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	<title>Beiträge zu Mobile Endgeräte im Blog | Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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	<title>Beiträge zu Mobile Endgeräte im Blog | Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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		<title>Dark Mode: Der Dunkelmodus für den Bildschirm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 08:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1333" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-1280x853.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-980x653.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Ob Microsoft, Apple oder Google – mittlerweile bieten alle großen Hersteller einen Dark Mode in ihrem Betriebssystem an. Diese Einstellung funktioniert sowohl auf dem Computer als auch auf Smartphone und Tablet. Apps wie Facebook, Telegram oder WhatsApp sind ebenfalls im Dunkelmodus nutzbar. Doch welche Vorteile hat der Dark Mode und wie lässt er sich in das moderne Webdesign integrieren?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist der Dark Mode?</h2>
<p>Android und iOS wie auch die meisten Apps und PC-Programme haben im Zuge der neuesten Updates und Versionen den Dark Mode ins System integriert. Mit diesem können die Anwender vom hellen in ein abgedunkeltes Design beim Bildschirm wechseln. Die Farben werden dabei umgekehrt, sodass alles Helle nun dunkel und alles Dunkle nun hell erscheint.</p>
<p>Einfach gesagt: Aktiviert der Nutzer bei seinem Smartphone oder Laptop den Dark Mode, erscheint der Hintergrund von systemeigenen Apps dunkel – und die Schrift ist weiß. Auch der Browser wechselt in das abgedunkelte Design, systemfremde Apps muss der User jedoch separat umstellen. Die meisten Websites werden ebenfalls nicht automatisch angepasst. In diesem Fall sieht der Nutzer eine Mischung aus heller Website und dunklem Menü.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum sollte man den Dark Mode nutzen?</h2>
<p>Der Dark Mode wird immer beliebter – und das aus verschiedenen Gründen:</p>
<p><strong>Angenehmer für die Augen:</strong> Zwar ist ein positiver Effekt auf die Sehfähigkeit nicht medizinisch belegt, allerdings ist der dunkle Modus vor allem abends und in dunklen Räumen weitaus angenehmer für die Augen als der grell weiße Bildschirm. Die dunkle Darstellung blendet weniger und eignet sich daher vor allem beim abendlichen Entspannen auf der Couch, für die Navigation bei nächtlichen Autofahrten oder bei langen Arbeitsphasen am PC in dunklen Räumen.</p>
<p><strong>Accessibility und Barrierefreiheit:</strong> Websites werden für Menschen gemacht. Deswegen ist es wichtig, auch Personen mit einem Handicap ein einfaches Lesen zu ermöglichen, beispielsweise durch Schriftgrößen und höhere Kontraste. Diese Barrierefreiheit ist dank des „Kontrast-Modus“ möglich, der ähnlich funktioniert wie der Dark Mode. Nur hat der verdunkelte Modus den Vorteil, dass man ihn nicht vorher aktivieren muss, wie es beispielsweise beim Kontrast-Modus notwendig ist. Stattdessen lässt sich dank Funktionen in JavaScript oder Media Queries in CSS erkennen, ob der Nutzer bereits den Dark Mode auf seinem Gerät installiert hat.</p>
<p><strong>Die Ästhetik:</strong> Viele Nutzer steigen derzeit auf das Farbschema des Dark Mode um, da es oftmals cleaner und zurückhaltender wirkt. Zudem lassen sich zahlreiche Inhalte durch den dunklen Modus eleganter darstellen, wodurch sich Websites von anderen abheben können. Dies liegt nicht zuletzt daran, da die Farben in dieser Einstellung kräftiger und leuchtender erscheinen, da der schwarze Hintergrund nicht die Aufmerksamkeit auf sich zieht, wie es zum Beispiel bei der Helligkeit des Light Modus der Fall ist.</p>
<p><strong>Schont den Akku:</strong> Dark Mode gleich weniger Stromverbrauch? Nicht unbedingt. Nur bei einem OLED-Display, bei dem jedes Pixel einzeln leuchtet, spart das Gerät im Dunkelmodus Strom. Das Ergebnis: der Akku hält länger. Die meisten Smartphones sind jedoch mit einem LCD-Bildschirm ausgestattet, der weitaus günstiger ist als die OLED-Variante. Und beim LCD wird das gesamte Display beleuchtet, egal ob Light oder Dark Mode – sprich: es gibt keine Akku-Vorteile durch den dunklen Modus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Dark Mode im modernen Webdesign</h2>
<p>Ob macOS, Microsoft Windows oder Google Chrome – der Dark Mode schafft Abwechslung, bietet Barrierefreiheit, schont die Augen und verlängert bei ausgewählten Geräten die Akkulaufzeit. Eine Webseite, die automatisch zwischen Light und Dark Modus wechselt, trifft daher den Zahn der Zeit und weckt zudem die Neugier bei den Besuchern.</p>
<p>Dabei lässt sich der dunkle Hintergrund ganz einfach in die Website integrieren, beispielsweise mit CSS-Variablen. Mit einem Button hat der Nutzer so die Möglichkeit, vom Light zum Dark Modus zu wechseln. Zudem kann das System automatisch die Präferenzen des Besuchers berücksichtigen, sodass bei Seiten, die den Dunkelmodus unterstützen, dieser immer aktiviert wird.</p>
<p><a href="https://wsfischer.de/kontakt/">Gerne unterstützen wir Sie dabei, den Dark Modus auch bei Ihrer Website zu integrieren.</a></p>
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		<item>
		<title>Google Core Web Vitals: Roll-out ab Juni 2021</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/google-core-web-vitals/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 12:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1142" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-scaled.jpg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-1280x731.jpg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-980x559.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-480x274.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Google hat den Roll-out eines neuen Ranking-Faktors für Mai 2021 angekündigt: Die Core Web Vitals werden spätestens ab Juni 2021 Einfluss auf die Sichtbarkeit einer Website in den Suchergebnissen haben. Damit geht Google bei der Gewichtung der Ranking-Faktoren einen weiteren Schritt in Richtung User Experience.</p>
<h3>Core Web Vitals: Was ist das überhaupt?</h3>
<p>Bei den Core Web Vitals handelt es sich um Kennzahlen, mit denen sich die technische Performance und damit zusammenhängend die User Experience einer Website messen lässt. Google unterscheidet in drei Core Web Vitals:</p>
<ol>
<li><strong>Ladezeit // Largest Contentful Paint (LCP):</strong> Wie lange dauert es, bis eine Seite geladen wird?</li>
<li><strong>Interaktivität // First Input Delay (FID):</strong> Wie lange dauert es, bis die Website auf die Eingabe des Nutzers reagiert (z. B. nach dem Klick auf einen Button)?</li>
<li><strong>Visuelle Stabilität // Cumulative Layout Shift (CLS):</strong> Wie stabil bleiben visuelle Elemente auf der Seite? Gibt es durch Nachladen Layout-Verschiebungen?</li>
</ol>
<p>Diese drei Kennzahlen nehmen vor allem den User bzw. die User-Freundlichkeit einer Seite in den Fokus. Denn sowohl eine schnelle Ladezeit als auch eine zügige Reaktionszeit der Website kommen dem Nutzer zugute.</p>
<p>Selbes gilt für die visuelle Stabilität – denn wer kennt es nicht: Man ruft eine Website auf, möchte weiterführenden Links folgen und plötzlich verschiebt sich das gesamte Layout. Der Klick führt ins Leere oder auf einen falschen Link. Das ist nicht besonders nutzerfreundlich.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-4139 size-full" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals_Grafik_final.png" alt="" width="1920" height="600" /><small>Quelle Grafik: <a href="https://web.dev/vitals/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://web.dev/vitals/</a></small></p>
<h3>Nutzerfreundlichkeit wird zunehmend wichtiger</h3>
<p>Diese Anpassung der Ranking-Faktoren zeigt: Für Google wird die User Experience immer wichtiger. Lässt sich eine Website gut bedienen, ist der Nutzer zufriedener. Seiten, die schnell und zuverlässig funktionieren und mobil optimiert sind, werden durch ein gutes Ranking „belohnt“.</p>
<p>Auch wenn der Roll-out auf März ausgelobt wurde, berichten Seitenbetreiber bislang noch nicht von sichtbaren Effekten. Experten vermuten, dass erste Auswirkungen im Juni sichtbar sein werden. Trotz des neuen Ranking-Faktors haben gute Technik und guter Content nicht an Relevanz fürs Ranking eingebüßt. So sagt Google selbst: „der primäre Faktor für den organischen Verkehr“ werden die Core Web Vitals nicht sein. Ignorieren sollte man die Google-seitige Änderung trotzdem nicht.</p>
<h3>Core Web Vitals messen: So geht’s</h3>
<p>Die Performance der eigenen Website können Seitenbetreiber unter anderem in der Search Console, in den Chrome DevTools sowie über die <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=DE" target="_blank" rel="noopener">PageSpeed Insights</a> auswerten.</p>
<p><strong>Gerne unterstützen wir von wsfischer Sie dabei und machen Ihre Website Core Web Vital fit. </strong></p>
<p><a href="https://wsfischer.de/kontakt/"><strong>Jetzt Anfrage stellen!</strong></a></p>
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		<title>Starke Kundenauthentifizierung ab 2021: Was bedeutet das für Webshop-Betreiber</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/starke-kundenauthentifizierung-ab-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 22:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Magento]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1334" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-1280x854.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-980x653.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Die Übergangsfrist ist abgelaufen: Ab 01. Januar 2021 gilt die Starke Kundenauthentifizierung beim Online-Einkauf in ganz Europa. Webshop-Betreiber sind verpflichtet die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Online-Transaktionen einzuführen. Ansonsten gehen sie das Risiko ein, dass Zahlungen abgebrochen werden.</p>
<h3>Warum gibt es die neue Zahlungsdiensterichtlinie PSD2?</h3>
<p>Die zweite EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) gibt neue verbindliche Anforderungen für die Authentifizierung von E-Commerce-Transaktionen vor. Diese Anforderungen werden als Starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) bezeichnet. Sie traten bereits im September 2019 in Kraft. Allerdings wurden sie bis Ende 2020 ausgesetzt, um Webshop-Betreibern Zeit für die nötigen technische Anpassungen zu geben.<br />
Die „Starke Kundenauthentifizierung“ wurde eingeführt, um Betrug im Internet europaweit zu reduzieren und Online-Zahlungen sicherer zu machen. Denn Verbraucher erwarten eine zuverlässige Sicherheit und ein reibungsloses Einkaufs- und Bezahlerlebnis. </p>
<h3>Was bedeutet „Starke Kundenauthentifizierung“?</h3>
<p>Bisher reichte beispielsweise die Nummer der Kreditkarte zur Bestätigung einer Zahlung aus. Durch SCA müssen Kunden bei Transaktionen im Web und in Apps ihre Identität über mindestens zwei von drei möglichen, voneinander unabhängigen Sicherheitsfaktoren belegen.</p>
<ul>
<li><strong>Wissen:</strong> Etwas, das nur der Kunde weiß<br />
(z.B. eine PIN, ein Passwort, ein einmaliger Passcode, der an den Karteninhaber geschickt wird)</li>
<li><strong>Inhärenz:</strong> Etwas, das nur der Kunde ist<br />
(z.B. Biometrie wie ein Fingerabdruck, Iris-Scan, Stimm- oder Gesichtserkennung)</li>
<li><strong>Besitz:</strong> Etwas, das nur der Kunde besitzt<br />
(z.B. eine Karte/Smartcard, ein Mobiltelefon/Smartphone mit einer Banking-App)</li>
</ul>
<h3>Webshop-Anpassungen durch SCA</h3>
<p>Webshop-Betreiber sind nun verpflichtet, Online-Transaktionen über eine Starke Kundenauthentifizierung verifizieren zu lassen. Ansonsten riskieren sie, dass die Zahlung von der Kundenbank abgelehnt wird. Für das Verfahren haben die großen Kreditkartenorganisationen ein neues Protokoll etabliert, das sogenannte EMV 3D-Secure-Verfahren.<br />
Werden für den Webshop vorkonfigurierte Module eines Zahlungsdienstleisters verwendet, muss nur ein neues Plugin installiert werden. Dieses wird meistens direkt vom Zahlungsdienstleister zum Download angeboten. Die Schnittstellenanpassung und -aktivierung des Protokolls erfolgt dann automatisch.<br />
Falls der Onlineshop allerdings per API an die Bezahlplattform des Zahlungsdienstleisters angebunden ist, müssen Webshop-Betreiber ihre Schnittstelle selbst um die neuen Pflichtwerte von 3DS 2 erweitern.<br />
Wichtig ist, dass nach der Umstellung auch die Datenschutzhinweise aktualisiert werden. Denn die Erhebung und Weitergabe von Kundendaten muss in den Vertragsbedingungen festgehalten sein.</p>
<h3>Sorge vieler Webshop-Betreiber unbegründet</h3>
<p>Viele Händler zögern verständlicherweise eine zusätzliche „Hürde“ in den Kaufprozess zu integrieren. Sie befürchten, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung den Kaufabschluss komplizierter macht und es dadurch vermehrt zu Kaufabbrüchen kommen könnte. Allerdings dient die zusätzliche Authentifizierung der Sicherheit. Und die neue Richtlinie ist verbindlich für alle Webshops in Europa. Daher werden sich die Kunden schnell daran gewöhnen und die Zahlung bald ganz verständlich mit einem zweiten Faktor verifizieren.  </p>
<p>Ausführliche Informationen zur SCA liefert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit dem Artikel <a href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/OnlineBanking/Zwei_Faktor_Authentisierung/Zwei-Faktor-Authentisierung_node.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zwei-Faktor-Authentisierung für höhere Sicherheit</a> und ein Beitrag des <a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/online-zahlungen-haendler-fordern-aufschub-bei-neuen-regeln-fuer-kreditkartenzahlungen/26304254.html">Handelsblatt</a>.</p>
<p>Weitere Quellen:<br />
<a href="https://www.evopayments.eu/service/sicherheit/sicherheit-im-e-commerce/">https://www.evopayments.eu/service/sicherheit/sicherheit-im-e-commerce/</a><br />
Pressemitteilung Concardis - Nets Group: Starke Kundenauthentifizierung: Online-Händler und -Dienstleister ab Januar 2021 in der Pflicht<br />
<a href="https://einzelhandel.de/themeninhalte/zahlungssysteme/528-themen/zahlungssystemeundkartenzahlung/12768-kreditkartenzahlung-im-internet-online-haendler-muessen-bis-jahresende-auf-starke-kundenauthentifizierung-umstellen">https://einzelhandel.de/themeninhalte/zahlungssysteme/528-themen/zahlungssystemeundkartenzahlung/12768-kreditkartenzahlung-im-internet-online-haendler-muessen-bis-jahresende-auf-starke-kundenauthentifizierung-umstellen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Commerce boomt: Aktuelle Zahlen aus der Branche</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/e-commerce/e-commerce-boomt-aktuelle-zahlen-aus-der-branche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 21:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Magento]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1292" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-300x194.jpeg 300w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-768x496.jpeg 768w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-1024x662.jpeg 1024w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/10/AdobeStock_90382975-1080x698.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Die Zahlen sprechen für sich: Im<br />
1. Halbjahr 2019 shoppten zahlreiche Deutsche online, um ihren täglichen Bedarf<br />
an Konsumgütern zu decken. Mit einer Zuwachsrate von 11,3 Prozent im Vergleich<br />
zum Vorjahr zeigt sich E-Commerce mehr als wachstumsstark – Tendenz steigend!</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>17.363 Millionen Euro alleine im 1. Quartal</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Laut einer <a href="https://www.bevh.org/presse/pressemitteilungen/details/e-commerce-plus-von-113-prozent-im-1-halbjahr-2019-deutsche-nutzen-e-commerce-immer-mehr-fuer-den.html">Erhebung<br />
des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e. V. ( )</a><br />
verzeichnet der deutsche Onlinehandel immense Zuwachsraten. Alleine im<br />
Vergleich zwischen 1. Halbjahr 2018 und demselben Zeitraum 2019 vergrößerte der<br />
Onlinehandel seinen Marktanteil um 11,3 Prozent. Und nur im Zeitraum von April<br />
bis Juni 2019 gaben die deutschen Verbraucher 17.363 Mio. Euro brutto für Onlineshopping<br />
aus. Was im Vergleich zum Vorjahr<br />
besonders oft im Warenkorb landet, sind sogenannte Waren des täglichen Bedarfs,<br />
auch „fast moving consumer goods“ genannt. Dazu zählen verschiedene<br />
Verbrauchsgüter, wie:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>Lebensmittel</li>
<li>Tierbedarf</li>
<li>Drogerieartikel</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Diese Produktgruppe konnte ein Plus<br />
von ganzen 17,9 Prozent verzeichnen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2>Prognose: 72 Millionen Euro Umsatz im Onlinehandel</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Weitere Gewinner im E-Commerce sind<br />
Shops mit dem Schwerpunkt Möbel, Lampen und Deko. Im Vergleich zum Jahr 2019<br />
liegt der Zuwachs hier bei 14,4 Prozent. Die Warengruppe Freizeit, die sich aus<br />
DIY, Blumen, Spielwaren, Auto/Motorrad und Hobby zusammensetzt, wartete mit<br />
einem Anstieg von 11,6 Prozent auf. Insbesondere DIY und Blumen stechen mit<br />
einem Plus von 14,0 Prozent hervor.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Schätzungen des BEVH zufolge, wird der Brutto-Jahresumsatz im Bereich E-Commerce im Jahr 2019 die 70 Milliarden Euro Marke überschreiten. Unter Einbezug des gesamten interaktiven Handels, also Online-Ticketkauf, Downloads und Buchungen, wird die Branche auf einen Brutto-Umsatz von rund 73,95 Milliarden Euro kommen. Das ist ein Zuwachs von 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>The post <a href="https://wsfischer.de/blog/e-commerce/e-commerce-boomt-aktuelle-zahlen-aus-der-branche/">E-Commerce boomt: Aktuelle Zahlen aus der Branche</a> appeared first on <a href="https://wsfischer.de">Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lokale Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/seo/lokale-suchmaschinenoptimierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 14:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1330" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/46_web_full_size_2_bearbeitet.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Stärken Sie Ihr Unternehmen in der lokalen Suche" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Unter den verschiedenen Rankingfaktoren spielt die Lokalität eine immer wichtigere Rolle. Daher setzen Suchmaschinen, insbesondere Google, den Fokus bei der Positionierung einer Webseite in den Suchergebnissen verstärkt auf deren lokale Suchmaschinenoptimierung. Regionale Geschäfte und Dienstleistungen können so in ihrem Umfeld eine deutlich höhere Aufmerksamkeit erzielen. Mit dem rasanten Anstieg der lokalen Suchanfragen über Smartphones und Tablets ist eine Optimierung für eine erfolgreiche Auflistung unabdingbar. Weltweit gibt es bereits seit 2016 mehr Anfragen über mobile Endgeräte als Desktop-Anfragen. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit den folgenden neun <strong>Handlungsanweisungen</strong> können Sie Ihre Website optimieren und regional stärken.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol>
<li>Verwenden Sie - nicht zu häufig - Keywords mit lokalem Bezug.</li>
<li>Nutzen Sie strukturierte Daten, die von Maschinen ausgelesen werden können. Passende Schemata finden Sie unter https://schema.org/docs/schemas.html.</li>
<li>Erstellen Sie einen Eintrag bei Google My Business, Apple Maps und Bing Places for Business.</li>
<li>Verwenden Sie konsistente Daten: Name, Adresse und Telefon sollten zur einfacheren Identifizierung stets einheitlich verwendet werden.</li>
<li>Stärken Sie lokale Backlinks indem Sie Ihre Website in Branchenbüchern und regionalen Verzeichnissen eintragen.</li>
<li>Steigern Sie den Bekanntheitsgrad durch Bewertungen. Fördern Sie Feedbacks Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung.</li>
<li>Achten Sie auf einen lokalen Bezug in den Meta-Angaben Ihrer Website.</li>
<li>Gestalten Sie eine mobilfreundliche Website, da die meisten lokalen Anfragen über Smartphones generiert werden.</li>
<li>Pflegen Sie die eigenen Social-Media-Kanäle mit hinreichend lokalen Daten und nutzen Sie Geo-Tagging als soziales Signal.</li>
</ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Google hat mit dem Service <a href="https://www.google.com/intl/de_de/business/">My Business</a> eine eigene Plattform geschaffen, deren Ergebnisse bei lokalen Suchanfragen priorisiert erscheinen. Die Faktoren bei Google My Business sind Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Letzteres ist ein geheimer Algorithmus, welcher verschiedene Faktoren wie Weblinks, Rezensionen und auch die eigene Positionen der Website bei globalen Suchanfragen aufnimmt. Das Pendant zu Google My Business für Apple und Microsoft ist <a href="https://mapsconnect.apple.com">Apple Maps</a> und <a href="https://www.bingplaces.com">Bing Places for Business</a>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Weitere Links und Details zur lokalen Suchmaschinenoptimierung:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>https://support.google.com/business/answer/7091?hl=de</li>
<li>https://www.go-globe.hk/blog/mobile-vs-desktop-internet-usage/</li>
<li>https://schema.org/docs/schemas.html</li>
<li>https://mapsconnect.apple.com</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
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		<item>
		<title>Mobile First wichtiger denn je</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/mobile/mobile-first-suchergebnisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 14:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1000" height="300" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/04/erik-lucatero-257494-unsplash-e1550252143462.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Google priorisiert bei der Indexierung von Websites zunehmend mobile Seiten anstatt der klassischen Desktop-Variante. Durch das „Mobile-first Indexing“ sollen Smartphone-Nutzer noch bessere Suchergebnisse erhalten.</strong></p>
<p>Schon lange setzt der Internetgigant Google auf die Devise „Mobile First“ – und das nicht ohne Grund. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/180578/umfrage/anzahl-der-nutzer-des-mobilen-internets-in-deutschland-seit-2005/">Laut Prognosen</a> werden bereits im Jahr 2019 mehr als 50 Millionen Menschen nicht mehr ausschließlich am Desktop, sondern vor allem mit einem mobilen Endgerät im Internet surfen.</p>
<p>Damit genau diese Nutzer noch besser mit passenden Suchergebnissen versorgt werden, hat Google seit Kurzem die Indexierung der Mobilvarianten von Websites angestoßen. So hat nicht nur die Desktop-Version einer Website Auswirkungen auf das Ranking einer Seite, sondern eben auch die mobile Variante.</p>
<p>Bereits im November 2016 hatte Google angekündigt, das sogenannte „Mobile-first Indexing“ zu implementieren. Nachdem erste Probeläufe gefahren wurden, fing die Umstellung und schlussendlich die Migration des Systems an.</p>
<h2>Was heißt das nun für Webseiten-Betreiber?</h2>
<p>In der Search Console benachrichtigt Google alle Websites, deren mobile Version schon indexiert wurde. Sinnvoll ist es, die mobile Version einer Website ebenso gut aufzustellen wie die Desktop-Version. Findet der Crawler nämlich nur eine Light-Variante der Inhalte vor, kann sich das mitunter negativ auf das Ranking auswirken.</p>
<p>Ebenso wichtig wie die Inhalte der mobilen Version ist auch die Ladegeschwindigkeit einer Seite – insbesondere, was die mobile Nutzung der Website und damit verbunden das „Mobile Indexing“ angeht. Wer mit dem Smartphone surft und mobiles Internet nutzt, hat keine Zeit zu verlieren. Ein wesentlicher Aspekt, der sich auch im Ranking niederschlägt. Schon wenige gezielte technische Anpassungen haben einen immensen Effekt auf die Ladezeiten einer Seite – sprechen Sie uns an.</p>
<p>Bild: Unsplash: Erik Lucatero</p>
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