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	<title>admin, Author at Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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	<title>admin, Author at Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</title>
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		<title>Dark Mode: Der Dunkelmodus für den Bildschirm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 08:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1333" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-1280x853.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-980x653.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_491191855-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Ob Microsoft, Apple oder Google – mittlerweile bieten alle großen Hersteller einen Dark Mode in ihrem Betriebssystem an. Diese Einstellung funktioniert sowohl auf dem Computer als auch auf Smartphone und Tablet. Apps wie Facebook, Telegram oder WhatsApp sind ebenfalls im Dunkelmodus nutzbar. Doch welche Vorteile hat der Dark Mode und wie lässt er sich in das moderne Webdesign integrieren?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist der Dark Mode?</h2>
<p>Android und iOS wie auch die meisten Apps und PC-Programme haben im Zuge der neuesten Updates und Versionen den Dark Mode ins System integriert. Mit diesem können die Anwender vom hellen in ein abgedunkeltes Design beim Bildschirm wechseln. Die Farben werden dabei umgekehrt, sodass alles Helle nun dunkel und alles Dunkle nun hell erscheint.</p>
<p>Einfach gesagt: Aktiviert der Nutzer bei seinem Smartphone oder Laptop den Dark Mode, erscheint der Hintergrund von systemeigenen Apps dunkel – und die Schrift ist weiß. Auch der Browser wechselt in das abgedunkelte Design, systemfremde Apps muss der User jedoch separat umstellen. Die meisten Websites werden ebenfalls nicht automatisch angepasst. In diesem Fall sieht der Nutzer eine Mischung aus heller Website und dunklem Menü.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum sollte man den Dark Mode nutzen?</h2>
<p>Der Dark Mode wird immer beliebter – und das aus verschiedenen Gründen:</p>
<p><strong>Angenehmer für die Augen:</strong> Zwar ist ein positiver Effekt auf die Sehfähigkeit nicht medizinisch belegt, allerdings ist der dunkle Modus vor allem abends und in dunklen Räumen weitaus angenehmer für die Augen als der grell weiße Bildschirm. Die dunkle Darstellung blendet weniger und eignet sich daher vor allem beim abendlichen Entspannen auf der Couch, für die Navigation bei nächtlichen Autofahrten oder bei langen Arbeitsphasen am PC in dunklen Räumen.</p>
<p><strong>Accessibility und Barrierefreiheit:</strong> Websites werden für Menschen gemacht. Deswegen ist es wichtig, auch Personen mit einem Handicap ein einfaches Lesen zu ermöglichen, beispielsweise durch Schriftgrößen und höhere Kontraste. Diese Barrierefreiheit ist dank des „Kontrast-Modus“ möglich, der ähnlich funktioniert wie der Dark Mode. Nur hat der verdunkelte Modus den Vorteil, dass man ihn nicht vorher aktivieren muss, wie es beispielsweise beim Kontrast-Modus notwendig ist. Stattdessen lässt sich dank Funktionen in JavaScript oder Media Queries in CSS erkennen, ob der Nutzer bereits den Dark Mode auf seinem Gerät installiert hat.</p>
<p><strong>Die Ästhetik:</strong> Viele Nutzer steigen derzeit auf das Farbschema des Dark Mode um, da es oftmals cleaner und zurückhaltender wirkt. Zudem lassen sich zahlreiche Inhalte durch den dunklen Modus eleganter darstellen, wodurch sich Websites von anderen abheben können. Dies liegt nicht zuletzt daran, da die Farben in dieser Einstellung kräftiger und leuchtender erscheinen, da der schwarze Hintergrund nicht die Aufmerksamkeit auf sich zieht, wie es zum Beispiel bei der Helligkeit des Light Modus der Fall ist.</p>
<p><strong>Schont den Akku:</strong> Dark Mode gleich weniger Stromverbrauch? Nicht unbedingt. Nur bei einem OLED-Display, bei dem jedes Pixel einzeln leuchtet, spart das Gerät im Dunkelmodus Strom. Das Ergebnis: der Akku hält länger. Die meisten Smartphones sind jedoch mit einem LCD-Bildschirm ausgestattet, der weitaus günstiger ist als die OLED-Variante. Und beim LCD wird das gesamte Display beleuchtet, egal ob Light oder Dark Mode – sprich: es gibt keine Akku-Vorteile durch den dunklen Modus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Dark Mode im modernen Webdesign</h2>
<p>Ob macOS, Microsoft Windows oder Google Chrome – der Dark Mode schafft Abwechslung, bietet Barrierefreiheit, schont die Augen und verlängert bei ausgewählten Geräten die Akkulaufzeit. Eine Webseite, die automatisch zwischen Light und Dark Modus wechselt, trifft daher den Zahn der Zeit und weckt zudem die Neugier bei den Besuchern.</p>
<p>Dabei lässt sich der dunkle Hintergrund ganz einfach in die Website integrieren, beispielsweise mit CSS-Variablen. Mit einem Button hat der Nutzer so die Möglichkeit, vom Light zum Dark Modus zu wechseln. Zudem kann das System automatisch die Präferenzen des Besuchers berücksichtigen, sodass bei Seiten, die den Dunkelmodus unterstützen, dieser immer aktiviert wird.</p>
<p><a href="https://wsfischer.de/kontakt/">Gerne unterstützen wir Sie dabei, den Dark Modus auch bei Ihrer Website zu integrieren.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Caching &#8211; von der Zwischenspeicherung profitieren</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/webdevelopment/caching-wie-sie-und-ihre-besucher-von-der-zwischenspeicherung-profitieren/</link>
					<comments>https://wsfischer.de/blog/webdevelopment/caching-wie-sie-und-ihre-besucher-von-der-zwischenspeicherung-profitieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 09:14:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="800" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1.jpg 1200w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1-980x653.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-chris-peeters-12801-1-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>Im Internet spielt Geschwindigkeit, der sogenannte Page Speed, eine wesentliche Rolle (siehe auch Blogbeitrag zu <a href="https://wsfischer.de/blog/google-core-web-vitals/">Googles Core Web Vitals</a>). Neben einer klaren Struktur und einem ansprechenden Design sollte die Website vor allem eine kurze Ladezeit aufweisen. Hierzu trägt unter anderem der Cache bei. Vom <strong>Caching</strong> spricht man, wenn Daten zum Zwecke einer schnelleren Bereitstellung häufig abgerufener Inhalte zwischengespeichert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Caching?</h3>
<p>Das Ziel der Zwischenspeicherung ist eine bessere Performance. Durch die richtige Anwendung von Caching-Technologien kann eine Webseite und deren dynamische und statische Inhalte um ein vielfaches schneller für den Besucher bereitgestellt werden. Außerdem kann die Belastung des Servers und Backends auf ein Minimum reduziert werden. Dieser Performance-Maßstab ist allerdings nicht nur für Website-Besucher wichtig: Betreiber von Internetseiten haben damit auch Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welche Arten von Caching gibt es?</h3>
<p>Im Internet unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Arten von Caches:</p>
<p><strong>Clientseitiger Cache: </strong>Die Daten einer Internetseite (z. B. Seiteninhalte, Medien, JavaScript, Stylesheets) werden beim Besucher (Client) lokal zwischengespeichert und müssen bei einem erneuten Abruf nicht wieder vom Server geladen werden. ➔ Das spart Zeit und Datenvolumen!</p>
<p><strong>Serverseitiger Cache: </strong>Dynamisch generierte Daten (z. B. Datenbankabfragen, generierte Inhalte) werden am Server (in einem schnell abrufbarem Speicher) zwischengespeichert und können somit schon "fertig" ausgeliefert werden. ➔ Das spart Zeit und Rechenleistung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie kann man die Ladezeit der Website reduzieren?</h3>
<p>Es gibt verschiedene unterstützende Technologien mit denen die Ladezeit einer Website verringert werden kann.</p>
<ol>
<li><strong>Content Delivery Networks: </strong>CDNs werden z. B. für die verteilte Bereitstellung von häufig genutzten JavaScript-Bibliotheken (viele Entwickler bieten hier meist schon die Einbindung über ein CDN an) verwendet. Den Performancegewinn bringt hier die Hoffnung, dass die Datei schon im Cache des Besuchers gespeichert ist und dass das CDN auf den für den Besucher am schnellsten abrufbaren Server leitet.</li>
<li><strong>Verkleinern und Zusammenfassen von Dateien: </strong>Jeder HTTP-Request (Serverabruf) einer Datei kostet Zeit: So können mit moderen Frameworks und den oft integrierten Bundlern (z. B. webpack) mehrere Dateien bei Änderungen zusammengefasst (bundled) und verkleinert (minified) werden.</li>
<li><strong>HTTP-Compression: </strong>Eine ZIP-Datei ist fast jedem bekannt - Komprimierung hilft aber auch dabei Ihre Internetseite schneller bereitzustellen!</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Cache-Busting - Was es ist und wann es Sinn macht</h3>
<p>Entwickler kennen das Problem: Man führt geringfügige Anpassungen an der Internetseite durch aber beim erneuten Aufruf wird die Seite immer noch genauso dargestellt wie vorher. Ursächlich sind hierfür meistens die oben genannten clientseitigen Caches. Der Browser des Besuchers weiß nämlich nichts davon, dass beispielsweise ein Stylesheet vor Ablauf der Gültigkeit geändert wurde und lädt dieses deswegen nicht erneut vom Server sondern benutzt die lokale und veraltete Datei.<br />
Bei der Entwicklung kann man hier selbst eingreifen und den Browser-Cache löschen oder ein vollständiges Laden der Seite erzwingen. Der Besucher hingegen wird möglicherweise weiterhin nichts von diesen Änderungen bemerken oder gar eine fehlerhafte Seite vorfinden!<br />
Abhilfe schafft hier <strong>Cache-Busting</strong>: Cache-Busting fasst verschiedene Methoden zusammen, die genau das oben erläuterte Problem beim Bereitstellungsprozess der Änderungen beheben.</p>
<p><strong>Rudimentäres Beispiel für Cache-Busting unter Wordpress:</strong></p>
<pre>wp_enqueue_style('example-style', get_stylesheet_directory_uri() . '/css/style.css', array(), filemtime(get_stylesheet_directory() . '/css/style.css'))</pre>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="browser-cache-loeschen">Tipps &amp; Tricks rund um's Caching</h3>
<p><strong>Lokalen Browser-Cache löschen</strong></p>
<p>[caption id="attachment_4065" align="alignright" width="286"]<a href="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/browserdaten_loeschen_safari.png"><img class="wp-image-4065 size-medium" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/browserdaten_loeschen_safari-286x300.png" alt="Screenshot des Entwicklermenüs in Apple's Safari" width="286" height="300" /></a> So kann der Cache im Safari-Browser gelöscht werden.[/caption]</p>
<p>In den meisten modernen Browsern, wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Edge oder Apple Safari, können Website-Daten (Verlauf, Cookies und zwischengespeicherte Inhalte) mit einer einfachen Tastenkombination gelöscht werden:</p>
<p>Windows und Linux:<br />
<kbd>Strg</kbd> + <kbd>Shift</kbd> + <kbd>Entf</kbd></p>
<p>MacOS:<br />
<kbd>Befehlstaste (⌘)</kbd> + <kbd>Wahltaste (⌥)</kbd> + <kbd>E</kbd></p>
<p>Safari-Hinweis: Es muss vorher das Entwickler-Menü aktiviert werden.</p>
<p>Über diesen Dialog können die entsprechenden Daten im ausgewählten Zeitraum komfortabel entfernt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erneutes Laden erzwingen (Force Reload)</strong></p>
<p>Windows und Linux:<br />
<kbd>Strg</kbd> + <kbd>F5</kbd></p>
<p>MacOS:<br />
<kbd>Befehlstaste (⌘)</kbd> + <kbd>Shift</kbd> + <kbd>R</kbd></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir helfen Ihnen gerne bei der Optimierung Ihres Internetauftritts. Klicken Sie <a href="https://wsfischer.de/kontakt/">hier</a> um einen unverbindlichen Performance-Test Ihrer Seite bei uns anzufordern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Linksammlung</strong></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3CFzYZEucAw">Think with Google Speed Experiment: How people react to a slow mobile site</a><br />
<a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketing-strategien/apps-und-mobile/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/">Verpasste Chancen: Nur 5 % der deutschen mobilen Websites laden innerhalb einer Sekunde</a></p>
<p><strong>Quellennachweise</strong></p>
<p>https://de.wikipedia.org/wiki/Cache<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Browser-Cache</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Core Web Vitals: Roll-out ab Juni 2021</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/google-core-web-vitals/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 12:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1142" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-scaled.jpg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-1280x731.jpg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-980x559.jpg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals-480x274.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Google hat den Roll-out eines neuen Ranking-Faktors für Mai 2021 angekündigt: Die Core Web Vitals werden spätestens ab Juni 2021 Einfluss auf die Sichtbarkeit einer Website in den Suchergebnissen haben. Damit geht Google bei der Gewichtung der Ranking-Faktoren einen weiteren Schritt in Richtung User Experience.</p>
<h3>Core Web Vitals: Was ist das überhaupt?</h3>
<p>Bei den Core Web Vitals handelt es sich um Kennzahlen, mit denen sich die technische Performance und damit zusammenhängend die User Experience einer Website messen lässt. Google unterscheidet in drei Core Web Vitals:</p>
<ol>
<li><strong>Ladezeit // Largest Contentful Paint (LCP):</strong> Wie lange dauert es, bis eine Seite geladen wird?</li>
<li><strong>Interaktivität // First Input Delay (FID):</strong> Wie lange dauert es, bis die Website auf die Eingabe des Nutzers reagiert (z. B. nach dem Klick auf einen Button)?</li>
<li><strong>Visuelle Stabilität // Cumulative Layout Shift (CLS):</strong> Wie stabil bleiben visuelle Elemente auf der Seite? Gibt es durch Nachladen Layout-Verschiebungen?</li>
</ol>
<p>Diese drei Kennzahlen nehmen vor allem den User bzw. die User-Freundlichkeit einer Seite in den Fokus. Denn sowohl eine schnelle Ladezeit als auch eine zügige Reaktionszeit der Website kommen dem Nutzer zugute.</p>
<p>Selbes gilt für die visuelle Stabilität – denn wer kennt es nicht: Man ruft eine Website auf, möchte weiterführenden Links folgen und plötzlich verschiebt sich das gesamte Layout. Der Klick führt ins Leere oder auf einen falschen Link. Das ist nicht besonders nutzerfreundlich.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-4139 size-full" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/06/Core_Web_Vitals_Grafik_final.png" alt="" width="1920" height="600" /><small>Quelle Grafik: <a href="https://web.dev/vitals/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://web.dev/vitals/</a></small></p>
<h3>Nutzerfreundlichkeit wird zunehmend wichtiger</h3>
<p>Diese Anpassung der Ranking-Faktoren zeigt: Für Google wird die User Experience immer wichtiger. Lässt sich eine Website gut bedienen, ist der Nutzer zufriedener. Seiten, die schnell und zuverlässig funktionieren und mobil optimiert sind, werden durch ein gutes Ranking „belohnt“.</p>
<p>Auch wenn der Roll-out auf März ausgelobt wurde, berichten Seitenbetreiber bislang noch nicht von sichtbaren Effekten. Experten vermuten, dass erste Auswirkungen im Juni sichtbar sein werden. Trotz des neuen Ranking-Faktors haben gute Technik und guter Content nicht an Relevanz fürs Ranking eingebüßt. So sagt Google selbst: „der primäre Faktor für den organischen Verkehr“ werden die Core Web Vitals nicht sein. Ignorieren sollte man die Google-seitige Änderung trotzdem nicht.</p>
<h3>Core Web Vitals messen: So geht’s</h3>
<p>Die Performance der eigenen Website können Seitenbetreiber unter anderem in der Search Console, in den Chrome DevTools sowie über die <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=DE" target="_blank" rel="noopener">PageSpeed Insights</a> auswerten.</p>
<p><strong>Gerne unterstützen wir von wsfischer Sie dabei und machen Ihre Website Core Web Vital fit. </strong></p>
<p><a href="https://wsfischer.de/kontakt/"><strong>Jetzt Anfrage stellen!</strong></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderung für Digitalisierung: Überbrückungshilfe III und Digitalbonus Bayern</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/e-commerce/foerderung-fuer-digitalisierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 21:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Magento]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress & CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="685" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-1280x439.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-980x336.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2021/02/digitalisierung_digitalbonus_ueberbruckungshilfe_wsfischer-480x164.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Die Bundesregierung verlängert die Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen. So sollen die Umsatzeinbrüche, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind, eingedämmt werden. Gut zu wissen: Die Überbrückungshilfe III lässt sich auch für Digitalisierungsprojekte einsetzen. Alle Infos und wichtige Webadressen im Überblick.</p>
<h3>Erstattung von E-Commerce Dienstleistungen durch die Überbrückungshilfe III</h3>
<p>Kleine und mittelständische Unternehmen, Soloselbstständige und auch Freiberufler: Sie alle können die Überbrückungshilfen des Bundes in Anspruch nehmen, um Umsatzeinbußen durch Corona abzufedern. Bislang konnten Selbstständige die Hilfen ausschließlich für Fixkosten einsetzen. So zum Beispiel Leasing- und Personalkosten und Miete.</p>
<p>Bei der Überbrückungshilfe III wurde nachgebessert: Digitalisierungsprojekte und Investitionen in E-Commerce-Dienstleistungen gelten mittlerweile ebenfalls als erstattungs- und förderfähig. Investiert ein Unternehmen in die Digitalisierung des Betriebs – zum Beispiel durch einen Onlineshop oder den Beitritt zu Verkaufsplattformen wie Amazon – ist dies einmalig mit bis zu 20.000 Euro förderfähig. Auch Marketing- und Werbekosten werden erstattet. Allerdings nur bis zu dem Betrag, der auch im Jahr 2019 für Marketing ausgegeben wurde.</p>
<h3>Alle wichtigen Details rund um die Überbrückungshilfe III auf einen Blick</h3>
<p>
<strong>Wer hat Anspruch auf Überbrückungshilfe III?</strong><br />Ein Anspruch auf Förderung besteht für Unternehmen, Freiberufler und Soloselbstständige im Haupterwerb, deren Jahresumsatz 750 Millionen Euro nicht überschreitet. Zudem ist der Sitz oder die Betriebsstätte im Inland Pflicht.</p>
<p><strong>Wann kann ich Überbrückungshilfe III beantragen?</strong><br />Nur, wenn in einem Monat ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 % im Vergleich zum Jahr 2019 vorliegt. Betriebe, die die Förderung beantragen, müssen nicht zwingend von den Lockdown-Schließungen betroffen sein.</p>
<p><strong>Kann es sein, dass ich die Förderung zurückbezahlen muss?</strong><br />
Das kann passieren, insbesondere, wenn sich die Umsatzeinbußen nicht im oben genannten Bereich von 30 Prozent liegen.</p>
<p><strong>Wo bekomme ich weitere Informationen?</strong><br />Weiterführende Informationen hält die <a href="https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html" rel="noopener" target="_blank">offizielle Antragsplattform</a> bereit.</p>
<h3>Digitalisierung fördern: Digitalbonus Bayern</h3>
<p>Bayerische Unternehmen haben außerdem die Chance, den Digitalbonus Bayern als Förderung für Digitalprojekte zu nutzen. Dazu zählen Maßnahmen zur Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen als auch die Erhöhung der IT-Sicherheit. Gut zu wissen ist hier, dass Förderungen nur für Projekte beantragt werden können, deren Umsetzung noch nicht an den Start ging.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.digitalbonus.bayern/" rel="noopener" target="_blank">https://www.digitalbonus.bayern/</a>.</p>
<p>The post <a href="https://wsfischer.de/blog/e-commerce/foerderung-fuer-digitalisierung/">Förderung für Digitalisierung: Überbrückungshilfe III und Digitalbonus Bayern</a> appeared first on <a href="https://wsfischer.de">Webdevelopment, E-Commerce &amp; Onlinemarketing | wsfischer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Starke Kundenauthentifizierung ab 2021: Was bedeutet das für Webshop-Betreiber</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/starke-kundenauthentifizierung-ab-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 22:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Magento]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1334" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-scaled.jpeg 2000w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-1280x854.jpeg 1280w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-980x653.jpeg 980w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2020/11/AdobeStock_180950881-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p>Die Übergangsfrist ist abgelaufen: Ab 01. Januar 2021 gilt die Starke Kundenauthentifizierung beim Online-Einkauf in ganz Europa. Webshop-Betreiber sind verpflichtet die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Online-Transaktionen einzuführen. Ansonsten gehen sie das Risiko ein, dass Zahlungen abgebrochen werden.</p>
<h3>Warum gibt es die neue Zahlungsdiensterichtlinie PSD2?</h3>
<p>Die zweite EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) gibt neue verbindliche Anforderungen für die Authentifizierung von E-Commerce-Transaktionen vor. Diese Anforderungen werden als Starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) bezeichnet. Sie traten bereits im September 2019 in Kraft. Allerdings wurden sie bis Ende 2020 ausgesetzt, um Webshop-Betreibern Zeit für die nötigen technische Anpassungen zu geben.<br />
Die „Starke Kundenauthentifizierung“ wurde eingeführt, um Betrug im Internet europaweit zu reduzieren und Online-Zahlungen sicherer zu machen. Denn Verbraucher erwarten eine zuverlässige Sicherheit und ein reibungsloses Einkaufs- und Bezahlerlebnis. </p>
<h3>Was bedeutet „Starke Kundenauthentifizierung“?</h3>
<p>Bisher reichte beispielsweise die Nummer der Kreditkarte zur Bestätigung einer Zahlung aus. Durch SCA müssen Kunden bei Transaktionen im Web und in Apps ihre Identität über mindestens zwei von drei möglichen, voneinander unabhängigen Sicherheitsfaktoren belegen.</p>
<ul>
<li><strong>Wissen:</strong> Etwas, das nur der Kunde weiß<br />
(z.B. eine PIN, ein Passwort, ein einmaliger Passcode, der an den Karteninhaber geschickt wird)</li>
<li><strong>Inhärenz:</strong> Etwas, das nur der Kunde ist<br />
(z.B. Biometrie wie ein Fingerabdruck, Iris-Scan, Stimm- oder Gesichtserkennung)</li>
<li><strong>Besitz:</strong> Etwas, das nur der Kunde besitzt<br />
(z.B. eine Karte/Smartcard, ein Mobiltelefon/Smartphone mit einer Banking-App)</li>
</ul>
<h3>Webshop-Anpassungen durch SCA</h3>
<p>Webshop-Betreiber sind nun verpflichtet, Online-Transaktionen über eine Starke Kundenauthentifizierung verifizieren zu lassen. Ansonsten riskieren sie, dass die Zahlung von der Kundenbank abgelehnt wird. Für das Verfahren haben die großen Kreditkartenorganisationen ein neues Protokoll etabliert, das sogenannte EMV 3D-Secure-Verfahren.<br />
Werden für den Webshop vorkonfigurierte Module eines Zahlungsdienstleisters verwendet, muss nur ein neues Plugin installiert werden. Dieses wird meistens direkt vom Zahlungsdienstleister zum Download angeboten. Die Schnittstellenanpassung und -aktivierung des Protokolls erfolgt dann automatisch.<br />
Falls der Onlineshop allerdings per API an die Bezahlplattform des Zahlungsdienstleisters angebunden ist, müssen Webshop-Betreiber ihre Schnittstelle selbst um die neuen Pflichtwerte von 3DS 2 erweitern.<br />
Wichtig ist, dass nach der Umstellung auch die Datenschutzhinweise aktualisiert werden. Denn die Erhebung und Weitergabe von Kundendaten muss in den Vertragsbedingungen festgehalten sein.</p>
<h3>Sorge vieler Webshop-Betreiber unbegründet</h3>
<p>Viele Händler zögern verständlicherweise eine zusätzliche „Hürde“ in den Kaufprozess zu integrieren. Sie befürchten, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung den Kaufabschluss komplizierter macht und es dadurch vermehrt zu Kaufabbrüchen kommen könnte. Allerdings dient die zusätzliche Authentifizierung der Sicherheit. Und die neue Richtlinie ist verbindlich für alle Webshops in Europa. Daher werden sich die Kunden schnell daran gewöhnen und die Zahlung bald ganz verständlich mit einem zweiten Faktor verifizieren.  </p>
<p>Ausführliche Informationen zur SCA liefert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit dem Artikel <a href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/OnlineBanking/Zwei_Faktor_Authentisierung/Zwei-Faktor-Authentisierung_node.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zwei-Faktor-Authentisierung für höhere Sicherheit</a> und ein Beitrag des <a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/online-zahlungen-haendler-fordern-aufschub-bei-neuen-regeln-fuer-kreditkartenzahlungen/26304254.html">Handelsblatt</a>.</p>
<p>Weitere Quellen:<br />
<a href="https://www.evopayments.eu/service/sicherheit/sicherheit-im-e-commerce/">https://www.evopayments.eu/service/sicherheit/sicherheit-im-e-commerce/</a><br />
Pressemitteilung Concardis - Nets Group: Starke Kundenauthentifizierung: Online-Händler und -Dienstleister ab Januar 2021 in der Pflicht<br />
<a href="https://einzelhandel.de/themeninhalte/zahlungssysteme/528-themen/zahlungssystemeundkartenzahlung/12768-kreditkartenzahlung-im-internet-online-haendler-muessen-bis-jahresende-auf-starke-kundenauthentifizierung-umstellen">https://einzelhandel.de/themeninhalte/zahlungssysteme/528-themen/zahlungssystemeundkartenzahlung/12768-kreditkartenzahlung-im-internet-online-haendler-muessen-bis-jahresende-auf-starke-kundenauthentifizierung-umstellen</a></p>
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		<item>
		<title>Lokale Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/seo/lokale-suchmaschinenoptimierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 14:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="1330" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/46_web_full_size_2_bearbeitet.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Stärken Sie Ihr Unternehmen in der lokalen Suche" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Unter den verschiedenen Rankingfaktoren spielt die Lokalität eine immer wichtigere Rolle. Daher setzen Suchmaschinen, insbesondere Google, den Fokus bei der Positionierung einer Webseite in den Suchergebnissen verstärkt auf deren lokale Suchmaschinenoptimierung. Regionale Geschäfte und Dienstleistungen können so in ihrem Umfeld eine deutlich höhere Aufmerksamkeit erzielen. Mit dem rasanten Anstieg der lokalen Suchanfragen über Smartphones und Tablets ist eine Optimierung für eine erfolgreiche Auflistung unabdingbar. Weltweit gibt es bereits seit 2016 mehr Anfragen über mobile Endgeräte als Desktop-Anfragen. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit den folgenden neun <strong>Handlungsanweisungen</strong> können Sie Ihre Website optimieren und regional stärken.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol>
<li>Verwenden Sie - nicht zu häufig - Keywords mit lokalem Bezug.</li>
<li>Nutzen Sie strukturierte Daten, die von Maschinen ausgelesen werden können. Passende Schemata finden Sie unter https://schema.org/docs/schemas.html.</li>
<li>Erstellen Sie einen Eintrag bei Google My Business, Apple Maps und Bing Places for Business.</li>
<li>Verwenden Sie konsistente Daten: Name, Adresse und Telefon sollten zur einfacheren Identifizierung stets einheitlich verwendet werden.</li>
<li>Stärken Sie lokale Backlinks indem Sie Ihre Website in Branchenbüchern und regionalen Verzeichnissen eintragen.</li>
<li>Steigern Sie den Bekanntheitsgrad durch Bewertungen. Fördern Sie Feedbacks Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung.</li>
<li>Achten Sie auf einen lokalen Bezug in den Meta-Angaben Ihrer Website.</li>
<li>Gestalten Sie eine mobilfreundliche Website, da die meisten lokalen Anfragen über Smartphones generiert werden.</li>
<li>Pflegen Sie die eigenen Social-Media-Kanäle mit hinreichend lokalen Daten und nutzen Sie Geo-Tagging als soziales Signal.</li>
</ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Google hat mit dem Service <a href="https://www.google.com/intl/de_de/business/">My Business</a> eine eigene Plattform geschaffen, deren Ergebnisse bei lokalen Suchanfragen priorisiert erscheinen. Die Faktoren bei Google My Business sind Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Letzteres ist ein geheimer Algorithmus, welcher verschiedene Faktoren wie Weblinks, Rezensionen und auch die eigene Positionen der Website bei globalen Suchanfragen aufnimmt. Das Pendant zu Google My Business für Apple und Microsoft ist <a href="https://mapsconnect.apple.com">Apple Maps</a> und <a href="https://www.bingplaces.com">Bing Places for Business</a>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Weitere Links und Details zur lokalen Suchmaschinenoptimierung:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li>https://support.google.com/business/answer/7091?hl=de</li>
<li>https://www.go-globe.hk/blog/mobile-vs-desktop-internet-usage/</li>
<li>https://schema.org/docs/schemas.html</li>
<li>https://mapsconnect.apple.com</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobile First wichtiger denn je</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/mobile/mobile-first-suchergebnisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 14:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1000" height="300" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/04/erik-lucatero-257494-unsplash-e1550252143462.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Google priorisiert bei der Indexierung von Websites zunehmend mobile Seiten anstatt der klassischen Desktop-Variante. Durch das „Mobile-first Indexing“ sollen Smartphone-Nutzer noch bessere Suchergebnisse erhalten.</strong></p>
<p>Schon lange setzt der Internetgigant Google auf die Devise „Mobile First“ – und das nicht ohne Grund. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/180578/umfrage/anzahl-der-nutzer-des-mobilen-internets-in-deutschland-seit-2005/">Laut Prognosen</a> werden bereits im Jahr 2019 mehr als 50 Millionen Menschen nicht mehr ausschließlich am Desktop, sondern vor allem mit einem mobilen Endgerät im Internet surfen.</p>
<p>Damit genau diese Nutzer noch besser mit passenden Suchergebnissen versorgt werden, hat Google seit Kurzem die Indexierung der Mobilvarianten von Websites angestoßen. So hat nicht nur die Desktop-Version einer Website Auswirkungen auf das Ranking einer Seite, sondern eben auch die mobile Variante.</p>
<p>Bereits im November 2016 hatte Google angekündigt, das sogenannte „Mobile-first Indexing“ zu implementieren. Nachdem erste Probeläufe gefahren wurden, fing die Umstellung und schlussendlich die Migration des Systems an.</p>
<h2>Was heißt das nun für Webseiten-Betreiber?</h2>
<p>In der Search Console benachrichtigt Google alle Websites, deren mobile Version schon indexiert wurde. Sinnvoll ist es, die mobile Version einer Website ebenso gut aufzustellen wie die Desktop-Version. Findet der Crawler nämlich nur eine Light-Variante der Inhalte vor, kann sich das mitunter negativ auf das Ranking auswirken.</p>
<p>Ebenso wichtig wie die Inhalte der mobilen Version ist auch die Ladegeschwindigkeit einer Seite – insbesondere, was die mobile Nutzung der Website und damit verbunden das „Mobile Indexing“ angeht. Wer mit dem Smartphone surft und mobiles Internet nutzt, hat keine Zeit zu verlieren. Ein wesentlicher Aspekt, der sich auch im Ranking niederschlägt. Schon wenige gezielte technische Anpassungen haben einen immensen Effekt auf die Ladezeiten einer Seite – sprechen Sie uns an.</p>
<p>Bild: Unsplash: Erik Lucatero</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rankbrain: Googles künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/seo/rankbrain/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 08:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1668" height="1112" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/01/mac-459196_1920_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/01/mac-459196_1920_2.jpg 1668w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/01/mac-459196_1920_2-300x200.jpg 300w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/01/mac-459196_1920_2-768x512.jpg 768w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/01/mac-459196_1920_2-1024x683.jpg 1024w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2018/01/mac-459196_1920_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1668px) 100vw, 1668px" /></p>
<p><strong><em>Bei</em><em> RankBrain</em>&nbsp;handelt es sich um ein neues Teilsystem von Algorithmen, die Google bei der Auslieferung der Suchergebnisse in den SERPs verwendet. Doch wie funktioniert Googles künstliche Intelligenz?</strong></p>
<h4>Was ist RankBrain und wie funktioniert es?</h4>
<p><em>RankBrain</em> ist ein Teilsystem von Algorithmen, das sich mithilfe von Machine Learning und Künstlicher Intelligenz (KI) selbst weiterentwickelt und „dazulernt“. Die genauen Mechanismen, die hinter der KI stecken, legt der Internetgigant Google ebenso wenig offen wie Details zu Updates.</p>
<p>Was jedoch bekannt und offiziell bestätigt ist, ist folgende Information: <em>RankBrain</em> nutzt KI, um Sprache in mathematische Entitäten einzubetten. Der Sinn und Zweck dahinter? Die KI soll durch selbst geschlossene Querverweise Suchanfragen in Sprachform beantworten können, die noch niemals gestellt wurden. Im Fokus stehen dabei vor allem Longtail-Keywords oder ganze Phrasen.</p>
<h4>Was heißt das für die Suchmaschinenoptimierung?</h4>
<p>Auch wenn <em>Rankbrain</em> bisher noch in den Kinderschuhen steckt, nimmt es laut Angaben von Google schon eine große Relevanz für die Sortierung der Suchergebnisse ein.</p>
<p>Das heißt wiederum: Die Suchmaschine legt zunehmend Wert auf Sprachsignale. Das wirkt sich mittelfristig auch auf die Gestaltung von Webseitenstrukturen und Inhalten aus. So liegt die Vermutung nahe, dass kurze und prägnante Inhalte künftig womöglich besser ranken als längere. Genaueres lässt sich jedoch erst nach eingehenden Analysen bestätigen.</p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><a href="https://www.luna-park.de/blog/28557-rankbrain/">https://www.luna-park.de/blog/28557-rankbrain/</a><br />
<a href="https://www.searchmetrics.com/de/glossar/rankbrain/">https://www.searchmetrics.com/de/glossar/rankbrain/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Darum sollten Startups auf den eigenen Auftritt vertrauen</title>
		<link>https://wsfischer.de/blog/e-commerce/startups-eigener-online-auftritt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 06:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1800" height="1200" src="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2.jpg 1800w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-300x200.jpg 300w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-768x512.jpg 768w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-1024x683.jpg 1024w, https://wsfischer.de/wp-content/uploads/2019/04/brooke-cagle-195777-unsplash_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></p>
<p><strong>Die Idee steht, das Produkt auch – jetzt kommt es nur noch auf die richtige Vermarktung an. Insbesondere Start-ups und junge Onlineshops setzen in der Anfangsphase auf Traffic über Fulfilmet by Amazon (kurz: Amazon FBA). Doch es ergibt durchaus Sinn, direkt auf einen eigenen Online-Auftritt zu vertrauen.</strong></p>
<p>Amazon FBA – auf Deutsch „Versand durch Amazon“ – bietet Shops die Möglichkeit, sich bei dem Onlinegiganten als Verkäufer anzumelden. Die Produkte lassen sich so ohne großen Aufwand bei Amazon platzieren, wodurch nicht zuletzt die Reichweite des eigenen Onlineshops steigt. Wer sich für den „Versand durch Amazon“ entscheidet, sendet die Produkte an ein Logistikzentrum. Der Online-Marktplatz kümmert sich dann um die Auslieferung. Kundenservice und Retourenabwicklung liegen ebenfalls bei Amazon. Die Reichweite steigt, ohne auf aufwendige Suchmaschinenoptimierungen und Linkbuilding sowie kostenintensive Online-Marketing-Maßnahmen setzen zu müssen. Das spart zum einen Zeit und zum anderen Geld.</p>
<p>Doch ganz umsonst ist die Nutzung von Amazon FBA nicht und Startups laufen sehr schnell Gefahr abhängig zu werden. Der Webgigant behält einen gewissen Prozentsatz des Gewinns, den der Verkäufer über den Marktplatz macht, ein. Das reguliert die Gewinnmarge nach unten. Mit einer steigenden Reichweite und einer Verfügbarkeit auf Amazon beginnt nicht selten auch ein Preisdumping. Wettbewerber bieten ähnliche Produkte preisgünstiger an. Gibt es keine ähnlichen Produkte, lassen Nachahmungen oftmals nicht lange auf sich warten. Amazon kann sich auch dafür entscheiden, die Produkte selbst zu verkaufen.</p>
<p>Folglich sollte Amazon nie als alleinige Maßnahme gesehen werden. Es wird dringend empfohlen, als Onlineshop auf verschiedene Plattformen zu setzen. Die eigenen Webpräsenz sollte, wie bei zahlreichen anderen Online-Marketing- bzw. Webaktivitäten auch, der Dreh- und Angelpunkt des Geschäfts sein. Start-ups und junge Onlineshops tun deshalb gut daran, bereits frühzeitig den eigenen Shop und die eigene Webpräsenz in den Blick zu nehmen und sukzessive zu optimieren. Schon kleine und kostengünstige Maßnahmen zeigen sich auf Dauer erfolgreich und tragen dazu bei, sich von gängigen Marktplätzen unabhängig zu machen.</p>
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