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	<title>Beiträge zu Wordpress &amp; CMS im Blog | Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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	<description>Professional Webdevelopment from Franconia</description>
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	<title>Beiträge zu Wordpress &amp; CMS im Blog | Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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		<title>Caching &#8211; von der Zwischenspeicherung profitieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 09:14:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1.jpg 1200w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1-980x653.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>Im Internet spielt Geschwindigkeit, der sogenannte Page Speed, eine wesentliche Rolle (siehe auch Blogbeitrag zu <a href="https://wsfischer.de/blog/google-core-web-vitals/">Googles Core Web Vitals</a>). Neben einer klaren Struktur und einem ansprechenden Design sollte die Website vor allem eine kurze Ladezeit aufweisen. Hierzu trägt unter anderem der Cache bei. Vom <strong>Caching</strong> spricht man, wenn Daten zum Zwecke einer schnelleren Bereitstellung häufig abgerufener Inhalte zwischengespeichert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Caching?</h3>
<p>Das Ziel der Zwischenspeicherung ist eine bessere Performance. Durch die richtige Anwendung von Caching-Technologien kann eine Webseite und deren dynamische und statische Inhalte um ein vielfaches schneller für den Besucher bereitgestellt werden. Außerdem kann die Belastung des Servers und Backends auf ein Minimum reduziert werden. Dieser Performance-Maßstab ist allerdings nicht nur für Website-Besucher wichtig: Betreiber von Internetseiten haben damit auch Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welche Arten von Caching gibt es?</h3>
<p>Im Internet unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Arten von Caches:</p>
<p><strong>Clientseitiger Cache: </strong>Die Daten einer Internetseite (z. B. Seiteninhalte, Medien, JavaScript, Stylesheets) werden beim Besucher (Client) lokal zwischengespeichert und müssen bei einem erneuten Abruf nicht wieder vom Server geladen werden. ➔ Das spart Zeit und Datenvolumen!</p>
<p><strong>Serverseitiger Cache: </strong>Dynamisch generierte Daten (z. B. Datenbankabfragen, generierte Inhalte) werden am Server (in einem schnell abrufbarem Speicher) zwischengespeichert und können somit schon "fertig" ausgeliefert werden. ➔ Das spart Zeit und Rechenleistung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie kann man die Ladezeit der Website reduzieren?</h3>
<p>Es gibt verschiedene unterstützende Technologien mit denen die Ladezeit einer Website verringert werden kann.</p>
<ol>
<li><strong>Content Delivery Networks: </strong>CDNs werden z. B. für die verteilte Bereitstellung von häufig genutzten JavaScript-Bibliotheken (viele Entwickler bieten hier meist schon die Einbindung über ein CDN an) verwendet. Den Performancegewinn bringt hier die Hoffnung, dass die Datei schon im Cache des Besuchers gespeichert ist und dass das CDN auf den für den Besucher am schnellsten abrufbaren Server leitet.</li>
<li><strong>Verkleinern und Zusammenfassen von Dateien: </strong>Jeder HTTP-Request (Serverabruf) einer Datei kostet Zeit: So können mit moderen Frameworks und den oft integrierten Bundlern (z. B. webpack) mehrere Dateien bei Änderungen zusammengefasst (bundled) und verkleinert (minified) werden.</li>
<li><strong>HTTP-Compression: </strong>Eine ZIP-Datei ist fast jedem bekannt - Komprimierung hilft aber auch dabei Ihre Internetseite schneller bereitzustellen!</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Cache-Busting - Was es ist und wann es Sinn macht</h3>
<p>Entwickler kennen das Problem: Man führt geringfügige Anpassungen an der Internetseite durch aber beim erneuten Aufruf wird die Seite immer noch genauso dargestellt wie vorher. Ursächlich sind hierfür meistens die oben genannten clientseitigen Caches. Der Browser des Besuchers weiß nämlich nichts davon, dass beispielsweise ein Stylesheet vor Ablauf der Gültigkeit geändert wurde und lädt dieses deswegen nicht erneut vom Server sondern benutzt die lokale und veraltete Datei.<br />
Bei der Entwicklung kann man hier selbst eingreifen und den Browser-Cache löschen oder ein vollständiges Laden der Seite erzwingen. Der Besucher hingegen wird möglicherweise weiterhin nichts von diesen Änderungen bemerken oder gar eine fehlerhafte Seite vorfinden!<br />
Abhilfe schafft hier <strong>Cache-Busting</strong>: Cache-Busting fasst verschiedene Methoden zusammen, die genau das oben erläuterte Problem beim Bereitstellungsprozess der Änderungen beheben.</p>
<p><strong>Rudimentäres Beispiel für Cache-Busting unter Wordpress:</strong></p>
<pre>wp_enqueue_style('example-style', get_stylesheet_directory_uri() . '/css/style.css', array(), filemtime(get_stylesheet_directory() . '/css/style.css'))</pre>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="browser-cache-loeschen">Tipps &amp; Tricks rund um's Caching</h3>
<p><strong>Lokalen Browser-Cache löschen</strong></p>
<p>[caption id="attachment_4065" align="alignright" width="286"]<a href="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/browserdaten_loeschen_safari.png"><img class="wp-image-4065 size-medium" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/browserdaten_loeschen_safari-286x300.png" alt="Screenshot des Entwicklermenüs in Apple's Safari" width="286" height="300" /></a> So kann der Cache im Safari-Browser gelöscht werden.[/caption]</p>
<p>In den meisten modernen Browsern, wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Edge oder Apple Safari, können Website-Daten (Verlauf, Cookies und zwischengespeicherte Inhalte) mit einer einfachen Tastenkombination gelöscht werden:</p>
<p>Windows und Linux:<br />
<kbd>Strg</kbd> + <kbd>Shift</kbd> + <kbd>Entf</kbd></p>
<p>MacOS:<br />
<kbd>Befehlstaste (⌘)</kbd> + <kbd>Wahltaste (⌥)</kbd> + <kbd>E</kbd></p>
<p>Safari-Hinweis: Es muss vorher das Entwickler-Menü aktiviert werden.</p>
<p>Über diesen Dialog können die entsprechenden Daten im ausgewählten Zeitraum komfortabel entfernt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erneutes Laden erzwingen (Force Reload)</strong></p>
<p>Windows und Linux:<br />
<kbd>Strg</kbd> + <kbd>F5</kbd></p>
<p>MacOS:<br />
<kbd>Befehlstaste (⌘)</kbd> + <kbd>Shift</kbd> + <kbd>R</kbd></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir helfen Ihnen gerne bei der Optimierung Ihres Internetauftritts. Klicken Sie <a href="https://wsfischer.de/kontakt/">hier</a> um einen unverbindlichen Performance-Test Ihrer Seite bei uns anzufordern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Linksammlung</strong></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3CFzYZEucAw">Think with Google Speed Experiment: How people react to a slow mobile site</a><br />
<a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketing-strategien/apps-und-mobile/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/">Verpasste Chancen: Nur 5 % der deutschen mobilen Websites laden innerhalb einer Sekunde</a></p>
<p><strong>Quellennachweise</strong></p>
<p>https://de.wikipedia.org/wiki/Cache<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Browser-Cache</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://wsfischer.de/blog/webdevelopment/caching-wie-sie-und-ihre-besucher-von-der-zwischenspeicherung-profitieren/">Caching &#8211; von der Zwischenspeicherung profitieren</a> appeared first on <a href="https://wsfischer.de">Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Core Web Vitals: Roll-out ab Juni 2021</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/google-core-web-vitals/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 12:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1142" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-scaled.jpg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-1280x731.jpg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-980x559.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-480x274.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Google hat den Roll-out eines neuen Ranking-Faktors für Mai 2021 angekündigt: Die Core Web Vitals werden spätestens ab Juni 2021 Einfluss auf die Sichtbarkeit einer Website in den Suchergebnissen haben. Damit geht Google bei der Gewichtung der Ranking-Faktoren einen weiteren Schritt in Richtung User Experience.</p>
<h3>Core Web Vitals: Was ist das überhaupt?</h3>
<p>Bei den Core Web Vitals handelt es sich um Kennzahlen, mit denen sich die technische Performance und damit zusammenhängend die User Experience einer Website messen lässt. Google unterscheidet in drei Core Web Vitals:</p>
<ol>
<li><strong>Ladezeit // Largest Contentful Paint (LCP):</strong> Wie lange dauert es, bis eine Seite geladen wird?</li>
<li><strong>Interaktivität // First Input Delay (FID):</strong> Wie lange dauert es, bis die Website auf die Eingabe des Nutzers reagiert (z. B. nach dem Klick auf einen Button)?</li>
<li><strong>Visuelle Stabilität // Cumulative Layout Shift (CLS):</strong> Wie stabil bleiben visuelle Elemente auf der Seite? Gibt es durch Nachladen Layout-Verschiebungen?</li>
</ol>
<p>Diese drei Kennzahlen nehmen vor allem den User bzw. die User-Freundlichkeit einer Seite in den Fokus. Denn sowohl eine schnelle Ladezeit als auch eine zügige Reaktionszeit der Website kommen dem Nutzer zugute.</p>
<p>Selbes gilt für die visuelle Stabilität – denn wer kennt es nicht: Man ruft eine Website auf, möchte weiterführenden Links folgen und plötzlich verschiebt sich das gesamte Layout. Der Klick führt ins Leere oder auf einen falschen Link. Das ist nicht besonders nutzerfreundlich.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-4139 size-full" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals_Grafik_final.png" alt="" width="1920" height="600" /><small>Quelle Grafik: <a href="https://web.dev/vitals/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://web.dev/vitals/</a></small></p>
<h3>Nutzerfreundlichkeit wird zunehmend wichtiger</h3>
<p>Diese Anpassung der Ranking-Faktoren zeigt: Für Google wird die User Experience immer wichtiger. Lässt sich eine Website gut bedienen, ist der Nutzer zufriedener. Seiten, die schnell und zuverlässig funktionieren und mobil optimiert sind, werden durch ein gutes Ranking „belohnt“.</p>
<p>Auch wenn der Roll-out auf März ausgelobt wurde, berichten Seitenbetreiber bislang noch nicht von sichtbaren Effekten. Experten vermuten, dass erste Auswirkungen im Juni sichtbar sein werden. Trotz des neuen Ranking-Faktors haben gute Technik und guter Content nicht an Relevanz fürs Ranking eingebüßt. So sagt Google selbst: „der primäre Faktor für den organischen Verkehr“ werden die Core Web Vitals nicht sein. Ignorieren sollte man die Google-seitige Änderung trotzdem nicht.</p>
<h3>Core Web Vitals messen: So geht’s</h3>
<p>Die Performance der eigenen Website können Seitenbetreiber unter anderem in der Search Console, in den Chrome DevTools sowie über die <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=DE" target="_blank" rel="noopener">PageSpeed Insights</a> auswerten.</p>
<p><strong>Gerne unterstützen wir von wsfischer Sie dabei und machen Ihre Website Core Web Vital fit. </strong></p>
<p><a href="https://wsfischer.de/kontakt/"><strong>Jetzt Anfrage stellen!</strong></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderung für Digitalisierung: Überbrückungshilfe III und Digitalbonus Bayern</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/e-commerce/foerderung-fuer-digitalisierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 21:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Magento]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="685" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-1280x439.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-980x336.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-480x164.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Die Bundesregierung verlängert die Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen. So sollen die Umsatzeinbrüche, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind, eingedämmt werden. Gut zu wissen: Die Überbrückungshilfe III lässt sich auch für Digitalisierungsprojekte einsetzen. Alle Infos und wichtige Webadressen im Überblick.</p>
<h3>Erstattung von E-Commerce Dienstleistungen durch die Überbrückungshilfe III</h3>
<p>Kleine und mittelständische Unternehmen, Soloselbstständige und auch Freiberufler: Sie alle können die Überbrückungshilfen des Bundes in Anspruch nehmen, um Umsatzeinbußen durch Corona abzufedern. Bislang konnten Selbstständige die Hilfen ausschließlich für Fixkosten einsetzen. So zum Beispiel Leasing- und Personalkosten und Miete.</p>
<p>Bei der Überbrückungshilfe III wurde nachgebessert: Digitalisierungsprojekte und Investitionen in E-Commerce-Dienstleistungen gelten mittlerweile ebenfalls als erstattungs- und förderfähig. Investiert ein Unternehmen in die Digitalisierung des Betriebs – zum Beispiel durch einen Onlineshop oder den Beitritt zu Verkaufsplattformen wie Amazon – ist dies einmalig mit bis zu 20.000 Euro förderfähig. Auch Marketing- und Werbekosten werden erstattet. Allerdings nur bis zu dem Betrag, der auch im Jahr 2019 für Marketing ausgegeben wurde.</p>
<h3>Alle wichtigen Details rund um die Überbrückungshilfe III auf einen Blick</h3>
<p>
<strong>Wer hat Anspruch auf Überbrückungshilfe III?</strong><br />Ein Anspruch auf Förderung besteht für Unternehmen, Freiberufler und Soloselbstständige im Haupterwerb, deren Jahresumsatz 750 Millionen Euro nicht überschreitet. Zudem ist der Sitz oder die Betriebsstätte im Inland Pflicht.</p>
<p><strong>Wann kann ich Überbrückungshilfe III beantragen?</strong><br />Nur, wenn in einem Monat ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 % im Vergleich zum Jahr 2019 vorliegt. Betriebe, die die Förderung beantragen, müssen nicht zwingend von den Lockdown-Schließungen betroffen sein.</p>
<p><strong>Kann es sein, dass ich die Förderung zurückbezahlen muss?</strong><br />
Das kann passieren, insbesondere, wenn sich die Umsatzeinbußen nicht im oben genannten Bereich von 30 Prozent liegen.</p>
<p><strong>Wo bekomme ich weitere Informationen?</strong><br />Weiterführende Informationen hält die <a href="https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html" rel="noopener" target="_blank">offizielle Antragsplattform</a> bereit.</p>
<h3>Digitalisierung fördern: Digitalbonus Bayern</h3>
<p>Bayerische Unternehmen haben außerdem die Chance, den Digitalbonus Bayern als Förderung für Digitalprojekte zu nutzen. Dazu zählen Maßnahmen zur Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen als auch die Erhöhung der IT-Sicherheit. Gut zu wissen ist hier, dass Förderungen nur für Projekte beantragt werden können, deren Umsetzung noch nicht an den Start ging.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.digitalbonus.bayern/" rel="noopener" target="_blank">https://www.digitalbonus.bayern/</a>.</p>
<p>The post <a href="https://wsfischer.de/blog/e-commerce/foerderung-fuer-digitalisierung/">Förderung für Digitalisierung: Überbrückungshilfe III und Digitalbonus Bayern</a> appeared first on <a href="https://wsfischer.de">Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress vs. TYPO3 – Unterschiede und Gemeinsamkeiten der CMS-Systeme</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/cms/wordpress-vs-typo3-unterschiede-und-gemeinsamkeiten-der-cms-systeme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna Wirsing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 12:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Bildschirm mit WordPress-Startseite" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog.jpg 1200w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog-980x653.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/10/wsfischer-cms-systeme-blog-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>In Zeiten der Digitalisierung ist die Website eines Unternehmens nicht nur eine virtuelle Visitenkarte. Für viele Unternehmen ist der eigene Internetauftritt mittlerweile zur Existenzgrundlage geworden. Umso wichtiger ist es, auf ein Content Management System (kurz: CMS) zu setzen, das gut performt und stabil läuft. Die in Deutschland am häufigsten verwendeten sind WordPress und TYPO3. Auf welche Features es ankommt, die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten finden Sie hier im Überblick.</p>
<h2>Was ist ein Content Management System?</h2>
<p>Über ein Content Management System (CMS) ist es möglich, Inhalte gemeinschaftlich zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Solche Inhalte sind nicht nur Website-Texte, sondern auch Blogbeiträge oder Multimedia-Dateien, beispielsweise Videos oder Bilder.<br />
CMS dienen dazu, Websites zu betreiben und Inhalte zu strukturieren. In vielen Fällen werden sogenannte Open Source Systeme verwendet. Zu den Beliebtesten zählen WordPress und TYPO3. Doch was unterscheidet die CMS voneinander und welches Content Management System ist für welchen Anwendungsfall besonders gut geeignet?</p>
<h3>WordPress – CMS für Blogs und kleinere Websites</h3>
<p>Seinen Ursprung hat WordPress (kurz: WP) als CMS für Blogs. Aufgrund umfassender Weiterentwicklungen und vieler Erweiterungsoptionen lassen sich mittlerweile auch ganze Websites mit WordPress bauen. Somit hat das CMS längst den Blogcharakter hinter sich gelassen.<br />
Doch was sind die konkreten Vorteile von WordPress?</p>
<ul>
<li><strong>Einfache Bedienbarkeit</strong>: Das CMS ist intuitiv zu bedienen und lässt sich daher auch von Laien gut pflegen und organisieren. Aufgrund der einfachen Handhabung können viele Content-Pflegeaufgaben inhouse übernommen werden.</li>
<li><strong>Preiswerte Ersteinrichtung</strong>: Kleinere Seiten und schlichte Designs können in kurzer Zeit zur Verfügung gestellt werden.</li>
<li><strong>Erweiterungen</strong>: Für WordPress gibt es mittlerweile eine umfassende Auswahl an bestehenden Erweiterungen, die sich einfach integrieren lassen.</li>
</ul>
<p>Doch neben diesen Stärken weist das CMS auch einige Schwächen auf. Wer viel Wert auf Individualisierbarkeit legt, stößt bei WP schnell an seine Grenzen. Zwar ist die Auswahl vorgefertigter Erweiterungen nahezu unzählbar. Wirklich einzigartige Lösungen sind jedoch nur mit hohem Aufwand umsetzbar. Gleichzeitig bergen viele Erweiterungen auch Sicherheitslücken, die mitunter Hacker-Angriffe nach sich ziehen können. Eine Anwendungsfirewall und automatisierte Backups sollten unbedingt durchgeführt werden.</p>
<h3>TYPO3 – perfekt für umfassende und mehrsprachige Webseiten</h3>
<p>Das Content Management TYPO3 gibt es bereits seit über 10 Jahren. TYPO3 wird sehr stark lokal, im deutschsprachigem Raum genutzt. Der Kern des CMS basiert auf der Skriptsprache PHP, die Ausgabe im Webbrowser erfolgt mit HTML und JavaScript. TYPO3 ist wesentlich komplexer aufgebaut als WordPress.<br />
Das bedeutet auch: Die Programmierung von TYPO3 ist deutlich aufwendiger als die anderer CMS und erfordert aufgrund ihrer Komplexität Fachkenntnisse. Das ist nicht immer günstig, geht aber mit einigen Vorteilen einher.</p>
<ul>
<li><strong>Individualisierbarkeit:</strong> So zeichnet sich TYPO3 durch seine hohe Individualisierbarkeit aus. Externe Shopsysteme und ERP Anwendungen können über die Schnittstelle eingebunden werden. Auch lässt sich das CMS an spezifische Anforderungen anpassen.</strong></li>
<li><strong>Robustheit:</strong> Große Datenlasten sind in TYPO3 deutlich störungsfreier verarbeitbar als in anderen CMS, weshalb vor allem umfassende oder mehrsprachige Websites mit TYPO3 realisiert werden.</li>
<li><strong>Sicherheit und Langzeitsupport:</strong> TYPO3 wird gemeinhin als sehr sicher eingestuft, da das Thema Sicherheit von Anfang an ein wichtiger Aspekt war und das System nicht weltweit, sondern hauptsächlich in Deutschland, verwendet wird. Zusätzlich wird ein "Long-Term-Support" angeboten. Dadurch kann garantiert werden, dass eine Version für einen längeren Zeitraum regelmäßige Aktualisierungen erhält.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Welches CMS ist das beste?</h2>
<p>Wie so oft lässt sich die Frage nach der einen besten Lösung nicht pauschal beantworten. So kommt es doch immer auf die individuellen Voraussetzungen an. Wer Content auf einfacheren Websites verwalten möchte, kommt mit WordPress sehr weit. Zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten und die einfache Handhabung machen WP zu einem beliebten und vielgenutzten System.<br />
TYPO3 hingegen eignet sich besonders für komplexe Projekte. Aufgrund der hochgradigen Individualisierbarkeit des Content Management Systems, ist es vor allem bei größeren Firmen mit individuellen (Sicherheits-)Anforderungen beliebt. Das initiale Setup und die technische Pflege bedürfen jedoch fachlicher Expertise, was die Umsetzung preisintensiver gestaltet.<br />
Neben den zwei meist genutzten CMS gibt es zahlreiche Alternativen, die per se nicht minderwertig sind. Dazu zählen unter anderem: Contao, NEOS, Joomla, Drupal, Redaxo und viele mehr. Der Wechsel eines CMS im Nachhinein entspricht einer umfassenden Neugestaltung der Website. Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit, um die verschiedenen Systeme und deren Vor- und Nachteile kennen zu lernen und treffen Sie eine Auswahl anhand Ihrer spezifischen Bedürfnisse.</p>
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		<title>Darum sollten Startups auf den eigenen Auftritt vertrauen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 06:54:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1800" height="1200" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2.jpg 1800w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-300x200.jpg 300w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-768x512.jpg 768w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-1024x683.jpg 1024w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></p>
<p><strong>Die Idee steht, das Produkt auch – jetzt kommt es nur noch auf die richtige Vermarktung an. Insbesondere Start-ups und junge Onlineshops setzen in der Anfangsphase auf Traffic über Fulfilmet by Amazon (kurz: Amazon FBA). Doch es ergibt durchaus Sinn, direkt auf einen eigenen Online-Auftritt zu vertrauen.</strong></p>
<p>Amazon FBA – auf Deutsch „Versand durch Amazon“ – bietet Shops die Möglichkeit, sich bei dem Onlinegiganten als Verkäufer anzumelden. Die Produkte lassen sich so ohne großen Aufwand bei Amazon platzieren, wodurch nicht zuletzt die Reichweite des eigenen Onlineshops steigt. Wer sich für den „Versand durch Amazon“ entscheidet, sendet die Produkte an ein Logistikzentrum. Der Online-Marktplatz kümmert sich dann um die Auslieferung. Kundenservice und Retourenabwicklung liegen ebenfalls bei Amazon. Die Reichweite steigt, ohne auf aufwendige Suchmaschinenoptimierungen und Linkbuilding sowie kostenintensive Online-Marketing-Maßnahmen setzen zu müssen. Das spart zum einen Zeit und zum anderen Geld.</p>
<p>Doch ganz umsonst ist die Nutzung von Amazon FBA nicht und Startups laufen sehr schnell Gefahr abhängig zu werden. Der Webgigant behält einen gewissen Prozentsatz des Gewinns, den der Verkäufer über den Marktplatz macht, ein. Das reguliert die Gewinnmarge nach unten. Mit einer steigenden Reichweite und einer Verfügbarkeit auf Amazon beginnt nicht selten auch ein Preisdumping. Wettbewerber bieten ähnliche Produkte preisgünstiger an. Gibt es keine ähnlichen Produkte, lassen Nachahmungen oftmals nicht lange auf sich warten. Amazon kann sich auch dafür entscheiden, die Produkte selbst zu verkaufen.</p>
<p>Folglich sollte Amazon nie als alleinige Maßnahme gesehen werden. Es wird dringend empfohlen, als Onlineshop auf verschiedene Plattformen zu setzen. Die eigenen Webpräsenz sollte, wie bei zahlreichen anderen Online-Marketing- bzw. Webaktivitäten auch, der Dreh- und Angelpunkt des Geschäfts sein. Start-ups und junge Onlineshops tun deshalb gut daran, bereits frühzeitig den eigenen Shop und die eigene Webpräsenz in den Blick zu nehmen und sukzessive zu optimieren. Schon kleine und kostengünstige Maßnahmen zeigen sich auf Dauer erfolgreich und tragen dazu bei, sich von gängigen Marktplätzen unabhängig zu machen.</p>
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