattformen wie Amazon – ist dies einmalig mit bis zu 20.000 Euro förderfähig. Auch Marketing- und Werbekosten werden erstattet. Allerdings nur bis zu dem Betrag, der auch im Jahr 2019 für Marketing ausgegeben wurde.</p>
<h3>Alle wichtigen Details rund um die Überbrückungshilfe III auf einen Blick</h3>
<p>
<strong>Wer hat Anspruch auf Überbrückungshilfe III?</strong><br />Ein Anspruch auf Förderung besteht für Unternehmen, Freiberufler und Soloselbstständige im Haupterwerb, deren Jahresumsatz 750 Millionen Euro nicht überschreitet. Zudem ist der Sitz oder die Betriebsstätte im Inland Pflicht.</p>
<p><strong>Wann kann ich Überbrückungshilfe III beantragen?</strong><br />Nur, wenn in einem Monat ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 % im Vergleich zum Jahr 2019 vorliegt. Betriebe, die die Förderung beantragen, müssen nicht zwingend von den Lockdown-Schließungen betroffen sein.</p>
<p><strong>Kann es sein, dass ich die Förderung zurückbezahlen muss?</strong><br />
Das kann passieren, insbesondere, wenn sich die Umsatzeinbußen nicht im oben genannten Bereich von 30 Prozent liegen.</p>
<p><strong>Wo bekomme ich weitere Informationen?</strong><br />Weiterführende Informationen hält die <a href="https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html" rel="noopener" target="_blank">offizielle Antragsplattform</a> bereit.</p>
<h3>Digitalisierung fördern: Digitalbonus Bayern</h3>
<p>Bayerische Unternehmen haben außerdem die Chance, den Digitalbonus Bayern als Förderung für Digitalprojekte zu nutzen. Dazu zählen Maßnahmen zur Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen als auch die Erhöhung der IT-Sicherheit. Gut zu wissen ist hier, dass Förderungen nur für Projekte beantragt werden können, deren Umsetzung noch nicht an den Start ging.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.digitalbonus.bayern/" rel="noopener" target="_blank">https://www.digitalbonus.bayern/</a>.</p>
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		<title>Starke Kundenauthentifizierung ab 2021: Was bedeutet das für Webshop-Betreiber</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/starke-kundenauthentifizierung-ab-2021/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 22:09:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1334" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-1280x854.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-980x653.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Die Übergangsfrist ist abgelaufen: Ab 01. Januar 2021 gilt die Starke Kundenauthentifizierung beim Online-Einkauf in ganz Europa. Webshop-Betreiber sind verpflichtet die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Online-Transaktionen einzuführen. Ansonsten gehen sie das Risiko ein, dass Zahlungen abgebrochen werden.</p>
<h3>Warum gibt es die neue Zahlungsdiensterichtlinie PSD2?</h3>
<p>Die zweite EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) gibt neue verbindliche Anforderungen für die Authentifizierung von E-Commerce-Transaktionen vor. Diese Anforderungen werden als Starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) bezeichnet. Sie traten bereits im September 2019 in Kraft. Allerdings wurden sie bis Ende 2020 ausgesetzt, um Webshop-Betreibern Zeit für die nötigen technische Anpassungen zu geben.<br />
Die „Starke Kundenauthentifizierung“ wurde eingeführt, um Betrug im Internet europaweit zu reduzieren und Online-Zahlungen sicherer zu machen. Denn Verbraucher erwarten eine zuverlässige Sicherheit und ein reibungsloses Einkaufs- und Bezahlerlebnis. </p>
<h3>Was bedeutet „Starke Kundenauthentifizierung“?</h3>
<p>Bisher reichte beispielsweise die Nummer der Kreditkarte zur Bestätigung einer Zahlung aus. Durch SCA müssen Kunden bei Transaktionen im Web und in Apps ihre Identität über mindestens zwei von drei möglichen, voneinander unabhängigen Sicherheitsfaktoren belegen.</p>
<ul>
<li><strong>Wissen:</strong> Etwas, das nur der Kunde weiß<br />
(z.B. eine PIN, ein Passwort, ein einmaliger Passcode, der an den Karteninhaber geschickt wird)</li>
<li><strong>Inhärenz:</strong> Etwas, das nur der Kunde ist<br />
(z.B. Biometrie wie ein Fingerabdruck, Iris-Scan, Stimm- oder Gesichtserkennung)</li>
<li><strong>Besitz:</strong> Etwas, das nur der Kunde besitzt<br />
(z.B. eine Karte/Smartcard, ein Mobiltelefon/Smartphone mit einer Banking-App)</li>
</ul>
<h3>Webshop-Anpassungen durch SCA</h3>
<p>Webshop-Betreiber sind nun verpflichtet, Online-Transaktionen über eine Starke Kundenauthentifizierung verifizieren zu lassen. Ansonsten riskieren sie, dass die Zahlung von der Kundenbank abgelehnt wird. Für das Verfahren haben die großen Kreditkartenorganisationen ein neues Protokoll etabliert, das sogenannte EMV 3D-Secure-Verfahren.<br />
Werden für den Webshop vorkonfigurierte Module eines Zahlungsdienstleisters verwendet, muss nur ein neues Plugin installiert werden. Dieses wird meistens direkt vom Zahlungsdienstleister zum Download angeboten. Die Schnittstellenanpassung und -aktivierung des Protokolls erfolgt dann automatisch.<br />
Falls der Onlineshop allerdings per API an die Bezahlplattform des Zahlungsdienstleisters angebunden ist, müssen Webshop-Betreiber ihre Schnittstelle selbst um die neuen Pflichtwerte von 3DS 2 erweitern.<br />
Wichtig ist, dass nach der Umstellung auch die Datenschutzhinweise aktualisiert werden. Denn die Erhebung und Weitergabe von Kundendaten muss in den Vertragsbedingungen festgehalten sein.</p>
<h3>Sorge vieler Webshop-Betreiber unbegründet</h3>
<p>Viele Händler zögern verständlicherweise eine zusätzliche „Hürde“ in den Kaufprozess zu integrieren. Sie befürchten, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung den Kaufabschluss komplizierter macht und es dadurch vermehrt zu Kaufabbrüchen kommen könnte. Allerdings dient die zusätzliche Authentifizierung der Sicherheit. Und die neue Richtlinie ist verbindlich für alle Webshops in Europa. Daher werden sich die Kunden schnell daran gewöhnen und die Zahlung bald ganz verständlich mit einem zweiten Faktor verifizieren.  </p>
<p>Ausführliche Informationen zur SCA liefert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit dem Artikel <a href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/OnlineBanking/Zwei_Faktor_Authentisierung/Zwei-Faktor-Authentisierung_node.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zwei-Faktor-Authentisierung für höhere Sicherheit</a> und ein Beitrag des <a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/online-zahlungen-haendler-fordern-aufschub-bei-neuen-regeln-fuer-kreditkartenzahlungen/26304254.html">Handelsblatt</a>.</p>
<p>Weitere Quellen:<br />
<a href="https://www.evopayments.eu/service/sicherheit/sicherheit-im-e-commerce/">https://www.evopayments.eu/service/sicherheit/sicherheit-im-e-commerce/</a><br />
Pressemitteilung Concardis - Nets Group: Starke Kundenauthentifizierung: Online-Händler und -Dienstleister ab Januar 2021 in der Pflicht<br />
<a href="https://einzelhandel.de/themeninhalte/zahlungssysteme/528-themen/zahlungssystemeundkartenzahlung/12768-kreditkartenzahlung-im-internet-online-haendler-muessen-bis-jahresende-auf-starke-kundenauthentifizierung-umstellen">https://einzelhandel.de/themeninhalte/zahlungssysteme/528-themen/zahlungssystemeundkartenzahlung/12768-kreditkartenzahlung-im-internet-online-haendler-muessen-bis-jahresende-auf-starke-kundenauthentifizierung-umstellen</a></p>
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