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	<title>Beiträge zu Online Werbung im Blog | Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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	<description>Professional Webdevelopment from Franconia</description>
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	<title>Beiträge zu Online Werbung im Blog | Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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		<title>Instagram führt neues 4:5-Bildformat ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Haase]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 12:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1066" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/01/wsfischer-blog-instagram-format.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Instagram-Logo auf dunklem Hintergrund" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/01/wsfischer-blog-instagram-format.jpg 1066w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/01/wsfischer-blog-instagram-format-980x735.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2025/01/wsfischer-blog-instagram-format-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1066px, 100vw" /></p>
<p>Instagram hat sein traditionelles 1:1-Format im Profilgitter durch ein 4:5-Hochformat ersetzt. Dieser Wechsel soll den aktuellen Trends entsprechen, da immer mehr vertikal orientierte Inhalte geteilt werden. Laut Instagram-CEO Adam Mosseri wird das neue Format Fotos und Videos vollständiger darstellen, ohne dass zu viel zugeschnitten werden muss.</p>
<h2>Was bedeutet das für deine bisherigen Beiträge?</h2>
<p>Bisherige Inhalte im 1:1-Format bleiben zwar erhalten, werden aber im Profilgitter auf das 4:5-Format zugeschnitten. Das kann dazu führen, dass an den Seiten etwas verloren geht. Um das in Zukunft zu vermeiden, ist es wichtig, den Hauptfokus in der Mitte deiner Beiträge zu platzieren.</p>
<h2>So kannst du deine zukünftigen Beiträge optimieren:</h2>
<ul>
<li>Nutze die richtige Größe: Erstelle deine Beiträge im Format 1080 x 1350 Pixel, um das neue Layout optimal zu nutzen.</li>
<li>Zentrale Platzierung: Achte darauf, dass wichtige Inhalte in der Bildmitte sind, damit nichts abgeschnitten wird.</li>
</ul>
<h2>Kannst du ältere Beiträge noch anpassen?</h2>
<p>Leider nein. Instagram erlaubt keine nachträgliche Änderung von Bildern oder Videos in einem bestehenden Beitrag. Du kannst lediglich die Caption bearbeiten. Falls ein alter Beitrag im neuen Profilgitter nicht mehr optimal dargestellt wird, bleibt dir nur die Möglichkeit, ihn zu löschen und neu hochzuladen – diesmal im 4:5-Format.</p>
<h2>Fazit: Chancen und Herausforderungen</h2>
<p>Das neue Instagram-Format bietet die Möglichkeit, Inhalte größer und ansprechender zu präsentieren, setzt aber auch voraus, dass du deine Strategie entsprechend anpasst. Wenn du die neuen Vorgaben kreativ nutzt, kannst du das Beste aus deinem Profil herausholen und deinen Follower:innen ein modernes, aufgeräumtes Erscheinungsbild bieten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Caching &#8211; von der Zwischenspeicherung profitieren</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/webdevelopment/caching-wie-sie-und-ihre-besucher-von-der-zwischenspeicherung-profitieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 09:14:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1.jpg 1200w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1-980x653.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>Im Internet spielt Geschwindigkeit, der sogenannte Page Speed, eine wesentliche Rolle (siehe auch Blogbeitrag zu <a href="https://wsfischer.de/blog/google-core-web-vitals/">Googles Core Web Vitals</a>). Neben einer klaren Struktur und einem ansprechenden Design sollte die Website vor allem eine kurze Ladezeit aufweisen. Hierzu trägt unter anderem der Cache bei. Vom <strong>Caching</strong> spricht man, wenn Daten zum Zwecke einer schnelleren Bereitstellung häufig abgerufener Inhalte zwischengespeichert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Caching?</h3>
<p>Das Ziel der Zwischenspeicherung ist eine bessere Performance. Durch die richtige Anwendung von Caching-Technologien kann eine Webseite und deren dynamische und statische Inhalte um ein vielfaches schneller für den Besucher bereitgestellt werden. Außerdem kann die Belastung des Servers und Backends auf ein Minimum reduziert werden. Dieser Performance-Maßstab ist allerdings nicht nur für Website-Besucher wichtig: Betreiber von Internetseiten haben damit auch Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welche Arten von Caching gibt es?</h3>
<p>Im Internet unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Arten von Caches:</p>
<p><strong>Clientseitiger Cache: </strong>Die Daten einer Internetseite (z. B. Seiteninhalte, Medien, JavaScript, Stylesheets) werden beim Besucher (Client) lokal zwischengespeichert und müssen bei einem erneuten Abruf nicht wieder vom Server geladen werden. ➔ Das spart Zeit und Datenvolumen!</p>
<p><strong>Serverseitiger Cache: </strong>Dynamisch generierte Daten (z. B. Datenbankabfragen, generierte Inhalte) werden am Server (in einem schnell abrufbarem Speicher) zwischengespeichert und können somit schon "fertig" ausgeliefert werden. ➔ Das spart Zeit und Rechenleistung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie kann man die Ladezeit der Website reduzieren?</h3>
<p>Es gibt verschiedene unterstützende Technologien mit denen die Ladezeit einer Website verringert werden kann.</p>
<ol>
<li><strong>Content Delivery Networks: </strong>CDNs werden z. B. für die verteilte Bereitstellung von häufig genutzten JavaScript-Bibliotheken (viele Entwickler bieten hier meist schon die Einbindung über ein CDN an) verwendet. Den Performancegewinn bringt hier die Hoffnung, dass die Datei schon im Cache des Besuchers gespeichert ist und dass das CDN auf den für den Besucher am schnellsten abrufbaren Server leitet.</li>
<li><strong>Verkleinern und Zusammenfassen von Dateien: </strong>Jeder HTTP-Request (Serverabruf) einer Datei kostet Zeit: So können mit moderen Frameworks und den oft integrierten Bundlern (z. B. webpack) mehrere Dateien bei Änderungen zusammengefasst (bundled) und verkleinert (minified) werden.</li>
<li><strong>HTTP-Compression: </strong>Eine ZIP-Datei ist fast jedem bekannt - Komprimierung hilft aber auch dabei Ihre Internetseite schneller bereitzustellen!</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Cache-Busting - Was es ist und wann es Sinn macht</h3>
<p>Entwickler kennen das Problem: Man führt geringfügige Anpassungen an der Internetseite durch aber beim erneuten Aufruf wird die Seite immer noch genauso dargestellt wie vorher. Ursächlich sind hierfür meistens die oben genannten clientseitigen Caches. Der Browser des Besuchers weiß nämlich nichts davon, dass beispielsweise ein Stylesheet vor Ablauf der Gültigkeit geändert wurde und lädt dieses deswegen nicht erneut vom Server sondern benutzt die lokale und veraltete Datei.<br />
Bei der Entwicklung kann man hier selbst eingreifen und den Browser-Cache löschen oder ein vollständiges Laden der Seite erzwingen. Der Besucher hingegen wird möglicherweise weiterhin nichts von diesen Änderungen bemerken oder gar eine fehlerhafte Seite vorfinden!<br />
Abhilfe schafft hier <strong>Cache-Busting</strong>: Cache-Busting fasst verschiedene Methoden zusammen, die genau das oben erläuterte Problem beim Bereitstellungsprozess der Änderungen beheben.</p>
<p><strong>Rudimentäres Beispiel für Cache-Busting unter Wordpress:</strong></p>
<pre>wp_enqueue_style('example-style', get_stylesheet_directory_uri() . '/css/style.css', array(), filemtime(get_stylesheet_directory() . '/css/style.css'))</pre>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="browser-cache-loeschen">Tipps &amp; Tricks rund um's Caching</h3>
<p><strong>Lokalen Browser-Cache löschen</strong></p>
<p>[caption id="attachment_4065" align="alignright" width="286"]<a href="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/browserdaten_loeschen_safari.png"><img class="wp-image-4065 size-medium" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/browserdaten_loeschen_safari-286x300.png" alt="Screenshot des Entwicklermenüs in Apple's Safari" width="286" height="300" /></a> So kann der Cache im Safari-Browser gelöscht werden.[/caption]</p>
<p>In den meisten modernen Browsern, wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Edge oder Apple Safari, können Website-Daten (Verlauf, Cookies und zwischengespeicherte Inhalte) mit einer einfachen Tastenkombination gelöscht werden:</p>
<p>Windows und Linux:<br />
<kbd>Strg</kbd> + <kbd>Shift</kbd> + <kbd>Entf</kbd></p>
<p>MacOS:<br />
<kbd>Befehlstaste (⌘)</kbd> + <kbd>Wahltaste (⌥)</kbd> + <kbd>E</kbd></p>
<p>Safari-Hinweis: Es muss vorher das Entwickler-Menü aktiviert werden.</p>
<p>Über diesen Dialog können die entsprechenden Daten im ausgewählten Zeitraum komfortabel entfernt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erneutes Laden erzwingen (Force Reload)</strong></p>
<p>Windows und Linux:<br />
<kbd>Strg</kbd> + <kbd>F5</kbd></p>
<p>MacOS:<br />
<kbd>Befehlstaste (⌘)</kbd> + <kbd>Shift</kbd> + <kbd>R</kbd></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir helfen Ihnen gerne bei der Optimierung Ihres Internetauftritts. Klicken Sie <a href="https://wsfischer.de/kontakt/">hier</a> um einen unverbindlichen Performance-Test Ihrer Seite bei uns anzufordern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Linksammlung</strong></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3CFzYZEucAw">Think with Google Speed Experiment: How people react to a slow mobile site</a><br />
<a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketing-strategien/apps-und-mobile/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/">Verpasste Chancen: Nur 5 % der deutschen mobilen Websites laden innerhalb einer Sekunde</a></p>
<p><strong>Quellennachweise</strong></p>
<p>https://de.wikipedia.org/wiki/Cache<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Browser-Cache</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung: Wichtige Google Rankingfaktoren im Abriss</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/seo/suchmaschinenoptimierung-wichtige-google-rankingfaktoren-im-abriss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 07:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1100" height="713" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/06/lauren-edvalson-WiSizdeZHBI-unsplash.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="wsfischer_suchmaschinenoptimierung" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/06/lauren-edvalson-WiSizdeZHBI-unsplash.jpg 1100w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/06/lauren-edvalson-WiSizdeZHBI-unsplash-980x635.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/06/lauren-edvalson-WiSizdeZHBI-unsplash-480x311.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1100px, 100vw" /></p>
<p>Vor zwei Monaten rollte Google den jüngsten Core Algorithmus aus. Doch nicht erst seit dem sogenannten <a href="https://twitter.com/searchliaison/status/1106445826925064192">March 2019 Core Update</a> ist klar, dass das Ranking von einem sinnvollen Zusammenspiel aus Technik, Onpage-Faktoren und Content abhängt. In einer <a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking">Analyse von mehr als 11 Millionen Google-Suchergebnissen</a> haben die SEO-Experten Backlinko und Ahrefs die relevantesten Ranking-Faktoren ausgewertet. Die Studie kommt teilweise zu überraschenden Ergebnissen – die wichtigsten Eckpunkte hier im Abriss.</p>
<h2>Backlinks: Relevant für das Ranking</h2>
<p>Je größer die Linkautorität, desto besser das Google-Ranking – so das Ergebnis der Studie. Das bedeutet: Je mehr und vor allem hochqualitative Backlinks auf eine Domain verlinken, desto besser fällt die Positionierung der gesamten Domain in den Suchergebnisseiten (= SERPs) aus.</p>
<p>Eine weitere Erkenntnis der Studie: Websites, die viele Backlinks haben, nehmen höhere Rankings ein. Die Seiten, die auf Platz 1 der organischen Suchergebnisse angezeigt werden, haben entsprechend der Analyse bis zu 3,8-mal mehr Backlinks als die nachfolgenden Seiten.</p>
<p>Auch die Backlink-Diversität wurde als relevanter Ranking-Faktor identifiziert. Je unterschiedlicher die Seiten sind, von denen die Backlinks kommen, desto besser sei dies für das Ranking einer Website.</p>
<p><a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img class="alignnone wp-image-3903 size-full" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/06/chart_backlinks.jpg" alt="" width="550" height="300" /></a><br />
<small>Quelle Grafik: <a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://backlinko.com/search-engine-ranking</a></small></p>
<h3>Relevante und alt bekannte Ranking-Faktoren</h3>
<p>„Content ist King“ – auch das hat die Studie bewiesen. Inhalte, die in die Tiefe gehen und ein Thema umfassend beleuchten, performen besser als die, die lediglich an der Oberfläche kratzen. Nicht verwunderlich ist daher auch die Tatsache, dass sich auf Platz 1 bis 10 der SERPs Content mit durchschnittlich 1.400 Wörtern tummelt.</p>
<p>Überzeugen die Inhalte, bleibt der User gerne auf der Seite. Ist dies der Fall, wirkt sich das positiv auf das Ranking aus. Die Verweildauer wurde in der Analyse als ein wichtiger Faktor für Ranking-Erfolg identifiziert. Die Rolle von Keywords ist vor allem im Hinblick auf die Meta-Daten interessant. Denn bei einer Vielzahl der analysierten Seiten korreliert das Keyword, für das die Seite rankt, mit dem Meta-Title.</p>
<h3>Überraschend: Faktoren mit geringer Ranking-Relevanz</h3>
<p>Die Studie kommt auch zu einigen überraschenden Ergebnissen. So sei die Ladezeit einer Seite nicht relevant für das Ranking. Auch strukturierte Daten sowie die Länge der URL hätten nur einen geringfügigen Einfluss auf die Position einer Seite in den SERPs. Selbiges gilt für die Datenmenge des HTML-Codes: Ob viel oder wenig Code – auch dies sei kein entscheidender Ranking-Faktor.</p>
<h2>Fazit: Optimierungsansätze differenziert betrachten</h2>
<p>Die Ergebnisse der Studie sind interessant – liefern sie gerade im Hinblick auf die lange totgesagten Backlinks wichtige Optimierungsansätze. Dennoch sollten die einzelnen Punkte nicht isoliert betrachtet werden. Denn einige, mitunter als nicht-relevant geltende Punkte, wie beispielsweise die Ladezeit, hängen eng mit dem Nutzererlebnis zusammen.</p>
<p>Niemand wird gerne auf einer Seite verweilen, die überdurchschnittlich lange lädt. Und das vor allem nicht mobil, wo es gerade in unseren Breitengraden noch immer Probleme mit der Netzabdeckung gibt. Leidet die Nutzererfahrung, leidet auch das Ranking – eine wichtige Sache, die bei SEO-Optimierungen stets an erster Stelle stehen sollte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Commerce boomt: Aktuelle Zahlen aus der Branche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 21:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Magento]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1292" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-300x194.jpeg 300w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-768x496.jpeg 768w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-1024x662.jpeg 1024w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-1080x698.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Die Zahlen sprechen für sich: Im<br />
1. Halbjahr 2019 shoppten zahlreiche Deutsche online, um ihren täglichen Bedarf<br />
an Konsumgütern zu decken. Mit einer Zuwachsrate von 11,3 Prozent im Vergleich<br />
zum Vorjahr zeigt sich E-Commerce mehr als wachstumsstark – Tendenz steigend!</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>17.363 Millionen Euro alleine im 1. Quartal</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Laut einer <a href="https://www.bevh.org/presse/pressemitteilungen/details/e-commerce-plus-von-113-prozent-im-1-halbjahr-2019-deutsche-nutzen-e-commerce-immer-mehr-fuer-den.html">Erhebung<br />
des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e. V. ( )</a><br />
verzeichnet der deutsche Onlinehandel immense Zuwachsraten. Alleine im<br />
Vergleich zwischen 1. Halbjahr 2018 und demselben Zeitraum 2019 vergrößerte der<br />
Onlinehandel seinen Marktanteil um 11,3 Prozent. Und nur im Zeitraum von April<br />
bis Juni 2019 gaben die deutschen Verbraucher 17.363 Mio. Euro brutto für Onlineshopping<br />
aus. Was im Vergleich zum Vorjahr<br />
besonders oft im Warenkorb landet, sind sogenannte Waren des täglichen Bedarfs,<br />
auch „fast moving consumer goods“ genannt. Dazu zählen verschiedene<br />
Verbrauchsgüter, wie:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>Lebensmittel</li>
<li>Tierbedarf</li>
<li>Drogerieartikel</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Diese Produktgruppe konnte ein Plus<br />
von ganzen 17,9 Prozent verzeichnen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Prognose: 72 Millionen Euro Umsatz im Onlinehandel</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Weitere Gewinner im E-Commerce sind<br />
Shops mit dem Schwerpunkt Möbel, Lampen und Deko. Im Vergleich zum Jahr 2019<br />
liegt der Zuwachs hier bei 14,4 Prozent. Die Warengruppe Freizeit, die sich aus<br />
DIY, Blumen, Spielwaren, Auto/Motorrad und Hobby zusammensetzt, wartete mit<br />
einem Anstieg von 11,6 Prozent auf. Insbesondere DIY und Blumen stechen mit<br />
einem Plus von 14,0 Prozent hervor.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Schätzungen des BEVH zufolge, wird der Brutto-Jahresumsatz im Bereich E-Commerce im Jahr 2019 die 70 Milliarden Euro Marke überschreiten. Unter Einbezug des gesamten interaktiven Handels, also Online-Ticketkauf, Downloads und Buchungen, wird die Branche auf einen Brutto-Umsatz von rund 73,95 Milliarden Euro kommen. Das ist ein Zuwachs von 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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